











Pietro da Cortona
Pietro da Cortona gehörte zu den drei Persönlichkeiten, die den römischen Barock prägten: Bernini in der Bildhauerei, Borromini in der Architektur und Cortona in der Malerei. Sein Deckenfresko *Allegorie der göttlichen Vorsehung und der Macht Barberinis* (1633 bis 1639) im Palazzo Barberini war ein Wendepunkt der illusionistischen Malerei und Vorbild für jedes folgende Barockdeckenfresko.

Biografie
Er wurde um 1596 als Pietro Berrettini in Cortona in der Toskana geboren und studierte in Rom bei Andrea Commodi und Baccio Ciarpi. Von 1634 bis 1638 leitete er die Accademia di San Luca. Zu seinen Bauwerken gehören die Fassaden von Santa Maria della Pace und Santa Maria in Via Lata. Damit war er einer der wenigen Künstler seiner Zeit, die gleichermaßen als Maler, Architekt und Innenausstatter erfolgreich waren.
Seine Fresken im Palazzo Pitti in Florenz (1637 bis 1647) bildeten einen weiteren bedeutenden Dekorationszyklus. Er starb 1669 im Alter von zweiundsiebzig Jahren in Rom.
Sein Einfluss auf die barocke Deckenmalerei war unmittelbar und dauerhaft: Jedes illusionistische Fresko, das im folgenden Jahrhundert in Rom entstand, nahm die Barberini-Decke zum Ausgangspunkt – ob es Cortonas Methode folgte oder sich gegen sie wandte. Nur wenige einzelne Gemälde haben eine ganze Tradition so entscheidend geprägt.
Zeitleiste
- 1596Als Pietro Berrettini in Cortona in der Toskana als Sohn eines Steinmetzes geboren. Der Geburtsort lieferte den Namen, unter dem er weltweit bekannt wurde.
- 1612Zog im Alter von 16 Jahren nach Rom, um Malerei zu studieren. Später erhielt er Unterricht bei Andrea Commodi und Baccio Ciarpi und widmete sich dem Studium antiker Skulptur und der Fresken Raffaels.
- 1623Erregte mit siebenundzwanzig in Rom die Aufmerksamkeit der einflussreichen Familie Barberini und begann eine Mäzenatsbeziehung, die seine Laufbahn prägen sollte.
- 1633Begann im Alter von 37 Jahren mit dem gewaltigen Deckenfresko „Allegorie der göttlichen Vorsehung“ im Palazzo Barberini in Rom. 1639 vollendet, wurde es zu einem prägenden Denkmal des Hochbarocks.
- 1647Vollendete im Alter von 51 Jahren die Ausgestaltung der Sala di Marte im Palazzo Pitti in Florenz. Sie gehörte zu einem Zyklus für Großherzog Ferdinand II., der ihn über mehr als ein Jahrzehnt hinweg wiederholt beschäftigte.
- 1656Entwarf mit sechzig die Fassade von Santa Maria della Pace in Rom und bewies damit seine parallele Laufbahn als einer der führenden Architekten des römischen Barock.
- 1669Er starb im Alter von dreiundsiebzig Jahren in Rom. Gemeinsam mit Bernini und Borromini gehörte er zu den drei Künstlern, die Rom sein barockes Gepräge verliehen.
Bedeutende Werke
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Wo man Pietro da Cortona sehen kann
3 Museen weltweit.
1 WerkeMusée Granet
Aix-en-Provence, Frankreich
Di–So 10:00–18:00, montags geschlossen · 14 € Erwachsene
1 WerkeNational Gallery of Armenia
Yerevan, Armenien
1 WerkeWeston Park
Weston-under-Lizard, Vereinigtes Königreich
Je nach Monat unterschiedlich; The Rose Paterson Art Gallery ist täglich von 11:00–16:00 geöffnet · £13 für Erwachsene (Park und Gärten), £19,50 für Erwachsene (Haus, Park und Garten)
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Kunstdrucke von Pietro da Cortona
Von Hand veredelte Archivdrucke aus dem Werk von Pietro da Cortona.
Madonna and Saints - Pietro da Cortona
Ab £28,00
Saint Margaret of Cortona Offering a Book to the Christ Child - Pietro da Cortona
Ab £28,00
The Golden Age - Pietro da Cortona
Ab £28,00
Portrait of Marcello Sacchetti - Pietro da Cortona
Ab £28,00
Virgin and Child with Saint Catherine of Alexandria - Pietro da Cortona
Ab £28,00
Ceiling Fresco in the Hall of Saturn - Pietro da Cortona
Ab £28,00
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Wofür ist Pietro da Cortona bekannt?
