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Improvisation on a Barrel Organ von William Orpen
Soldiers at Cany von William Orpen
The Mirror von William Orpen
The Chess Players von William Orpen
The Spanish Woman von William Orpen
Afternoon Sleep von William Orpen
Charles John Wertheimer (1842–1911) von William Orpen
Major General Sir F.O.W. Loomis, KCB, CMG, DSO, and Bar von William Orpen
Sir John Rutherford (1854–1932) von William Orpen
John Joseph Pershing von William Orpen
A Canadian Airman (Captain R. T. C. Hoidge, The Military Cross and Bar) von William Orpen
Lieutenant-General Archibald Cameron Macdonell von William Orpen
1878–1931 · Britisch

William Orpen

Orpen trat mit 12 Jahren in die Dublin Metropolitan School of Art ein und gewann praktisch jeden verfügbaren Preis. Danach wechselte er an die Slade School of Fine Art in London und wiederholte dort diesen Erfolg. Anfang dreißig war er der kommerziell erfolgreichste Porträtmaler Großbritanniens. Mit Aufträgen der Reichen und Mächtigen verdiente er jährlich, in heutiger Kaufkraft, Millionen Pfund.

In 43 Museen vertreten[1]11 Quellen

Porträt von William Orpen

Biografie

Während des Ersten Weltkriegs wurde er von der britischen Regierung als offizieller Kriegskünstler an die Westfront entsandt. Er war der produktivste der Kriegskünstler und schuf 138 Arbeiten: Zeichnungen und Gemälde von Soldaten, Toten, deutschen Gefangenen, zerstörten Schützengräben und jener lähmenden Erschöpfung, die Fotografien der Zeit kaum einfangen können. Alle 138 Werke schenkte er der britischen Regierung. Heute befinden sie sich im Imperial War Museum.

Nach dem Krieg malte er *The Signing of the Peace Treaty at Versailles*, das den Höhepunkt seiner Laufbahn hätte bilden sollen. Stattdessen löste es eine Kontroverse aus. Außerdem malte er *To the Unknown British Soldier in France*, eine Komposition, die ursprünglich geisterhafte Soldaten neben einem mit einer Flagge bedeckten Sarg zeigte. Das Imperial War Museum nahm das Werk erst an, nachdem Orpen die Figuren 1927 entfernt hatte.

Er erholte sich nie vollständig von den körperlichen und seelischen Folgen des Krieges. Weiterhin malte er Gesellschaftsporträts zu außergewöhnlichen Preisen – 1929 über 50.000 Pfund im Jahr –, doch Menschen, die ihn kannten, sagten, etwas habe sich verändert.

Er war Ire und stammte aus Stillorgan in County Dublin – eine Tatsache, die mit dem Erstarken der Unabhängigkeitsbewegung während und nach dem Krieg kompliziert wurde. Er nahm den Ritterschlag der britischen Krone an. 1931 starb er im Alter von 52 Jahren und geriet nahezu vollständig in Vergessenheit, bis 2001 ein Porträt bei Sotheby's für fast zwei Millionen Pfund verkauft wurde.

Zeitleiste

  1. 1878Geboren in Stillorgan, County Dublin, als jüngstes von fünf Kindern einer wohlhabenden anglo-irischen Familie.
  2. 1891Im Alter von 12 Jahren schrieb er sich sechs Wochen vor seinem dreizehnten Geburtstag an der Dublin Metropolitan School of Art ein. Dort studierte er sechs Jahre und gewann jeden wichtigen Preis, darunter die Goldmedaille der Britischen Inseln für Aktzeichnen.
  3. 1897Trat mit 18 Jahren in die Slade School of Fine Art in London ein. Dort studierte er bis 1899 und gewann den Kompositionspreis der Slade.
  4. 1910Wurde mit 31 Jahren zum Associate der Royal Academy in London gewählt. 1919 wurde er Vollmitglied der Royal Academy.
  5. 1917Wurde mit 38 Jahren zum offiziellen Kriegskünstler an der Westfront ernannt, nachdem er sich 1915 zur britischen Armee gemeldet hatte. Er wurde zum produktivsten der offiziellen Kriegskünstler Großbritanniens und schuf 138 Werke.
  6. 1919Diente mit 40 Jahren als offizieller Maler der Pariser Friedenskonferenz in Versailles. Seine große Leinwand *The Signing of the Peace Treaty* wurde zu einem der prägenden Bilder vom Ende des Krieges.
  7. 1931Starb in London im Alter von 52 Jahren an Leber- und Herzversagen, nach monatelangen Gedächtnisstörungen und zunehmender Krankheit.

