Ōmori, aus der Serie Berühmte Orte in der östlichen Hauptstadt - Utagawa Kuniyoshi
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Beschreibung
Ein ruhiger Farbholzschnitt von Utagawa Kuniyoshi, der Bootsleute bei der Navigation durch die schilfbewachsenen Kanäle von Ōmori darstellt, aus der Serie „Berühmte Orte in der östlichen Hauptstadt“.
Dieser Farbholzschnitt von Utagawa Kuniyoshi zeigt die Küstenregion von Ōmori, einen Ort, der historisch mit der Ernte von Seetang und der Salzproduktion verbunden ist. Die Komposition konzentriert sich auf ein kleines Boot, das einen schmalen Kanal entlangfährt, der von hohem, dichtem Schilf gesäumt ist. Die Figuren im Boot sind sparsam dargestellt, ihre Formen fügen sich in den ruhigen Rhythmus des Wassers und der umgebenden Vegetation ein. Kuniyoshi, ein Meister der Utagawa-Schule, demonstriert seine Beherrschung der atmosphärischen Perspektive durch die Verwendung eines abgestuften blauen Himmels, der von einem tieferen Ton oben zu einem helleren Farbton nahe der Horizontlinie übergeht. Der Druck gehört zur Serie „Berühmte Orte in der östlichen Hauptstadt“, einer Sammlung, die verschiedene Orte in und um Edo dokumentiert. Im Gegensatz zu den dramatischeren oder übernatürlichen Themen, die oft mit Kuniyoshi verbunden sind, nimmt dieses Werk einen zurückhaltenden, beobachtenden Ansatz an. Die Farbpalette wird von Blautönen dominiert, die die aquatische Natur der Szene widerspiegeln, unterbrochen von den erdigen Tönen des Schilfs und der Kleidung der Bootsleute. Die Verwendung der Bokashi-Technik oder Farbabstufung ist im Himmel und im Wasser erkennbar und vermittelt ein Gefühl von Tiefe und sanftem Licht. Der Druck fängt einen spezifischen Moment der täglichen Arbeit ein und präsentiert die Umgebung als einen Ort ruhiger Aktivität. Die Aufnahme der roten runden Kartusche in der oberen rechten Ecke kennzeichnet die Serie, eine Standardkonvention für Drucke dieser Zeit. Dieses Werk bietet einen Einblick in die Geographie des Japans des neunzehnten Jahrhunderts und dokumentiert die Beziehung zwischen den Bewohnern Edos und ihrer unmittelbaren Küstenumgebung.
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Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
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Fertigung
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Ōmori, aus der Serie Berühmte Orte in der östlichen Hauptstadt - Utagawa Kuniyoshi
Artist Biography
Utagawa Kuniyoshi
For the first thirteen years he struggled. The breakthrough came in 1827 with a commission to illustrate the 108 Heroes of the Suikoden, a Chinese adventure novel. He drew tattooed warriors in dynamic poses that broke out of the frame, the tattoos rendered with a detail that started a fashion in Edo. The series was enormously popular and established him as the leading designer of warrior prints.
He loved cats. His studio was always full of them, and he often worked with a kitten tucked inside his kimono. When a cat died, he sent it to a nearby temple, and he kept a Buddhist altar for his deceased cats at home. Cats appear constantly in his prints: as substitute actors in kabuki scenes, as letter-forms in playful alphabets, as parodies of famous paintings. Government censorship in the 1840s prohibited the depiction of actors and courtesans by name, so Kuniyoshi gave them cat faces, which was technically legal and funnier.
His range was unusual for an ukiyo-e artist. Warriors, landscapes, beautiful women, ghosts, satirical cartoons, cats. He was equally comfortable with the heroic and the absurd, sometimes on the same sheet. His triptych of the giant skeleton spectre, from the tale of Takiyasha the Witch, is one of the most reproduced images in Japanese art.
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Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Utagawa Kuniyoshi
For the first thirteen years he struggled. The breakthrough came in 1827 with a commission to illustrate the 108 Heroes of the Suikoden, a Chinese adventure novel. He drew tattooed warriors in dynamic poses that broke out of the frame, the tattoos rendered with a detail that started a fashion in Edo. The series was enormously popular and established him as the leading designer of warrior prints.
He loved cats. His studio was always full of them, and he often worked with a kitten tucked inside his kimono. When a cat died, he sent it to a nearby temple, and he kept a Buddhist altar for his deceased cats at home. Cats appear constantly in his prints: as substitute actors in kabuki scenes, as letter-forms in playful alphabets, as parodies of famous paintings. Government censorship in the 1840s prohibited the depiction of actors and courtesans by name, so Kuniyoshi gave them cat faces, which was technically legal and funnier.
His range was unusual for an ukiyo-e artist. Warriors, landscapes, beautiful women, ghosts, satirical cartoons, cats. He was equally comfortable with the heroic and the absurd, sometimes on the same sheet. His triptych of the giant skeleton spectre, from the tale of Takiyasha the Witch, is one of the most reproduced images in Japanese art.
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