Pietro da Cortona ist für seine Malerei und Architektur bekannt, besonders für sein Deckenfresko Allegorie der Göttlichen Vorsehung und der Macht der Barberini im Palazzo Barberini. Sein Fresko markierte einen Wendepunkt in der illusionistischen Malerei und diente als Vorbild für die barocken Deckenmalereien, die darauf folgten.Was ist das berühmteste Werk von Pietro da Cortona?
Pietro da Cortona, geboren als Pietro Berrettini, war ein Maler und Architekt, der im Barock eine bedeutende Rolle spielte. Sein Werk ist vielfältig, doch am bekanntesten ist wohl sein großformatiges Fresko Glorification of the Reign of Urban VIII. Dieses ehrgeizige Deckengemälde, zwischen 1633 und 1639 für den Palazzo Barberini in Rom ausgeführt, feiert die Familie Barberini und Papst Urban VIII. Das Werk nutzt die di-sotto-in-sù-Perspektive und erzeugt die Illusion, der Himmel öffne sich über dem Betrachter. Engel tragen die päpstliche Tiara und die Schlüssel des heiligen Petrus, Symbole des Pontifikats von Urban VIII. Die Komposition löst Masse und Schwerkraft in funkelnden Farben und Licht auf. Cortona vollendete auch bedeutende Werke in Florenz, darunter die Ausschmückung der Sala della Stufa im Palazzo Pitti (1637, 1641), die die vier Weltalter des Menschen (Gold, Silber, Bronze und Eisen) zeigt. Später begann er mit mythologischen und allegorischen Szenen in den Planetenzimmern des Palazzo Pitti, die Venus, Apollo, Mars, Jupiter und Saturn gewidmet sind.Was sollte ich über die Drucke von Pietro da Cortona wissen?
Pietro da Cortona (1597-1669), geboren als Pietro Berrettini, war ein italienischer Barockmaler und Architekt. Drucke nach seinen Gemälden geben einen Einblick in seinen dynamischen, theatralischen Stil. Cortona begann seine Ausbildung in Florenz, bevor er um 1612 nach Rom zog. Dort studierte er bei Andrea Commodi und Baccio Ciarpi. Früh in seiner Laufbahn wurde die Familie Sacchetti zu einem wichtigen Auftraggeber; sie beauftragte Werke wie *Der Raub der Sabinerinnen*. Später wurde auch die Familie Barberini, darunter Papst Urban VIII., zu einem bedeutenden Förderer. Cortona malte Fresken in der Kirche Santa Bibiana (1624-1626) und, am bekanntesten, die *Verherrlichung der Herrschaft Urbans VIII.* (1633-1639) im Palazzo Barberini. 1634 wurde Cortona zum „Fürsten“ der Accademia di San Luca gewählt. Von 1634 bis 1638 führte er eine Seite der Cortona-Sacchi-Kontroverse an, einer Reihe von Debatten darüber, wie Geschichte in der Kunst darzustellen sei. Cortona plädierte für eine theatralischere Bildsprache mit einer Vielzahl von Figuren und Nebenhandlungen, im Gegensatz zu Andrea Sacchis klassizistischer Vorliebe für weniger Figuren.Welchem Stil oder welcher Bewegung gehörte Pietro da Cortona an?
Pietro da Cortona, geboren als Pietro Berrettini, wird dem römischen Barock zugerechnet. Er war hauptsächlich als Maler tätig, aber auch als Architekt. Sein Barockstil zeigt sich in Werken wie dem Deckenfresko Glorification of the Reign of Urban VIII (1633-1639) im Palazzo Barberini in Rom. Dieses Werk nutzt die für barocke Deckendekoration typische di-sotto-in-sù-Perspektive. Die Komposition lenkt den Blick des Betrachters zur Mitte, wo Engel die päpstliche Tiara und die Schlüssel tragen. Farben und Licht lösen jedes Gefühl von Masse auf. Cortona leitete eine Gruppe in Debatten an der Accademia di San Luca über die Darstellung von Historien, damals als höchstes Genre angesehen. Cortonas Gruppe bevorzugte eine theatralische Darstellungsweise, die den Grundsätzen der epischen Dichtung folgte. Sie befürworteten die Einbeziehung vieler Figuren und Schauplätze, alle vereint durch ein gemeinsames Thema. Sein Stil stand im Gegensatz zum Klassizismus Andrea Sacchis, dessen Werk Klarheit und Einfachheit mit weniger Figuren betonte. Cortonas Ansatz mit seiner Vielzahl an Figuren und dynamischer Energie zeichnet seinen Beitrag zur Barockkunst aus.Welche Techniken oder Materialien nutzte Pietro da Cortona?