Wo man William Orpen sehen kann

4 Museen weltweit.

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  • Canadian War Museum

    Canadian War Museum

    Ottawa, Kanada

    8 Werke

    Mo–Mi und Fr–So 9:00–17:00, Do 9:00–19:00 · $23 Erwachsene, $21 Senioren, $18 Studierende, $16 Kinder, $62 Familie

  • Blackburn Museum and Art Gallery

    Blackburn Museum and Art Gallery

    Blackburn, Vereinigtes Königreich

    1 Werke

    Di–Sa 11:00–16:45, So–Mo geschlossen · Eintritt frei

  • McLean Museum and Art Gallery

    McLean Museum and Art Gallery

    Greenock, Vereinigtes Königreich

    1 Werke
  • The Atkinson

    Southport, Vereinigtes Königreich

    1 Werke

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Kunstdrucke von William Orpen

Von Hand veredelte Archivdrucke aus dem Werk von William Orpen.

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Häufig gestellte Fragen

  • Wofür ist William Orpen bekannt?
    William Orpen ist als kommerziell erfolgreicher Porträtmaler und für seine Arbeit als Kriegskünstler während des Ersten Weltkriegs bekannt. Als Kriegskünstler schuf er 138 Werke mit Darstellungen von Soldaten, Toten, deutschen Gefangenen, zerstörten Schützengräben und Erschöpfung. Außerdem malte er *The Signing of the Peace Treaty at Versailles* und *To the Unknown British Soldier in France*.
  • Was ist das berühmteste Werk von William Orpen?
    William Orpen war ein erfolgreicher Gesellschaftsporträtist, geschätzt für seinen selbstsicheren Stil und seine präzise Technik. Er spezialisierte sich auf Conversation Pieces, eine Art Gruppenporträt, das die Dargestellten bei alltäglichen Beschäftigungen zeigt. Eines seiner bekanntesten Werke ist The Café Royal in London, vollendet 1912. Es zeigt Orpen und seine Künstlerfreunde, darunter William Nicholson, James Pryde und Alfred Rich, im mondänen Café Royal. Das Gemälde fängt die steife Haltung und die elegante Kleidung der edwardianischen Zeit ein und vermittelt ein Gefühl formeller Bohème. Orpen gleicht diese Steifheit aus, indem er zwei Figuren in zwanglosem Gespräch zeigt. Ein weiteres bedeutendes Werk ist Homage to Manet (1909, Manchester City Art Gallery). Orpens Können erlaubte es ihm, sich aktuellen Stilrichtungen anzupassen. Sein Sunlight (um 1912, National Gallery of Ireland) zeigt den Einfluss des Postimpressionismus, mit Zitronengelb- und Violetttönen, die an Monet erinnern. Das Gemälde zeigt ein nacktes Modell im Sonnenlicht, mit einem Monet-Gemälde im Hintergrund an der Wand.
  • Was sollte ich über die Drucke von William Orpen wissen?
    Bei der Betrachtung von William Orpens Drucken ist es hilfreich, einige grundlegende druckgrafische Begriffe zu verstehen. Ein Originaldruck ist als Druck konzipiert und ausschließlich als Druck ausgeführt. Jeder Abzug der Auflage ist ein Original, hergestellt von einer Platte oder einer anderen Druckform. Es gibt kein einzelnes Original, von dem Kopien angefertigt werden. Der Künstler entscheidet über die Anzahl der Drucke in der Auflage. Eine Reproduktion ist die Kopie eines Kunstwerks, das ursprünglich in einem anderen Medium entstand, etwa Malerei oder Aquarell. Reproduktionen entstehen üblicherweise durch fotomechanische Verfahren. Eine Nummerierung und Signatur macht eine Reproduktion nicht zu einem Originaldruck. Die Auflagenangabe wird üblicherweise als Zahlenpaar am unteren linken Rand des Drucks vermerkt. Sie besteht aus der Blattnummer und der Auflagengröße. Der Titel des Drucks steht in der Mitte des unteren Randes, die Signatur rechts. Diese Angaben werden stets mit Bleistift signiert. Seit 1890 ermöglichen fotografische Rasterdruckverfahren und andere kommerzielle Drucktechniken die Herstellung hochwertiger Reproduktionen von Bildern, die ursprünglich in einer anderen Form existierten. Dies hat auf dem Markt mitunter zu Verwirrung geführt.
  • Welchem Stil oder welcher Bewegung gehörte William Orpen an?
    William Orpen (geboren 1878 in Irland; gestorben 1931) besaß die Fähigkeit, sich jedem gerade angesagten Malstil anzupassen. Er studierte an der Metropolitan School of Art in Dublin und danach an der Slade. Ab 1902 leitete er gemeinsam mit Augustus John die Chelsea Art School, ein privates Lehratelier. Orpens künstlerisches Schaffen zeigt den Einfluss von Impressionismus und Postimpressionismus. Seine Reaktion auf impressionistische Bilder in der Sammlung Hugh Lane ist in mehreren Gemälden festgehalten; ein Beispiel ist *Homage to Manet* (1909, Manchester City Art Gallery). Sein Gemälde *Sunlight* (um 1912) verwendet Zitronengelb, umrandet und kontrastiert mit Violett, was als Reaktion auf den Postimpressionismus gedeutet werden kann. 1900 war er Mitglied des New English Art Club. 1904 wurde Orpen zum Associate der Royal Hibernian Academy gewählt, 1908 zum Mitglied der Royal Hibernian Academy. Er wurde Gründungsmitglied der National Portrait Society. Orpen war als Gesellschaftsporträtist bekannt und fing den edwardianischen Charakter seiner Modelle mit sicherem Stil und präziser Technik ein. Er spezialisierte sich auf „conversation pieces“, eine Art Gruppenporträt, das die Dargestellten bei alltäglichen Beschäftigungen zeigt.
