Die Kanone - Albrecht Dürer
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Beschreibung
Eine frühe Eisenradierung von Albrecht Dürer, die ein Feldgeschütz und Soldaten in einer ländlichen Umgebung darstellt, datiert 1518.
Die Kanone, datiert 1518, ist eine der wenigen Radierungen, die Albrecht Dürer angefertigt hat. Im Gegensatz zu seinen häufigeren Kupferstichen wurde dieses Werk auf einer Eisenplatte ausgeführt. Das Medium der Eisenradierung war zu dieser Zeit relativ neu, und die daraus resultierenden Linien weisen eine deutliche, etwas gröbere Qualität auf im Vergleich zur Präzision seiner Grabstichel-Arbeit. Die Komposition zeigt ein großes Feldgeschütz im Vordergrund, das in der Nähe eines knorrigen Baumes positioniert ist. Eine Gruppe von Soldaten, gekleidet in zeitgenössische Tracht des 16. Jahrhunderts, steht rechts und betrachtet die Waffe. Im Hintergrund erstreckt sich ein Dorf über eine hügelige Landschaft, das den Blick zu fernen Bergen lenkt. Dürer verwendet ein ausgeklügeltes System aus Schraffuren und Kreuzschraffuren, um die Texturen der Rüstung, des Holzgestells der Kanone und des Blattwerks des Baumes zu definieren. Die Szene ist ruhig und entbehrt der erwarteten Aktion eines Schlachtfeldes. Stattdessen liegt der Fokus auf der technischen Darstellung der Artillerie und der atmosphärischen Tiefe der ländlichen Umgebung. Das Monogramm des Künstlers, AD, erscheint in der oberen linken Ecke, begleitet von der Datierung. Dieser Druck demonstriert Dürers Meisterschaft im Radierprozess, trotz der inhärenten Schwierigkeiten bei der Arbeit mit Eisenplatten, die zum Rosten und ungleichmäßigen Ätzen durch die Säure neigten. Das Werk bleibt ein primäres Beispiel der frühen europäischen Druckgrafik, das das Interesse des Künstlers an Militärtechnologie und der Beobachtung der Natur widerspiegelt.
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Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Die Kanone - Albrecht Dürer
Artist Biography
Albrecht Durer
He was born in Nuremberg, the son of a Hungarian goldsmith. He trained as a goldsmith himself before apprenticing with the painter and printmaker Michael Wolgemut. The metalwork training gave him the manual precision that made his prints extraordinary. Melencolia I, Knight, Death and the Devil, and Saint Jerome in His Study, all made between 1513 and 1514, are among the finest engravings ever produced. The density of cross-hatching, the control of tonal gradation, the rendering of fur, feathers, and stone: these are virtuoso performances in a medium that most artists treated as reproductive.
He drew a rhinoceros from a description and a sketch sent by letter. He had never seen one. Dürer's Rhinoceros (1515) is anatomically wrong in several respects (the animal has an extra horn and armour plating) but it remained the standard European image of a rhinoceros for three centuries.
He was one of the first artists to paint self-portraits as a primary subject. The Self-Portrait at Twenty-Eight (1500) shows him facing the viewer directly, with long hair and a fur coat, in a pose traditionally reserved for Christ. It was either an act of supreme confidence or deliberate blasphemy. Probably both.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Albrecht Dürer
He was born in Nuremberg, the son of a Hungarian goldsmith. He trained as a goldsmith himself before apprenticing with the painter and printmaker Michael Wolgemut. The metalwork training gave him the manual precision that made his prints extraordinary. Melencolia I, Knight, Death and the Devil, and Saint Jerome in His Study, all made between 1513 and 1514, are among the finest engravings ever produced. The density of cross-hatching, the control of tonal gradation, the rendering of fur, feathers, and stone: these are virtuoso performances in a medium that most artists treated as reproductive.
He drew a rhinoceros from a description and a sketch sent by letter. He had never seen one. Dürer's Rhinoceros (1515) is anatomically wrong in several respects (the animal has an extra horn and armour plating) but it remained the standard European image of a rhinoceros for three centuries.
He was one of the first artists to paint self-portraits as a primary subject. The Self-Portrait at Twenty-Eight (1500) shows him facing the viewer directly, with long hair and a fur coat, in a pose traditionally reserved for Christ. It was either an act of supreme confidence or deliberate blasphemy. Probably both.
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