Die Laternenträger - Maxfield Parrish
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Beschreibung
Eine klassische Illustration von Maxfield Parrish, die Figuren in weißen Kostümen zeigt, die leuchtende Laternen vor einem tiefblauen Dämmerungshimmel halten.
„The Lantern Bearers“, 1908 gemalt, ist ein charakteristisches Beispiel für die technische Präzision und die fantasievolle Vision von Maxfield Parrish. Die Komposition zeigt eine Gruppe von Figuren in weißen, clownartigen Kostümen, die auf einer Terrasse vor einem tiefen, dämmerungsblauen Himmel positioniert sind. Jede Figur hält oder interagiert mit einer großen, leuchtenden Papierlaterne. Der Kontrast zwischen dem kühlen, satten Blau des Hintergrunds und dem warmen, leuchtenden Gelb der Laternen erzeugt eine ausgeprägte visuelle Spannung. Parrish erzielte diesen Effekt durch seine charakteristische Lasurtechnik. Er trug mehrere dünne Schichten Ölfarbe über einer weißen Grundierung auf, wodurch Licht durch die durchscheinenden Pigmente reflektiert werden konnte. Diese Methode erzeugt eine einzigartige Leuchtkraft, die mit Standard-Maltechniken schwer zu reproduzieren ist. Die Figuren sind in einer rhythmischen, inszenierten Weise angeordnet, die eher eine theatralische oder traumähnliche Erzählung als eine realistische Szene andeutet. Das Laub, das in dunklen Silhouetten dargestellt ist, umrahmt die Figuren und trägt zum Gefühl der Tiefe innerhalb der zweidimensionalen Ebene bei. Dieses Werk wurde ursprünglich für eine Reihe von Illustrationen in der Zeitschrift „Collier's“ in Auftrag gegeben. Es zeigt die Fähigkeit des Künstlers, dekorative Elemente mit klaren, lesbaren Formen in Einklang zu bringen. Die Detailgenauigkeit, insbesondere in der Textur der Laternen und den Falten der Kostüme, spiegelt den Hintergrund des Künstlers in der Architektenzeichnung und seiner Ausbildung in den Schönen Künsten wider. Die Komposition vermeidet Unordnung und konzentriert sich stattdessen auf das Zusammenspiel von Licht und Schatten. Es bleibt eines der bekanntesten Bilder aus dem amerikanischen Goldenen Zeitalter der Illustration und fängt eine Art von stiller Ruhe ein, die typisch für die Arbeit des Künstlers in dieser Periode ist.
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Die Laternenträger - Maxfield Parrish
Artist Biography
Maxfield Parrish
He called himself a mechanic who paints. Beneath his studio he built a workshop filled with machines, and used them to construct model scenes, props and lighting rigs for his paintings. The process was closer to set design than to plein air. He would build a miniature landscape, light it from specific angles, photograph it, then paint from the photograph using a layering technique borrowed from the Old Masters: thin coats of transparent oil glaze over a plaster base, each layer drying before the next, so the under-colours shone through. The method eliminated visible brushstrokes and produced a luminosity that looked like stained glass.
Daybreak, painted in 1922, became the most reproduced art print of the twentieth century. It outsold Warhol's Campbell's Soup Cans and Da Vinci's Last Supper in print form. By the mid-1920s it was estimated that one in four American households had a Parrish print on the wall. The image appeared in Terrence Malick's Badlands and inspired the poster for The Princess Bride. For three models he used his own daughter Jean, Kitty Owen (granddaughter of William Jennings Bryan), and his young nanny Susan Lewin.
In 1900, tuberculosis followed by a nervous breakdown forced him to stop working. The recovery period changed his technique: it was during this convalescence that he developed the glazing method that defined the rest of his career. He lived to ninety-five, painting until the last few years.
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Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Maxfield Parrish
He called himself a mechanic who paints. Beneath his studio he built a workshop filled with machines, and used them to construct model scenes, props and lighting rigs for his paintings. The process was closer to set design than to plein air. He would build a miniature landscape, light it from specific angles, photograph it, then paint from the photograph using a layering technique borrowed from the Old Masters: thin coats of transparent oil glaze over a plaster base, each layer drying before the next, so the under-colours shone through. The method eliminated visible brushstrokes and produced a luminosity that looked like stained glass.
Daybreak, painted in 1922, became the most reproduced art print of the twentieth century. It outsold Warhol's Campbell's Soup Cans and Da Vinci's Last Supper in print form. By the mid-1920s it was estimated that one in four American households had a Parrish print on the wall. The image appeared in Terrence Malick's Badlands and inspired the poster for The Princess Bride. For three models he used his own daughter Jean, Kitty Owen (granddaughter of William Jennings Bryan), and his young nanny Susan Lewin.
In 1900, tuberculosis followed by a nervous breakdown forced him to stop working. The recovery period changed his technique: it was during this convalescence that he developed the glazing method that defined the rest of his career. He lived to ninety-five, painting until the last few years.
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