Pietro da Cortona (1596-1669) war eine bedeutende Figur in der Entwicklung des Hochbarock. Er war als Maler und Architekt tätig und entwarf zudem vergängliche Dekorationen und Bühnenbilder. Cortonas Maltechnik umfasste umfangreiche vorbereitende Studien. Zeichnungen in Rötel dienten dazu, Kompositionen zu erarbeiten. Ölskizzen erkundeten Farbbeziehungen. Die fertigen Gemälde besitzen oft eine warme Tonalität, erzielt durch das Schichten von Lasuren. Seine Fresken wurden in der Technik des *buon fresco* ausgeführt, bei der Pigment auf feuchten Putz aufgetragen wird. Dies erforderte Schnelligkeit und Präzision. In der Architektur bevorzugte Cortona dramatische Licht- und Schatteneffekte. Er setzte häufig Stuckdekoration und die *Trompe-l'œil*-Technik ein, um Illusionen von Tiefe und Bewegung zu erzeugen. Die Fassade von Santi Luca e Martina (1635-1669) in Rom zeigt seinen skulpturalen Zugang zur architektonischen Gestaltung. Er handhabte klassische Elemente auf freie und ausdrucksstarke Weise. Sein Werk in allen Medien zielte auf eine Synthese der Künste.Wofür war Pietro da Cortona bekannt?
Pietro da Cortona (1596-1669) war ein italienischer Barockmaler und Architekt. Er ist bekannt für seine dekorativen Programme und illusionistischen Deckenfresken. Geboren als Pietro Berrettini in Cortona, Toskana, wurde er in Florenz bei Andrea Commodi ausgebildet. Seine frühen Werke zeigen den Einfluss von Andrea del Sarto und der florentinischen klassizistischen Tradition. Um 1612 zog da Cortona nach Rom, wo er antike Skulptur und die Gemälde Raffaels studierte. Er sicherte sich die Förderung bedeutender römischer Familien, darunter der Sacchetti und der Barberini. Seine Freskomalereien im Palazzo Barberini, besonders die Decke des Gran Salone (1633-1639), zählen zu seinen gefeiertsten Leistungen. Diese gewaltige Komposition, der „Triumph der Göttlichen Vorsehung“, verbindet illusionistische Perspektive mit allegorischen Figuren, um die Familie Barberini zu verherrlichen. Er vollendete zudem bedeutende Freskenzyklen im Palazzo Pitti in Florenz und in der Chiesa Nuova in Rom. Als Architekt entwarf da Cortona mehrere wichtige Bauwerke, etwa Santi Luca e Martina am Forum Romanum. Sein architektonischer Stil zeichnet sich durch den dramatischen Einsatz von Licht und Schatten sowie die Einbindung barocker skulpturaler Elemente aus. Da Cortonas Werk hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der barocken Kunst und Architektur in Italien und darüber hinaus.Woher stammte Pietro da Cortona?
Pietro da Cortona, auch Pietro Berrettini genannt, war Italiener. Er wurde 1596 in der Stadt Cortona in der Toskana geboren, einer Hügelstadt in der Provinz Arezzo. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er in Florenz. Später zog er nach Rom, wo er einen großen Teil seiner Laufbahn verbrachte. Obwohl er dort ansässig war, blieb er mit seiner Geburtsstadt verbunden und erhielt häufig Aufträge aus der Toskana und Florenz. Seinen Künstlernamen erhielt er von seiner Herkunft aus Cortona. Damals war es üblich, Künstler nach ihrem Geburtsort zu benennen, wie bei Leonardo da Vinci und Andrea del Verrocchio. „Da“ bezeichnet die Herkunft; Cortona wurde zu seinem Namenszusatz. 1669 starb er in Rom.Wen beeinflusste Pietro da Cortona?
Pietro da Cortona, Maler und Architekt, entwickelte einen eigenständigen Stil, der andere Künstler beeinflusste. Seine Ausgestaltung des Palazzo Barberini (begonnen 1633) trug ihm den Titel des 'Fürsten' der Accademia di San Luca ein. Sein Einfluss zeigt sich in den Deckengemälden des Palazzo Pitti, wo er Malerei mit Stuck verband, darunter lebensgroße Figuren. Charles Le Brun griff dieses Schema in der Galerie d'Apollon im Louvre und im Grand Appartement in Versailles auf. Cortonas Einfluss erstreckte sich auch auf die Kirchenausstattung. Sein Deckengewölbe der Chiesa Nuova (1663-64) ahmt die Pracht der geschnitzten Holzdecken nach, die er in Venedig gesehen hatte. Anders als frühere Fresken erstreckt sich Cortonas Werk über drei Joche statt über eines. Sein Besuch in Venedig beeinflusste auch seine kirchlichen Ausstattungen in Rom. Cortonas Stil prägte die barocke Innenausstattung, und sein Werk diente als stilistischer Bezugspunkt.Wer beeinflusste Pietro da Cortona?
