Wiesen am Avon – Alfred Parsons
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Beschreibung
Eine ruhige ländliche Szene von Alfred Parsons, *Meadows by the Avon* zeigt Frauen, die auf einem Pfad am Fluss Avon entlanggehen, mit weidenden Tieren in der Ferne. Die gedämpfte Farbpalette und die sanfte Pinselführung des Gemäldes rufen ein Gefühl von Frieden und Harmonie hervor.
Alfred Parsons (1847-1920) war ein britischer Künstler, der vor allem für seine idyllischen englischen Gärten und ländlichen Ansichten bekannt war. Er absolvierte eine Ausbildung an der Government School of Art in South Kensington und erlangte als Illustrator für Zeitschriften wie *The Graphic* Anerkennung, bevor er sich auf Aquarell- und Ölmalerei konzentrierte. Parsons' Stil zeichnet sich durch seine Detailtreue bei botanischen Details und atmosphärischen Effekten aus, wobei er oft Szenen der englischen Landschaft darstellt. Er arbeitete mit Edwin Austin Abbey an Illustrationen für Shakespeares Stücke und Gedichte zusammen, was seinen Ruf als vielseitiger Künstler weiter festigte. Parsons wurde 1897 zum Associate der Royal Academy und 1911 zum Royal Academician gewählt. Er schrieb und illustrierte auch Bücher über Gartenkunst und die englische Landschaft. *Meadows by the Avon* fängt eine heitere pastorale Szene ein. Die Komposition zeigt eine Gruppe von Frauen, möglicherweise Landarbeiterinnen, die auf einem Pfad am Fluss Avon entlanggehen. Rinder und Schafe weiden in der Ferne und tragen zur ruhigen Atmosphäre bei. Die in Herbsttönen gehaltenen Bäume rahmen die Szene ein, während der Fluss das sanfte Licht des Himmels reflektiert. Die gedämpfte Farbpalette und die sanfte Pinselführung des Gemäldes rufen ein Gefühl von Frieden und Harmonie hervor, typisch für Parsons' Werk.
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Wiesen am Avon – Alfred Parsons
Artist Biography
Alfred Parsons
It was his eye for gardens that set him apart. Parsons had a genuine feeling for the way English cottage and manor gardens worked: their colour sequences, their relationship to the surrounding landscape, the social world they implied. His collaboration with the gardening writer E.T. Cook on articles for various publications developed into a consistent visual language for the late Victorian garden, and his paintings were sought after by the country-house owners whose properties he depicted.
In 1891 he contributed illustrations to Henry James's collection of essays A Little Tour in France, though gardens rather than buildings remained his primary subject. He was elected to the Royal Academy in 1911. Parsons also designed gardens professionally, most notably The Courts in Wiltshire, which he began laying out around 1900 and which passed eventually to the National Trust.
His watercolours have a directness that reads as almost modern: flat washes, clear light, plants described with botanical accuracy but without preciousness. He died in Broadway, Worcestershire in 1920, having spent many years in that colony of Anglo-American artists centred on John Singer Sargent and Francis Millet.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Alfred Parsons
It was his eye for gardens that set him apart. Parsons had a genuine feeling for the way English cottage and manor gardens worked: their colour sequences, their relationship to the surrounding landscape, the social world they implied. His collaboration with the gardening writer E.T. Cook on articles for various publications developed into a consistent visual language for the late Victorian garden, and his paintings were sought after by the country-house owners whose properties he depicted.
In 1891 he contributed illustrations to Henry James's collection of essays A Little Tour in France, though gardens rather than buildings remained his primary subject. He was elected to the Royal Academy in 1911. Parsons also designed gardens professionally, most notably The Courts in Wiltshire, which he began laying out around 1900 and which passed eventually to the National Trust.
His watercolours have a directness that reads as almost modern: flat washes, clear light, plants described with botanical accuracy but without preciousness. He died in Broadway, Worcestershire in 1920, having spent many years in that colony of Anglo-American artists centred on John Singer Sargent and Francis Millet.
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