  • Welche Techniken oder Materialien nutzte William Orpen?
    William Orpen war ein produktiver Künstler, der hauptsächlich mit Ölfarben arbeitete. Er war jedoch auch ein versierter Zeichner und schuf im Laufe seiner Karriere zahlreiche Skizzen und Zeichnungen. Wie viele Künstler seiner Zeit dürfte Orpen kommerziell vorbereitete Leinwände verwendet haben. Manche Künstler wählten schwere Leinwände, um deren Struktur zu bewahren, und trugen dünne Grundierungen auf. Andere bevorzugten feine Leinwand, die sie auf eine gröbere aufkaschierten, um das Erscheinungsbild alter Meistergemälde nachzuahmen. Die Grundierungsschicht war von Bedeutung. Manche Künstler bevorzugten glatte weiße Grundierungen, um intensive Farben zu erzielen; andere trugen eine helle graue Imprimatur aus Ölfarbe auf die Grundierung auf, was es ihnen erlaubte, direkt in einer Mitteltontechnik zu malen. Nach 1871 wurden dunklere Grautöne verwendet, um volle Hell-Dunkel-Effekte zu entwickeln. Um die gewünschte Konsistenz zu erreichen, mischten Künstler ihre Ölfarbe mit Terpentin und Mastixfirnis zu einer „Sauce“, die sich frei mit dem Pinsel auftragen ließ. Die Farbe wurde nass in nass bearbeitet, geschabt, gerieben und über die Oberfläche gezogen. Lichter wurden als letzte Details aufgetragen.
  • Wofür war William Orpen bekannt?
    William Orpen (geboren 1878 in Irland, gestorben 1931) studierte an der Metropolitan School of Art in Dublin und danach an der Slade. Bekannt ist er für seinen selbstbewussten Stil und seine präzise Technik, mit denen er den Charakter seiner edwardianischen Porträtierten einfing. 1902 eröffnete Orpen mit Augustus John die Chelsea Art School, ein privates Atelier. 1900 trat er dem New English Art Club bei. 1908 wurde er Mitglied der Royal Hibernian Academy und später Gründungsmitglied der National Portrait Society. 1919 wurde er zum Associate der Royal Academy und 1921 zum Vollmitglied gewählt. Orpen spezialisierte sich auf sogenannte „conversation pieces“: Gruppenporträts, die Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten zeigen. Ein Beispiel ist *The Café Royal in London* (1912). Orpen setzte sich auch mit dem Impressionismus auseinander. Sein Gemälde *Sunlight* (um 1912) zeigt ein Aktmodell im Sonnenlicht eines Innenraums. An der Wand hinter ihr hängt ein Gemälde von Monet. Orpen malte auch *Homage to Manet* (1909).
  • Wann lebte und arbeitete William Orpen?
    William Orpen wurde 1878 in Irland geboren. Er studierte an der Metropolitan School of Art in Dublin und später an der Slade. Zu seiner Laufbahn gehörte auch das Unterrichten: Ab 1902 betrieben er und Augustus John gemeinsam die Chelsea Art School, ein privates Atelier. 1900 trat er dem New English Art Club (NEAC) bei. In Kunstvereinigungen erlangte Orpen Anerkennung: 1904 wurde er Associate der Royal Hibernian Academy (ARHA), 1908 Vollmitglied (RHA). Außerdem war er Gründungsmitglied der National Portrait Society. Es folgten weitere Ehrungen: 1919 wurde er Associate der Royal Academy (ARA), 1921 Vollmitglied (RA). Orpen starb 1931. Werke wie *The Café Royal in London* (1912) zeigen seinen selbstbewussten Stil und seine präzise Technik. Bekannt war Orpen für „conversation pieces“, Gruppenporträts, die Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten zeigen. Sein Gemälde *Sunlight* (um 1912) belegt seine Auseinandersetzung mit dem Impressionismus.
  • Wo kann man Werke von William Orpen sehen?
