Der Kuss der Mutter - Eugène Carrière
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Beschreibung
Eugène Carrières „Der Kuss ihrer Mutter“, eine zärtliche Darstellung mütterlicher Liebe, ist in sanften, verschwommenen Tönen gehalten, charakteristisch für die Erforschung von Intimität und dem menschlichen Dasein durch den symbolistischen Maler.
Eugène Carrière war ein französischer symbolistischer Maler und Grafiker, dessen Werk Themen wie Intimität, Mutterschaft und das menschliche Dasein erforschte. Sein unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch einen begrenzten Tonwertbereich aus, der oft als monochrom oder fast monochrom beschrieben wird, und einen weichen, verschwommenen Sfumato-Effekt, der seinen Motiven eine ätherische Qualität verleiht. Carrières Werk erlangte Anerkennung für seine emotionale Tiefe und seine Abkehr von den akademischeren Stilen seiner Zeit. Er war ein Freund und Zeitgenosse von Auguste Rodin, und sein Werk teilt einige ästhetische Sensibilitäten mit denen des Bildhauers. „Der Kuss ihrer Mutter“ ist ein Beispiel für Carrières charakteristischen Stil. Das Gemälde zeigt eine Mutter, die ihr Kind umarmt, wobei ihre Figuren aus einem weichen, undeutlichen Hintergrund hervortreten. Die begrenzte Palette, dominiert von Braun- und Cremetönen, erzeugt ein Gefühl von Intimität und stiller Kontemplation. Die Gesichter von Mutter und Kind sind mit einer zarten Berührung wiedergegeben, ihre Züge durch die dunstige Atmosphäre gemildert. Die Komposition ist einfach und doch kraftvoll, wobei der Schwerpunkt auf der emotionalen Verbindung zwischen den beiden Figuren liegt. Das Werk ruft ein Gefühl von Zärtlichkeit und Schutz hervor und fängt einen flüchtigen Moment mütterlicher Liebe ein.
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Der Kuss der Mutter - Eugène Carrière
Artist Biography
Eugene Carriere
Born in Gournay-sur-Marne in 1849, Carrière came from Flemish and Alsatian stock and trained first as a lithographer before entering Alexandre Cabanel's atelier at the École des Beaux-Arts. A visit to London in 1876 introduced him to Turner, whose atmospheric dissolution of form left a lasting impression. His early Salon paintings were unremarkable naturalism; by the late 1880s he had arrived at something altogether stranger.
The mature Carrière works are almost entirely monochromatic: figures emerging from brown-grey shadow, outlines dissolving before they resolve, light used not to illuminate but to suggest. He returned obsessively to maternal subjects, mothers and infants locked in physical closeness that reads as both tender and slightly suffocating. Paul Verlaine and Edmond de Goncourt sat for him; he painted his own family with the same concentrated attention.
During the Dreyfus Affair he signed Zola's petition and campaigned publicly for women's education. Auguste Rodin organised a tribute dinner in his honour in 1904. Two years later Carrière died of throat cancer, the surgery intended to treat it having left him partly paralysed. The Musée d'Orsay mounted a centenary retrospective in 2006 and published the catalogue raisonné.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
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- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
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- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Eugène Carrière
Born in Gournay-sur-Marne in 1849, Carrière came from Flemish and Alsatian stock and trained first as a lithographer before entering Alexandre Cabanel's atelier at the École des Beaux-Arts. A visit to London in 1876 introduced him to Turner, whose atmospheric dissolution of form left a lasting impression. His early Salon paintings were unremarkable naturalism; by the late 1880s he had arrived at something altogether stranger.
The mature Carrière works are almost entirely monochromatic: figures emerging from brown-grey shadow, outlines dissolving before they resolve, light used not to illuminate but to suggest. He returned obsessively to maternal subjects, mothers and infants locked in physical closeness that reads as both tender and slightly suffocating. Paul Verlaine and Edmond de Goncourt sat for him; he painted his own family with the same concentrated attention.
During the Dreyfus Affair he signed Zola's petition and campaigned publicly for women's education. Auguste Rodin organised a tribute dinner in his honour in 1904. Two years later Carrière died of throat cancer, the surgery intended to treat it having left him partly paralysed. The Musée d'Orsay mounted a centenary retrospective in 2006 and published the catalogue raisonné.
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