Der Trinker - Alberto Magnelli
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Beschreibung
Alberto Magnellis „Der betrunkene Mann“ zeigt eine stilisierte, semi-abstrakte Figur, die in kräftigen Farben und vereinfachten Formen dargestellt ist. Das Bild verwendet eine begrenzte Farbpalette, um ein Gefühl von Ungleichgewicht und Karikatur zu vermitteln.
Alberto Magnellis „Der betrunkene Mann“ zeigt eine stilisierte, semi-abstrakte Figur, die in kräftigen Farben und vereinfachten Formen dargestellt ist. Magnelli, ein italienischer Künstler, der von frühen Experimenten mit dem Kubismus zu einer persönlicheren Form der abstrakten Kunst überging, verwendet hier eine begrenzte Farbpalette, um ein Gefühl von Ungleichgewicht und Karikatur zu vermitteln. Die Figur, vermutlich der titelgebende betrunkene Mann, trägt einen braunen Hut und einen gelben Anzug, eine blaue Fliege und ein rosafarbenes Hemd. Er hält eine Flasche, deren Form auf gestapelte geometrische Formen reduziert ist. Der Hintergrund ist in kontrastierende graue und gelbe Abschnitte unterteilt, was das Gefühl des Unbehagens noch verstärkt. Magnellis Werk erforschte oft die Beziehung zwischen geometrischer Abstraktion und der menschlichen Figur. In diesem Gemälde löst sich die Figur nicht vollständig in Abstraktion auf; stattdessen behält sie genügend erkennbare Merkmale bei, um eine Erzählung anzudeuten. Der Titel des Gemäldes fügt eine weitere Bedeutungsebene hinzu, die einen Kommentar zum menschlichen Verhalten und den Auswirkungen des Rausches suggeriert. Die Komposition mit ihren starken Linien und flachen Farbfeldern spiegelt den Einfluss der avantgardistischen Bewegungen des frühen 20. Jahrhunderts wider, während das Thema einen persönlicheren und expressiveren Ansatz andeutet.
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Der Trinker - Alberto Magnelli
Artist Biography
Alberto Magnelli
Born in Florence in 1888, Magnelli spent time in Paris in the early twentieth century before returning to Italy, where the Composizioni emerged in 1915. He then largely set abstraction aside. The sustained return came in the 1930s: in 1935 he was included in the landmark grouping of Italian non-figurative painters at the second Quadriennale in Rome, the first occasion on which Bogliardi, Ghiringhelli, Reggiani, Licini, Soldati, and Magnelli exhibited together as a collective front. The records note that Magnelli was 'living in Paris' by then: he had already relocated and would remain there for the rest of his life.
In Paris he moved in the circle of Hans Arp and Sonia and Robert Delaunay. He was among the first to identify Nicolas de Stael's talent, alongside Arp and the Delaunays, encouraging the young Russian-born painter before he had found an audience.
His output is catalogued in Anne Maisonnier's catalogue raisonne, Alberto Magnelli: L'Oeuvre peint, published in Paris in 1975. A centenary exhibition was held at the Palais des Papes in Avignon in 1988. He died in 1971.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
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- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
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Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
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- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Alberto Magnelli
Born in Florence in 1888, Magnelli spent time in Paris in the early twentieth century before returning to Italy, where the Composizioni emerged in 1915. He then largely set abstraction aside. The sustained return came in the 1930s: in 1935 he was included in the landmark grouping of Italian non-figurative painters at the second Quadriennale in Rome, the first occasion on which Bogliardi, Ghiringhelli, Reggiani, Licini, Soldati, and Magnelli exhibited together as a collective front. The records note that Magnelli was 'living in Paris' by then: he had already relocated and would remain there for the rest of his life.
In Paris he moved in the circle of Hans Arp and Sonia and Robert Delaunay. He was among the first to identify Nicolas de Stael's talent, alongside Arp and the Delaunays, encouraging the young Russian-born painter before he had found an audience.
His output is catalogued in Anne Maisonnier's catalogue raisonne, Alberto Magnelli: L'Oeuvre peint, published in Paris in 1975. A centenary exhibition was held at the Palais des Papes in Avignon in 1988. He died in 1971.
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