    Werke von William Orpen sind in zahlreichen öffentlichen Sammlungen zu finden. Im Vereinigten Königreich zählen dazu die Aberdeen Art Gallery and Museum; das Ulster Museum, Belfast; das Barber Institute of Fine Arts, Birmingham; die Bradford Museums and Art Galleries; die Bristol Art Gallery; das Fitzwilliam Museum, Cambridge; das National Museum of Wales, Cardiff; die National Gallery of Scotland, Edinburgh; die Scottish National Gallery of Modern Art, Edinburgh; die Glasgow Art Gallery and Museum; die Hull University Art Collection; das Ipswich Museum; die Kirkcaldy Museum and Art Gallery; die Leeds City Art Gallery; die Walker Art Gallery, Liverpool; die Courtauld Institute Galleries, London; die Guildhall Art Gallery, London; die National Gallery, London; die National Portrait Gallery, London; die Tate Gallery, London; das Victoria and Albert Museum, London; die Manchester City Art Gallery; die Laing Art Gallery, Newcastle-upon-Tyne; das Central Museum and Art Gallery, Northampton; das Ashmolean Museum, Oxford; das Plymouth City Museum and Art Gallery; die Graves Art Gallery, Sheffield; und die Southampton Art Gallery. Außerhalb des Vereinigten Königreichs besitzt das Musée d'Orsay in Paris Orpens Gemälde *The Café Royal in London*.
  • Woher stammte William Orpen?
    William Orpen wurde 1878 in Irland geboren. Seine frühe künstlerische Ausbildung erhielt er an der Metropolitan School of Art in Dublin. Später zog er nach London, um an der Slade School of Fine Art zu studieren. 1902 gründete Orpen zusammen mit Augustus John die Chelsea Art School, ein privates Atelier für Kunstunterricht. 1900 wurde Orpen Mitglied des New English Art Club. Seine künstlerischen Leistungen fanden in Irland Anerkennung: 1904 wurde er Associate der Royal Hibernian Academy (ARHA), 1908 Vollmitglied (RHA). Auch in Großbritannien wurde er ausgezeichnet. Er war Gründungsmitglied der National Portrait Society und wurde 1919 zum Associate der Royal Academy (ARA) und 1921 zum Vollmitglied (RA) gewählt. Orpen starb 1931.
  • Wen beeinflusste William Orpen?
    William Orpen (geboren 1878 in Irland, gestorben 1931) studierte an der Metropolitan School of Art in Dublin und anschließend an der Slade. Ab 1902 leitete er gemeinsam mit Augustus John die Chelsea Art School, ein privates Lehratelier. 1900 trat er dem New English Art Club (NEAC) bei. 1904 wurde Orpen zum Associate der Royal Hibernian Academy (ARHA) gewählt, 1908 zum Vollmitglied (RHA). Er war Gründungsmitglied der National Portrait Society und wurde 1919 zum Associate der Royal Academy (ARA) gewählt, 1921 zum Vollmitglied (RA). Orpen besaß die Fähigkeit, sich jeden gerade angesagten Malstil anzueignen. Seine Reaktion auf impressionistische Bilder findet sich in mehreren Gemälden, etwa in Homage to Manet (1909, Manchester City Art Gallery). Sein Gemälde Sunlight (um 1912) lässt sich als Antwort auf den Postimpressionismus deuten. Zudem malte Orpen Conversation Pieces, eine Art Gruppenporträt, in dem die Dargestellten einer alltäglichen Beschäftigung nachgehen. Eines der bekanntesten ist sein Gemälde The Café Royal in London (1912).
  • Wer beeinflusste William Orpen?
    William Orpen studierte an der Metropolitan School of Art in Dublin und anschließend an der Slade. 1902 gründete er zusammen mit Augustus John die Chelsea Art School, ein privates Lehratelier. Orpens künstlerischer Stil zeigt ein Bewusstsein für zeitgenössische Strömungen. Sein Gemälde Homage to Manet von 1909 nimmt Bezug auf Édouard Manet. Die Sammlung impressionistischer Bilder von Hugh Lane beeinflusste ihn, und die Zitronengelb- und Purpurtöne seines um 1912 entstandenen Werks Sunlight lassen sich als Reaktion auf den Postimpressionismus verstehen. Das Gemälde zeigt sogar einen Monet an der Wand hinter dem Modell. Sein 1912 entstandenes Gemälde The Café Royal in London zeigt Orpen zusammen mit den Künstlerkollegen William Nicholson, James Pryde und Alfred Rich. Orpen war auf „Conversation Pieces“ spezialisiert, eine Art Gruppenporträt, das die Dargestellten bei einer alltäglichen Tätigkeit zeigt.
  • Wer war William Orpen?
    William Orpen (1878-1931) war ein irischer Künstler, der für seine Porträts und seine Fähigkeit bekannt war, aktuelle Malstile aufzugreifen. Er studierte an der Metropolitan School of Art in Dublin und später an der Slade. 1900 wurde er Mitglied des New English Art Club. Ab 1902 betrieben er und Augustus John die Chelsea Art School, ein privates Lehratelier. Seine Kunst zeigt seine Reaktion auf impressionistische Gemälde aus der Hugh Lane Collection; *Homage to Manet* (1909) befindet sich beispielsweise in der Manchester City Art Gallery. 1904 wurde er Associate der Royal Hibernian Academy (ARHA), 1908 Vollmitglied (RHA). Orpen war Gründungsmitglied der National Portrait Society. Weitere Ehrungen waren seine Wahl zum Associate der Royal Academy (ARA) 1919 und zum Vollmitglied (RA) 1921. Orpen spezialisierte sich auf „conversation pieces“, Gruppenporträts, in denen die Dargestellten einer alltäglichen Tätigkeit nachgehen. Dazu zählt *The Café Royal in London* (1912), das unter anderem Künstler wie Orpen selbst, William Nicholson, James Pryde und Alfred Rich zeigt.

