Kardinalerzbischof saß auf seinem schattigen Balkon - Maxfield Parrish
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Beschreibung
Eine beschauliche Szene von Maxfield Parrish, die einen Kardinal zeigt, der auf einem Balkon sitzt und auf eine entfernte Küstenstadt unter einem hellen, wolkenverhangenen Himmel blickt.
Dieses Werk von Maxfield Parrish fängt einen ruhigen Moment der Besinnung ein, vor einer mediterranen Kulisse. Die Komposition ist um den Kontrast zwischen dem kühlen, schattigen Inneren des Balkons und dem leuchtenden, weiten Himmel dahinter aufgebaut. Parrish verwendet seine charakteristische Lasurtechnik, bei der er mehrere dünne Schichten Ölfarbe aufträgt, um eine einzigartige Leuchtkraft und Farbtiefe zu erzielen, insbesondere im Himmel und im entfernten Wasser. Die Figur des Kardinalerzbischofs ist im Profil dargestellt, auf einer Steinbank sitzend. Seine Haltung ist entspannt und deutet auf eine Pause in seiner täglichen Routine hin. Neben ihm steht ein kleiner Tisch mit einem Teeservice, der der Szene ein häusliches Element hinzufügt. Die architektonische Umrahmung, die eine klassische Säule mit einer Löwenskulptur zeigt, lenkt den Blick des Betrachters auf den Horizont, wo sich die Silhouette einer Stadt aus dem Meer erhebt. Die Einbeziehung eines kleinen Vogels, der auf der Balustrade sitzt, vermittelt ein Gefühl von Maßstab und Stille. Parrish war bekannt für seinen akribischen Umgang mit Licht und Schatten. Hier zeigen die scharfen, definierten Schatten, die von Tisch und Architekturelementen geworfen werden, seine präzise Kontrolle über die Szene. Der Himmel ist gefüllt mit seinen charakteristischen Wolkenformationen, die skulptural und solide vor dem tiefblauen Himmel erscheinen. Dieses Werk spiegelt die Fähigkeit des Künstlers wider, realistische Details mit einer idealisierten, traumhaften Atmosphäre zu verbinden. Es bleibt ein klares Beispiel für seine technische Meisterschaft während des Höhepunkts seiner Karriere als kommerzieller und bildender Kunstillustrator.
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Kardinalerzbischof saß auf seinem schattigen Balkon - Maxfield Parrish
Artist Biography
Maxfield Parrish
He called himself a mechanic who paints. Beneath his studio he built a workshop filled with machines, and used them to construct model scenes, props and lighting rigs for his paintings. The process was closer to set design than to plein air. He would build a miniature landscape, light it from specific angles, photograph it, then paint from the photograph using a layering technique borrowed from the Old Masters: thin coats of transparent oil glaze over a plaster base, each layer drying before the next, so the under-colours shone through. The method eliminated visible brushstrokes and produced a luminosity that looked like stained glass.
Daybreak, painted in 1922, became the most reproduced art print of the twentieth century. It outsold Warhol's Campbell's Soup Cans and Da Vinci's Last Supper in print form. By the mid-1920s it was estimated that one in four American households had a Parrish print on the wall. The image appeared in Terrence Malick's Badlands and inspired the poster for The Princess Bride. For three models he used his own daughter Jean, Kitty Owen (granddaughter of William Jennings Bryan), and his young nanny Susan Lewin.
In 1900, tuberculosis followed by a nervous breakdown forced him to stop working. The recovery period changed his technique: it was during this convalescence that he developed the glazing method that defined the rest of his career. He lived to ninety-five, painting until the last few years.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Maxfield Parrish
He called himself a mechanic who paints. Beneath his studio he built a workshop filled with machines, and used them to construct model scenes, props and lighting rigs for his paintings. The process was closer to set design than to plein air. He would build a miniature landscape, light it from specific angles, photograph it, then paint from the photograph using a layering technique borrowed from the Old Masters: thin coats of transparent oil glaze over a plaster base, each layer drying before the next, so the under-colours shone through. The method eliminated visible brushstrokes and produced a luminosity that looked like stained glass.
Daybreak, painted in 1922, became the most reproduced art print of the twentieth century. It outsold Warhol's Campbell's Soup Cans and Da Vinci's Last Supper in print form. By the mid-1920s it was estimated that one in four American households had a Parrish print on the wall. The image appeared in Terrence Malick's Badlands and inspired the poster for The Princess Bride. For three models he used his own daughter Jean, Kitty Owen (granddaughter of William Jennings Bryan), and his young nanny Susan Lewin.
In 1900, tuberculosis followed by a nervous breakdown forced him to stop working. The recovery period changed his technique: it was during this convalescence that he developed the glazing method that defined the rest of his career. He lived to ninety-five, painting until the last few years.
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