Frauen, die Oliven pflücken – Vincent van Gogh
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Beschreibung
Eine Studie von Olivenerntern in Saint-Rémy, 1889 von Vincent van Gogh gemalt, mit seiner charakteristischen rhythmischen Pinselführung und erdigen Farbpalette.
Dieses Werk entstand im Dezember 1889 während seines Aufenthalts in Saint-Rémy-de-Provence und hält die saisonale Arbeit der Olivenernte fest. Van Gogh schuf eine Reihe von Leinwänden, die Olivenhaine darstellen, ein Thema, das ihn während seines letzten Jahres beschäftigte. Die Komposition zeigt drei Figuren, die sich zwischen den knorrigen, rhythmischen Stämmen der Bäume befinden. Eine Figur steht auf einer Leiter und greift in das Laub, während die anderen vom Boden aus helfen. Der Farbauftrag ist charakteristisch für die spätere Schaffensperiode des Künstlers, wobei kurze, gerichtete Pinselstriche die Konturen der Äste und des unebenen Geländes nachzeichnen. Die Farbpalette wird von gedämpften Grüntönen, erdigen Brauntönen und einem blassen, atmosphärischen Himmel dominiert, der das kühle Licht eines Wintertages in Südfrankreich andeutet. Die Bäume selbst sind mit einem Gefühl von Bewegung wiedergegeben, ihre verdrehten Formen spiegeln die körperliche Anstrengung der Arbeiter wider. Van Gogh versuchte oft, die Verbindung zwischen dem Bauern und dem Land darzustellen. In diesem Fall sind die Figuren in den Hain integriert, ihre Formen sind vereinfacht, um mit der umgebenden Vegetation zu harmonieren. Das Werk verzichtet auf übermäßige Details und konzentriert sich stattdessen auf die rhythmische Wiederholung der Olivenzweige und die allgemeine Stimmung der Szene. Dieses Stück spiegelt sein Interesse am Zyklus des landwirtschaftlichen Lebens wider, ein Thema, das er während seines Aufenthalts im Asyl in Saint-Rémy häufig erforschte. Das Gemälde ist ein klares Beispiel für seine Fähigkeit, eine alltägliche ländliche Aufgabe in eine Studie über Farbe und Form zu verwandeln, in der Landschaft und menschliche Präsenz in einem Zustand visuellen Gleichgewichts existieren.
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Frauen, die Oliven pflücken – Vincent van Gogh
Artist Biography
Vincent Van Gogh
He taught himself to draw by copying prints and working through textbooks. His brother Theo, an art dealer in Paris, sent money every month for the rest of Vincent's life. Without Theo there are no paintings. The letters between them, over 600, are one of the most complete records of any artist's thinking. Van Gogh wrote about colour theory, composition, what he ate, what he read, how much he spent on paint. He was articulate and well-read and not, despite the popular version, simply mad.
He moved to Paris in 1886 and encountered Impressionism. The palette changed immediately: from the dark browns of his Dutch period to the colours people actually associate with his work. He met Gauguin, Pissarro, Signac, Toulouse-Lautrec. He absorbed Pointillism and Japanese prints. Then he moved to Arles in the south of France, where the light was better and people were fewer.
The Arles period produced Sunflowers, The Bedroom, Starry Night Over the Rhone. The breakdown followed: the argument with Gauguin, the severed ear (he cut part of his left ear, not the whole thing), the asylum at Saint-Remy, and then Auvers-sur-Oise, where he painted seventy canvases in seventy days before dying from a gunshot wound at thirty-seven. He sold one painting during his lifetime, or possibly two. Theo died six months later.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
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- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
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- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Vincent van Gogh
He taught himself to draw by copying prints and working through textbooks. His brother Theo, an art dealer in Paris, sent money every month for the rest of Vincent's life. Without Theo there are no paintings. The letters between them, over 600, are one of the most complete records of any artist's thinking. Van Gogh wrote about colour theory, composition, what he ate, what he read, how much he spent on paint. He was articulate and well-read and not, despite the popular version, simply mad.
He moved to Paris in 1886 and encountered Impressionism. The palette changed immediately: from the dark browns of his Dutch period to the colours people actually associate with his work. He met Gauguin, Pissarro, Signac, Toulouse-Lautrec. He absorbed Pointillism and Japanese prints. Then he moved to Arles in the south of France, where the light was better and people were fewer.
The Arles period produced Sunflowers, The Bedroom, Starry Night Over the Rhone. The breakdown followed: the argument with Gauguin, the severed ear (he cut part of his left ear, not the whole thing), the asylum at Saint-Remy, and then Auvers-sur-Oise, where he painted seventy canvases in seventy days before dying from a gunshot wound at thirty-seven. He sold one painting during his lifetime, or possibly two. Theo died six months later.
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