Quellen

Die redaktionellen Inhalte zu William Orpen stützen sich auf die folgenden Primär- und Tertiärquellen.

  1. [1] Museum Canadian War Museum Verwendet für: Museumsbestände.
  2. [2] Museum Beecroft Art Gallery Verwendet für: Museumsbestände.
  3. [3] Museum McLean Museum and Art Gallery Verwendet für: Museumsbestände.
  4. [4] Museum Blackburn Museum and Art Gallery Verwendet für: Museumsbestände.
  5. [5] Fachliteratur The Editors of Encyclopaedia Britannica, Sir William Orpen | Irish Artist, Portraitist, War Artist Verwendet für: Biografie.
  6. [6] Buch Beard, Lee, 1973- author, Butler, Adam, author; Van Cleave, Claire, author; Fortenberry, Diane, author; Stirling, Susan, author, Beard, Lee, 1973- author, Butler, Adam, author; Van Cleave, Claire, author; Fortenberry, Diane, author; Stirling, Susan, author - The Art Book_ New Edition, Mini Format Verwendet für: Biografie, Stilanalyse.
  7. [7] Buch Post-impressionism : cross-currents in European painting Verwendet für: Biografie, Stilanalyse.
  8. [8] Buch Post-impressionism : cross-currents in European painting Verwendet für: Biografie, Stilanalyse.
  9. [9] Museum Sir William Orpen 1878–1931 Verwendet für: Biografie.
  10. [10] Museum 'The Mirror', Sir William Orpen, 1900 Verwendet für: Museumsbestände.
  11. [11] Museum William Orpen - Self-Portrait Verwendet für: bedeutende Werke.

Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 20. Oktober 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.

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