Die Heilige Familie - Agostino Carracci
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Auf Bestellung gefertigt
Beschreibung
Dieser Stich von Agostino Carracci, „Die Heilige Familie“, zeigt Maria, das Jesuskind und Josef im klassischen Stil. Das Werk zeigt Carraccis Geschick als Kupferstecher und seine Liebe zum Detail.
Agostino Carraccis Stich „Die Heilige Familie“ aus dem Jahr 1597 präsentiert eine klassische Interpretation der Jungfrau Maria, des Jesuskindes und des Heiligen Josef. Carracci, ein italienischer Maler, Grafiker und Kunsttheoretiker, war Mitglied der Künstlerfamilie Carracci, die eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Barockkunst spielte. Er war in Bologna und Rom tätig und ist bekannt für seine Beiträge sowohl zur Malerei als auch zur Druckgrafik. Sein Stil zeichnet sich durch eine Synthese aus venezianischem Kolorismus und römischem Klassizismus aus. Die Komposition zeigt Maria sitzend, das Christuskind haltend, mit Josef dahinter stehend. Die Figuren sind mit sorgfältiger Beachtung von Anatomie und Draperie wiedergegeben, typisch für die Renaissance-Tradition. Die Linienführung im Stich ist präzise und erzeugt ein Gefühl von Tiefe und Volumen. Die Ausdrücke auf den Gesichtern der Figuren vermitteln ein Gefühl von Gelassenheit und Andacht. Der Druck demonstriert Carraccis technische Fähigkeiten als Kupferstecher und seine Fähigkeit, malerische Effekte in ein lineares Medium zu übertragen.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Die Heilige Familie - Agostino Carracci
Artist Biography
Agostino Carracci
His masterpiece as a painter, The Last Communion of Saint Jerome (1592), hangs in the Pinacoteca Nazionale di Bologna. The composition is controlled and deeply felt, with the dying saint receiving the sacrament in a soft, Correggesque light that reveals Agostino's careful study of the Parma master. He also contributed to major fresco cycles at Palazzo Fava (1584, Lives of Jason and Medea) and Palazzo Magnani (1590-92, Scenes from the Foundation of Rome), working alongside Annibale on both.
The engraving work that critics sometimes dismissed as mere reproduction turns out to have had an unexpectedly long legacy. His print after Paolo Fiammingo's Love in the Golden Age is recorded as a direct source for Matisse's Le bonheur de vivre (1905-06), connecting a Bologna workshop of the 1580s to Fauvist Paris three centuries later. Agostino died in Parma in March 1602, at forty-four, leaving a son, Antonio, who also became a painter.
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