Das Mädchen mit einer Münze (Mädchen aus Galizien) – Bartolomé Esteban Murillo
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Beschreibung
Bartolomé Esteban Murillos Gemälde „Das Mädchen mit der Münze (Mädchen aus Galizien)“ zeigt eine junge Frau mit sanftem Ausdruck, deren Kopf von einem weißen Tuch bedeckt ist, vor einem dunklen Hintergrund.
Bartolomé Esteban Murillo, eine führende Figur des spanischen Barocks, malte „Das Mädchen mit der Münze (Mädchen aus Galizien)“. Murillo war bekannt für seine religiösen Gemälde und Genredarstellungen des Alltags, wobei er seinen Motiven oft ein Gefühl von Wärme und Menschlichkeit verlieh. Dieses Gemälde, auch bekannt als „Galizisches Mädchen“, ist ein gutes Beispiel für sein Genrewirken. Es zeigt eine junge Frau, deren Kopf von einem weißen Tuch bedeckt ist und deren Blick direkt und fesselnd ist. Die Komposition des Gemäldes ist einfach und konzentriert sich auf das Gesicht und den Oberkörper des Mädchens. Der Hintergrund ist dunkel, wodurch die Figur hervorsticht. Der Ausdruck des Mädchens ist sanft und ihre leicht geöffneten Lippen deuten auf ein leichtes Lächeln hin. Das weiche, diffuse Licht verstärkt das Gefühl von Intimität und Wärme des Gemäldes. Das Mädchen hält eine Münze in der Hand, die auf ihren bescheidenen Status oder vielleicht auf eine Transaktion anspielen könnte. Murillos Fähigkeit, Texturen wiederzugeben, von der glatten Haut des Mädchengesichts bis zu den Falten des weißen Tuchs, ist offensichtlich.
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Das Mädchen mit einer Münze (Mädchen aus Galizien) – Bartolomé Esteban Murillo
Artist Biography
Bartolomé Esteban Murillo
He was born in Seville in late 1617, the youngest of fourteen children. His father was a barber surgeon. Both parents died before he was eleven, and he was raised by an older sister and her husband, also a barber. He studied in the workshop of Juan del Castillo, his uncle and godfather, and absorbed the realism of Zurbaran and Ribera. In 1645 he received his first major commission: eleven canvases for the convent of San Francisco in Seville. The success was decisive.
Seville became his entire world. He rarely left. In 1660 he co-founded and became first president of the city's Academy of Painting. His religious paintings, particularly his Immaculate Conceptions, were reproduced and imitated across the Catholic world for the next two centuries. He also painted contemporary street life: flower girls, beggars, street urchins, recorded with an affectionate realism that constitutes a documentary record of seventeenth-century Andalusia.
For two hundred years after his death he was considered one of the greatest painters who ever lived, ranked alongside Raphael and Titian. Then opinion turned. By the late nineteenth century his religious canvases were dismissed as sentimental and treacly, and he was nearly written out of art history altogether. The reassessment continues; the sentimentality charge has not entirely lifted.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
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- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
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- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Bartolomé Esteban Murillo
He was born in Seville in late 1617, the youngest of fourteen children. His father was a barber surgeon. Both parents died before he was eleven, and he was raised by an older sister and her husband, also a barber. He studied in the workshop of Juan del Castillo, his uncle and godfather, and absorbed the realism of Zurbaran and Ribera. In 1645 he received his first major commission: eleven canvases for the convent of San Francisco in Seville. The success was decisive.
Seville became his entire world. He rarely left. In 1660 he co-founded and became first president of the city's Academy of Painting. His religious paintings, particularly his Immaculate Conceptions, were reproduced and imitated across the Catholic world for the next two centuries. He also painted contemporary street life: flower girls, beggars, street urchins, recorded with an affectionate realism that constitutes a documentary record of seventeenth-century Andalusia.
For two hundred years after his death he was considered one of the greatest painters who ever lived, ranked alongside Raphael and Titian. Then opinion turned. By the late nineteenth century his religious canvases were dismissed as sentimental and treacly, and he was nearly written out of art history altogether. The reassessment continues; the sentimentality charge has not entirely lifted.
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