Straßenlaterne, Arcueil – Albert Marquet
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Beschreibung
Dieses Ölgemälde von Albert Marquet zeigt eine Straßenlaterne in Arcueil, Frankreich. Das Werk zeigt Marquets vereinfachten Stil und den Einsatz von Farbe, um das Wesen einer Landschaft einzufangen.
Albert Marquet, ein französischer postimpressionistischer Maler, der mit der Fauvismus-Bewegung in Verbindung gebracht wird, schuf dieses Ölgemälde einer Straßenlaterne in Arcueil. Marquet ist bekannt für seine vereinfachten Kompositionen und den Einsatz von Farbe, um die Essenz einer Szene einzufangen. Obwohl er mit den Fauves ausstellte, entwickelte er später einen zurückhaltenderen Stil, der sich auf Licht und Atmosphäre konzentrierte. Er reiste viel und malte Szenen aus verschiedenen Orten, oft Häfen, Flüsse und Stadtansichten. In diesem Werk dominiert eine schwarze Straßenlaterne den Vordergrund, vor einem Hintergrund aus Gebäuden und Himmel. Die Gebäude sind in warmen Gelb- und Orangetönen mit einem Hauch von Rot und Blau gehalten. Der Himmel ist hellblau und bildet einen Kontrast zu den wärmeren Farben darunter. Der Pinselstrich ist locker und ausdrucksstark, mit sichtbaren Strichen, die dem Gemälde ein Gefühl der Unmittelbarkeit verleihen. Die Komposition ist einfach, aber effektiv, wobei die Straßenlaterne als zentraler Punkt dient, der den Blick des Betrachters in die Szene zieht.
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Straßenlaterne, Arcueil – Albert Marquet
Artist Biography
Albert Marquet
Marquet was born in Bordeaux on 27 March 1875, the son of a railway clerk. His mother moved the family to Paris to support his artistic education, and he enrolled at the Ecole des Arts Décoratifs in 1890, where he met Henri Matisse; the friendship lasted the rest of his life. The two painters shared studios and worked side by side for years, but their mature styles could scarcely be more different. Where Matisse reached for triumphant colour, Marquet worked with grey haze, snow light, and the tonal restraint of an elevated viewpoint over water.
His approach is visible in "The Beach at Fécamp" (1906, 51 x 61 cm, Musée National d'Art Moderne, Paris): the beach runs diagonally, figures and boats reduced to laconic dark brushstrokes, with only two sailors' blue collars and a red flag providing any colour accent. Similar economy governs the Paris quai paintings in the State Hermitage: "Rainy Day. Notre Dame de Paris" (1910, 81 x 66 cm) and "Louvre Embankment and the New Bridge" (1906, 60 x 73 cm), where cold grey mist substitutes for the chromatic intensity his contemporaries were deploying elsewhere.
He continued working until days before his death. Returning from an operation on 31 January 1947, he immediately picked up his brush to capture falling snow from his apartment window at 1 Rue Dauphine, Paris. He died there on 14 June 1947.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
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- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
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Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
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- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Albert Marquet
Marquet was born in Bordeaux on 27 March 1875, the son of a railway clerk. His mother moved the family to Paris to support his artistic education, and he enrolled at the Ecole des Arts Décoratifs in 1890, where he met Henri Matisse; the friendship lasted the rest of his life. The two painters shared studios and worked side by side for years, but their mature styles could scarcely be more different. Where Matisse reached for triumphant colour, Marquet worked with grey haze, snow light, and the tonal restraint of an elevated viewpoint over water.
His approach is visible in "The Beach at Fécamp" (1906, 51 x 61 cm, Musée National d'Art Moderne, Paris): the beach runs diagonally, figures and boats reduced to laconic dark brushstrokes, with only two sailors' blue collars and a red flag providing any colour accent. Similar economy governs the Paris quai paintings in the State Hermitage: "Rainy Day. Notre Dame de Paris" (1910, 81 x 66 cm) and "Louvre Embankment and the New Bridge" (1906, 60 x 73 cm), where cold grey mist substitutes for the chromatic intensity his contemporaries were deploying elsewhere.
He continued working until days before his death. Returning from an operation on 31 January 1947, he immediately picked up his brush to capture falling snow from his apartment window at 1 Rue Dauphine, Paris. He died there on 14 June 1947.
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