Ichikawa Komazō III in der Rolle des Kameō mit Iwai Kumesaburō in der Rolle der Oyasu, Kameōs Ehefrau, aus dem Stück Shunkan futatsu omokage – Utagawa Toyokuni I
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Beschreibung
Ein Farbholzschnitt von Utagawa Toyokuni I, der Ichikawa Komazō III und Iwai Kumesaburō in einer Szene aus dem Stück *Shunkan futatsu omokage* darstellt. Dieses Ukiyo-e-Kunstwerk fängt die Essenz des Theaters der Edo-Zeit ein.
Dieser Farbholzschnitt von Utagawa Toyokuni I (1769-1825) zeigt eine Szene aus dem Stück *Shunkan futatsu omokage*. Toyokuni I war ein prominenter japanischer Druckgrafiker des Ukiyo-e-Stils, bekannt insbesondere für seine Porträts von Kabuki-Schauspielern. Sein Werk trug maßgeblich zur Definition des Ukiyo-e-Stils der späten Edo-Zeit bei. Er leitete die Utagawa-Schule fast 30 Jahre lang und bildete viele Künstler aus. Der Druck zeigt Ichikawa Komazō III in der Rolle des Kameō, eines Schmieds, zusammen mit Iwai Kumesaburō als Oyasu, Kameōs Ehefrau. Kameō wird beim Hämmern von Metall dargestellt, während Oyasu ihm Erfrischung anbietet. Die Figuren sind mit sorgfältiger Beachtung von Kostüm und Pose wiedergegeben, typisch für Ukiyo-e-Schauspielerdrucke. Die Komposition ist flach, mit einem Fokus auf dekorative Muster und klare Konturen. Die Farbpalette ist zurückhaltend, mit gedämpften Tönen, um ein Gefühl der Harmonie zu erzeugen. Der Druck gibt Einblick in die populäre Kultur der Edo-Zeit, insbesondere in die Theaterwelt und ihre Stars.
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Ichikawa Komazō III in der Rolle des Kameō mit Iwai Kumesaburō in der Rolle der Oyasu, Kameōs Ehefrau, aus dem Stück Shunkan futatsu omokage – Utagawa Toyokuni I
Artist Biography
Utagawa Toyokuni I
He was born in 1769, the son of a puppet maker. He studied under Utagawa Toyoharu, founder of the Utagawa school, and followed convention by taking one syllable of his master's name. His early work synthesised the styles of Utamaro, Eishi and Choki through close study and relentless practice. By the mid-1790s he had found his own voice. Yakusha Butai no Sugatae (Portraits of Actors in Their Various Roles), a series of large polychrome prints produced between 1794 and 1796, showed kabuki actors costumed and posed on stage rather than seated in formal dress. The series was a commercial triumph and set the standard for actor portraiture for the next generation.
He also excelled at bijin-ga, pictures of beautiful women, establishing compositions that ukiyo-e artists followed for decades. His innovations extended to format: he pioneered the use of diptych, triptych and polyptych arrangements that allowed more complex narrative compositions than the single sheet could hold.
As demand surged, Toyokuni's studio expanded until his personal involvement in each print became nominal. The quality of his later work declined, but the school he built survived him. His two most gifted pupils, Kunisada and Kuniyoshi, became major figures in their own right, and the Utagawa school dominated ukiyo-e production through the final decades of the Edo period. He died in 1825.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
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- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Utagawa Toyokuni I
He was born in 1769, the son of a puppet maker. He studied under Utagawa Toyoharu, founder of the Utagawa school, and followed convention by taking one syllable of his master's name. His early work synthesised the styles of Utamaro, Eishi and Choki through close study and relentless practice. By the mid-1790s he had found his own voice. Yakusha Butai no Sugatae (Portraits of Actors in Their Various Roles), a series of large polychrome prints produced between 1794 and 1796, showed kabuki actors costumed and posed on stage rather than seated in formal dress. The series was a commercial triumph and set the standard for actor portraiture for the next generation.
He also excelled at bijin-ga, pictures of beautiful women, establishing compositions that ukiyo-e artists followed for decades. His innovations extended to format: he pioneered the use of diptych, triptych and polyptych arrangements that allowed more complex narrative compositions than the single sheet could hold.
As demand surged, Toyokuni's studio expanded until his personal involvement in each print became nominal. The quality of his later work declined, but the school he built survived him. His two most gifted pupils, Kunisada and Kuniyoshi, became major figures in their own right, and the Utagawa school dominated ukiyo-e production through the final decades of the Edo period. He died in 1825.
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