Heimweh - René Magritte
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Beschreibung
René Magrittes „Heimweh“ (1940) zeigt einen Löwen und einen geflügelten Mann in einer surrealen urbanen Umgebung, dargestellt in gedämpften Farbtönen. Dieses Ölgemälde auf Leinwand ist ein Beispiel für Magrittes charakteristischen Stil, das Gewöhnliche mit dem Außergewöhnlichen zu verbinden.
René Magrittes Ölgemälde auf Leinwand aus dem Jahr 1940 mit dem Titel „Heimweh“ zeigt eine charakteristisch rätselhafte Szene. Ein Löwe liegt königlich auf einem gepflasterten Gehweg, während ein Mann mit schwarzen Flügeln im Hintergrund an einer Balustrade lehnt. Die Farbpalette wird von gedämpften Gelb- und Grautönen dominiert, die eine traumähnliche Atmosphäre schaffen. Der Hintergrund zeigt angedeutete Gebäude und eine Straßenlaterne, was den Eindruck einer urbanen, aber unwirklichen Umgebung verstärkt. Die Komposition ist sorgfältig ausbalanciert, wobei der Löwe unten links und der geflügelte Mann oben rechts positioniert ist, wodurch ein visueller Dialog zwischen den beiden Figuren entsteht. Das Gemälde lädt zur Kontemplation über Themen wie Vertreibung, Identität und die Gegenüberstellung des Gewöhnlichen mit dem Außergewöhnlichen ein. Magrittes surrealistischer Ansatz fordert konventionelle Wahrnehmungen der Realität heraus und lädt die Betrachter ein, die Beziehungen zwischen Objekten und deren Bedeutungen zu hinterfragen. „Heimweh“ ist ein Paradebeispiel für Magrittes Fähigkeit, durch seine unverwechselbare Bildsprache ein Gefühl von Geheimnis und Faszination hervorzurufen. Das Werk befindet sich derzeit in einer Privatsammlung.
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Heimweh - René Magritte
Artist Biography
Rene Magritte
He grew up in Lessines, Belgium. His mother drowned herself in the River Sambre when he was thirteen; her body was found with her nightdress wrapped around her face. Whether this explains the recurring covered faces in his paintings is a question biographers have insisted on and Magritte consistently refused to answer.
He studied at the Academie Royale des Beaux-Arts in Brussels and spent several years working as a commercial artist and wallpaper designer. The commercial work is relevant: his painting technique is deliberately flat, illustrative, and impersonal. There are no visible brushstrokes, no evidence of struggle. The surfaces look like advertisements for impossible things. He painted in a small room in his house, wearing a suit, with his easel next to the living room furniture.
He was a Surrealist but not the Parisian variety. He disliked Breton's intellectualising and preferred to work from home in Brussels. His version of Surrealism was cooler and more logical: ordinary objects placed in wrong contexts, familiar things made strange through simple displacement. A rock floating in the sky. An apple covering a face. A train emerging from a fireplace. Each painting poses a single visual problem and leaves you to solve it.
He made relatively few paintings compared to his contemporaries. Each one is self-contained. He did not develop through phases or wrestle with form. He found his approach early and refined it quietly for decades.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
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- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
René Magritte
He grew up in Lessines, Belgium. His mother drowned herself in the River Sambre when he was thirteen; her body was found with her nightdress wrapped around her face. Whether this explains the recurring covered faces in his paintings is a question biographers have insisted on and Magritte consistently refused to answer.
He studied at the Academie Royale des Beaux-Arts in Brussels and spent several years working as a commercial artist and wallpaper designer. The commercial work is relevant: his painting technique is deliberately flat, illustrative, and impersonal. There are no visible brushstrokes, no evidence of struggle. The surfaces look like advertisements for impossible things. He painted in a small room in his house, wearing a suit, with his easel next to the living room furniture.
He was a Surrealist but not the Parisian variety. He disliked Breton's intellectualising and preferred to work from home in Brussels. His version of Surrealism was cooler and more logical: ordinary objects placed in wrong contexts, familiar things made strange through simple displacement. A rock floating in the sky. An apple covering a face. A train emerging from a fireplace. Each painting poses a single visual problem and leaves you to solve it.
He made relatively few paintings compared to his contemporaries. Each one is self-contained. He did not develop through phases or wrestle with form. He found his approach early and refined it quietly for decades.
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