Der Dinky Bird - Maxfield Parrish
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Beschreibung
Eine traumhafte Illustration von Maxfield Parrish, die eine Figur auf einer Schaukel vor einem entfernten Schloss zeigt, umgesetzt mit seiner charakteristischen leuchtenden Lasurtechnik.
„The Dinky Bird“, 1904 von Maxfield Parrish geschaffen, ist ein Paradebeispiel für die Meisterschaft des Künstlers in Licht und Atmosphäre. Ursprünglich als Illustration für Eugene Fields Gedicht gleichen Namens in Auftrag gegeben, fängt das Werk eine traumhafte Qualität ein, die einen Großteil von Parrishs Karriere prägte. Die Komposition zeigt eine Figur, die auf einer Schaukel schwebt, vor dem Hintergrund eines fernen, ätherischen Schlosses, das aus Wolken auftaucht. Parrish erreichte seine charakteristische Leuchtkraft durch eine Technik, bei der er mehrere dünne Lasuren von Ölfarbe über einem weißen Untergrund auftrug. Diese Methode ermöglichte es, dass Licht durch die Schichten reflektiert wurde, wodurch der charakteristische Glanz entstand, der seine Himmel und Horizonte von innen heraus strahlen lässt. Die Farbpalette stützt sich stark auf sein berühmtes „Parrish-Blau“, einen spezifischen Kobaltton, den er häufig verwendete, um Tiefe und Kontrast zu den warmen, goldenen Tönen der Architektur und der Figur zu schaffen. Die Szene ist mit einem bewussten Sinn für Theatralik konstruiert. Die Silhouetten der Äste im Vordergrund umrahmen die Ansicht und lenken das Auge auf die zentrale Figur und die fantastische Struktur dahinter. Indem er realistische anatomische Darstellung mit einer surrealen, jenseitigen Umgebung verbindet, lädt Parrish den Betrachter in einen narrativen Raum ein, der sich sowohl greifbar als auch unerreichbar anfühlt. Das Werk spiegelt die Faszination der damaligen Zeit für Eskapismus und die romantisierte Bildsprache wider, die in amerikanischen Zeitschriften des frühen 20. Jahrhunderts verbreitet war. Es bleibt ein deutlicher Beweis für seine technische Präzision und seine Fähigkeit, komplexe, atmosphärische Umgebungen zu schaffen, die die Grenzen der traditionellen Illustration überschreiten.
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Der Dinky Bird - Maxfield Parrish
Artist Biography
Maxfield Parrish
He called himself a mechanic who paints. Beneath his studio he built a workshop filled with machines, and used them to construct model scenes, props and lighting rigs for his paintings. The process was closer to set design than to plein air. He would build a miniature landscape, light it from specific angles, photograph it, then paint from the photograph using a layering technique borrowed from the Old Masters: thin coats of transparent oil glaze over a plaster base, each layer drying before the next, so the under-colours shone through. The method eliminated visible brushstrokes and produced a luminosity that looked like stained glass.
Daybreak, painted in 1922, became the most reproduced art print of the twentieth century. It outsold Warhol's Campbell's Soup Cans and Da Vinci's Last Supper in print form. By the mid-1920s it was estimated that one in four American households had a Parrish print on the wall. The image appeared in Terrence Malick's Badlands and inspired the poster for The Princess Bride. For three models he used his own daughter Jean, Kitty Owen (granddaughter of William Jennings Bryan), and his young nanny Susan Lewin.
In 1900, tuberculosis followed by a nervous breakdown forced him to stop working. The recovery period changed his technique: it was during this convalescence that he developed the glazing method that defined the rest of his career. He lived to ninety-five, painting until the last few years.
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Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Maxfield Parrish
He called himself a mechanic who paints. Beneath his studio he built a workshop filled with machines, and used them to construct model scenes, props and lighting rigs for his paintings. The process was closer to set design than to plein air. He would build a miniature landscape, light it from specific angles, photograph it, then paint from the photograph using a layering technique borrowed from the Old Masters: thin coats of transparent oil glaze over a plaster base, each layer drying before the next, so the under-colours shone through. The method eliminated visible brushstrokes and produced a luminosity that looked like stained glass.
Daybreak, painted in 1922, became the most reproduced art print of the twentieth century. It outsold Warhol's Campbell's Soup Cans and Da Vinci's Last Supper in print form. By the mid-1920s it was estimated that one in four American households had a Parrish print on the wall. The image appeared in Terrence Malick's Badlands and inspired the poster for The Princess Bride. For three models he used his own daughter Jean, Kitty Owen (granddaughter of William Jennings Bryan), and his young nanny Susan Lewin.
In 1900, tuberculosis followed by a nervous breakdown forced him to stop working. The recovery period changed his technique: it was during this convalescence that he developed the glazing method that defined the rest of his career. He lived to ninety-five, painting until the last few years.
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