Traum Innozenz’ III. und die Bestätigung der Ordensregel - Benozzo Gozzoli
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Beschreibung
Dieses Fresko von Benozzo Gozzoli stellt den Traum Papst Innozenz' III. und die Bestätigung der Franziskanerregel dar, ausgeführt in gedämpften Farben und sorgfältigen Details, charakteristisch für die Wandmalerei der Frührenaissance.
Benozzo Gozzolis Fresko zeigt eine Szene aus dem Leben des Heiligen Franziskus von Assisi, insbesondere den Traum Papst Innozenz' III. und die anschließende Bestätigung der Franziskanerregel. Gozzoli, ein italienischer Maler der Frührenaissance, war bekannt für seine dekorativen Zyklen, besonders in der Medici-Kapelle. Dieses in Freskotechnik ausgeführte Werk zeigt sein Können in der erzählenden Malerei und seine Detailgenauigkeit. Das Fresko ist in zwei unterschiedliche Bereiche unterteilt, die durch architektonische Elemente verbunden sind. Links stützt ein Mönch ein Gebäude, während Papst Innozenz III. in einer Kammer schlafend dargestellt ist. Rechts bestätigt der nun wache Papst die Franziskanerregel, umgeben von Brüdern und anderen Figuren. Die Farben sind gedämpft, mit einer Palette aus Ocker, Hellblau und Terrakotta. Die Komposition ist sorgfältig ausbalanciert, mit einem klaren Gefühl für Perspektive und Tiefe. Die Figuren sind mit einem gewissen Naturalismus dargestellt, obwohl sie eine für die damalige Zeit typische Stilisierung beibehalten. Die architektonische Umgebung ist detailliert und bildet eine Kulisse für die sich entfaltende Erzählung.
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Traum Innozenz’ III. und die Bestätigung der Ordensregel - Benozzo Gozzoli
Artist Biography
Benozzo Gozzoli
Gozzoli trained first as a goldsmith's apprentice under Lorenzo Ghiberti, whose Gates of Paradise doors for the Baptistery shaped his love of dense narrative and decorative precision. He then worked as an assistant to Fra Angelico, absorbing Renaissance spatial conventions without Fra Angelico's devotional gravity. Scholars have been blunt about his limitations: Ernst Gombrich called him a 'minor master' who applied new perspective methods 'gaily without worrying overmuch about their difficulty.' The Procession's rocky landscape still rises flat from bottom to top, indebted more to Ghiberti's bas-relief language than to Masaccio's pictorial space.
None of that troubled his patrons. The subject of the Magi was popular among wealthy Florentines precisely because it licensed the painting of costly brocades, gleaming gold, and thoroughbred horses in quantities that declared the patron's status. The Medici chapel, small enough that access felt like a privilege, was used for family mass and for receiving visiting ambassadors. The procession of kings served as a perfect backdrop for those audiences.
Gozzoli went on to paint extensive fresco cycles at Montefalco (1452, the life of St Francis) and at the Campo Santo in Pisa (from 1469, Old Testament narratives covering thousands of square feet). Neither matches the Medici chapel for concentrated ambition, but both confirm his command of large-scale narrative pageantry. He died at Pistoia in 1497, working almost to the end.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Benozzo Gozzoli
Gozzoli trained first as a goldsmith's apprentice under Lorenzo Ghiberti, whose Gates of Paradise doors for the Baptistery shaped his love of dense narrative and decorative precision. He then worked as an assistant to Fra Angelico, absorbing Renaissance spatial conventions without Fra Angelico's devotional gravity. Scholars have been blunt about his limitations: Ernst Gombrich called him a 'minor master' who applied new perspective methods 'gaily without worrying overmuch about their difficulty.' The Procession's rocky landscape still rises flat from bottom to top, indebted more to Ghiberti's bas-relief language than to Masaccio's pictorial space.
None of that troubled his patrons. The subject of the Magi was popular among wealthy Florentines precisely because it licensed the painting of costly brocades, gleaming gold, and thoroughbred horses in quantities that declared the patron's status. The Medici chapel, small enough that access felt like a privilege, was used for family mass and for receiving visiting ambassadors. The procession of kings served as a perfect backdrop for those audiences.
Gozzoli went on to paint extensive fresco cycles at Montefalco (1452, the life of St Francis) and at the Campo Santo in Pisa (from 1469, Old Testament narratives covering thousands of square feet). Neither matches the Medici chapel for concentrated ambition, but both confirm his command of large-scale narrative pageantry. He died at Pistoia in 1497, working almost to the end.
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