Pietro da Cortona (1596-1669) nahm eine Reihe von Einflüssen auf, die seinen unverwechselbaren Barockstil prägten. Zunächst studierte er Malerei bei Andrea Commodi in Florenz, wo er die Prinzipien des florentinischen Disegno erlernte. Um 1612 zog er nach Rom, wo er mit der klassischen und der Renaissancekunst in Berührung kam, die später zentral für seine Ästhetik werden sollte. Er studierte antike Skulpturen und die Gemälde Raffaels und integrierte deren kompositorische Harmonie und figürliche Anmut in sein eigenes Werk. Auch der Einfluss der venezianischen Schule, besonders der Kolorismus Tizians und Veroneses, zeigt sich in Cortonas Gemälden. Zudem war Cortona empfänglich für das Werk seiner Zeitgenossen. Er kannte den bolognesischen Klassizismus von Künstlern wie Annibale Carracci und Guido Reni. Obwohl Cortona einen dynamischeren und theatralischeren Stil entwickelte als beide, bildete deren Betonung idealisierter Form und narrativer Klarheit eine Grundlage für seine künstlerische Entwicklung. Aus der Verschmelzung dieser vielfältigen Einflüsse entstand eine persönliche barocke Formsprache, geprägt von energischen Kompositionen, illusionistischen Effekten und dekorativem Schwung.Wer war Pietro da Cortona?
Pietro da Cortona (1596-1669) war ein italienischer Architekt und Maler. Er wurde als Pietro Berrettini in Cortona in der Toskana geboren und studierte in Florenz bei Andrea Commodi. Bis 1612 war er nach Rom gezogen. Zu seinen frühen römischen Arbeiten gehörten Fresken für die Kirche San Gregorio Magno und Gemälde wie *The Rape of the Sabines*. Damit wurde er bei einflussreichen römischen Familien bekannt. Die Familie Sacchetti gehörte zu seinen frühen Förderern; Aufträge der Familie Barberini erhielt er, nachdem Maffeo Barberini 1623 als Urban VIII. Papst geworden war. Da Cortonas Malerei wird dem Hochbarock zugeordnet. Er nutzte illusionistische Perspektiven und groß angelegte allegorische Erzählungen. Zu seinen bekanntesten Gemälden zählen das Deckenfresko im großen Saal des Palazzo Barberini (1633-1639) und die Gestaltung der Galerie Alexanders VII. im Palazzo Quirinale (1655-1657). Außerdem malte er für Kirchen, darunter bedeutende Arbeiten in Santa Maria in Vallicella (Chiesa Nuova). Als Architekt veränderte da Cortona die Fassade von Santi Luca e Martina im Forum Romanum. Auch entwarf er die Villa del Pigneto, später Villa Falconieri genannt, in Frascati.Welchen Kunststil hatte Pietro da Cortona?
Pietro da Cortona entwickelte einen eigenen Stil, der sich von dem Berninis und Borrominis unterschied. Von 1634 bis 1638 fanden in der Accademia di San Luca theoretische Debatten über die angemessene Darstellung von Historienbildern statt. Sie wurden als Cortona-Sacchi-Kontroverse bekannt.Wann wurde Pietro da Cortona geboren?
Pietro da Cortona wurde 1596 in Italien geboren. Er starb 1669 im Alter von 73 Jahren.
Quellen
Die redaktionellen Inhalte zu Pietro da Cortona stützen sich auf die folgenden Primär- und Tertiärquellen.
- [1] Museum Musée Granet Verwendet für: Museumsbestände.
- [2] Museum Weston Park Verwendet für: Museumsbestände.
- [3] Museum National Gallery of Armenia Verwendet für: Museumsbestände.
- [4] Buch Beard, Lee, 1973- author, Butler, Adam, author; Van Cleave, Claire, author; Fortenberry, Diane, author; Stirling, Susan, author, Beard, Lee, 1973- author, Butler, Adam, author; Van Cleave, Claire, author; Fortenberry, Diane, author; Stirling, Susan, author - The Art Book_ New Edition, Mini Format Verwendet für: Biografie, Stilanalyse.
- [5] Buch Lilian H. Zirpolo, Historical Dictionary of Baroque Art and Architecture Verwendet für: Biografie, Stilanalyse.
- [6] Buch Masterpieces of western art : a history of art in 900 individual studies from the Gothic to the present day Verwendet für: Biografie.
- [7] Buch Blunt, Anthony, 1907-1983, Roman Baroque Verwendet für: Biografie, Stilanalyse.
Redaktionell betreut von Solis Prints. Quellen geprüft am 18. Oktober 2026. Klicken Sie auf eine Quelle für Details, oder zeigen Sie oben auf der Seite auf [N], um eine Vorschau zu sehen.
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