Zachariah - Horace Pippin
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Beschreibung
Ein narratives Ölgemälde von Horace Pippin, das eine Figur darstellt, die sich durch einen dichten, dunklen Wald mit einer abgeflachten, rhythmischen Komposition bewegt.
Horace Pippin, ein Autodidakt aus Pennsylvania, schuf dieses Werk in den 1940er Jahren. Das Gemälde zeigt eine als Zachariah identifizierte Figur, die sich durch einen dichten, dunklen Wald bewegt. Die Komposition ist von vertikalen Baumstämmen geprägt, die eine rhythmische, fast klaustrophobische Barriere bilden. Pippin verwendet eine abgeflachte Perspektive, typisch für seine Herangehensweise an narrative Szenen, bei der Hintergrund und Vordergrund zu einer einzigen, texturierten Ebene verschmelzen. Die Farbpalette wird von tiefen Grüntönen, Braun- und Schwarztönen dominiert, die mit dem strahlenden Weiß der Kleidung der Figur und dem gedämpften orangefarbenen Glühen des Horizonts kontrastieren. Diese Verwendung von Licht deutet entweder auf Dämmerung oder Abenddämmerung hin und verleiht der Bewegung des Subjekts ein Gefühl der Dringlichkeit. Pippin griff oft auf persönliche Erinnerungen, historische Ereignisse und biblische Themen zurück, um seine Sujets zu gestalten. Seine Technik beinhaltet einen bewussten Farbauftrag, der eine taktile Oberfläche schafft, die die physische Präsenz der Formen betont. In diesem Werk scheint die Figur des Zachariah eine schwierige Umgebung zu durchqueren. Die umgebenden Bäume sind schematisch dargestellt, ihre Äste strecken sich wie skelettartige Finger aus. Diese stilistische Entscheidung verzichtet auf unnötige Details und erlaubt es dem Betrachter, sich auf das emotionale Gewicht der Szene zu konzentrieren. Pippins Werk ist bekannt für seine Direktheit und seine Fähigkeit, komplexe Erzählungen durch vereinfachte Formen und sorgfältig abgestimmte Farbbeziehungen zu vermitteln. Indem er akademische Konventionen vermied, entwickelte er eine eigenständige Bildsprache, die die Ernsthaftigkeit seiner Themen mit Klarheit und Präzision kommuniziert.
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Zachariah - Horace Pippin
Artist Biography
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
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- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
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Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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