Viktorianisches Salon-Stillleben - Horace Pippin
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Beschreibung
Ein Stillleben von Horace Pippin, das ein häusliches Interieur mit Blumen, Stühlen und Skulpturen darstellt, durch eine volkskünstlerische Brille betrachtet.
Horace Pippin (1888-1946) war ein amerikanischer Autodidakt, bekannt für seine Darstellungen historischer Ereignisse, biblischer Szenen und des Alltags. Pippin begann ernsthaft zu malen, nachdem er im Ersten Weltkrieg verwundet worden war, was die Benutzung seines rechten Arms einschränkte. Er entwickelte einen einzigartigen Stil, der durch flache Perspektiven, vereinfachte Formen und ein starkes Gefühl für Erzählung gekennzeichnet war. Seine Werke spiegeln oft seine persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen der Welt um ihn herum wider. „Victorian Parlor Still Life“ gewährt einen Blick in ein häusliches Interieur. Die Komposition wird von einem zentralen Tisch dominiert, der mit einer Blumenvase geschmückt ist. Die in kräftigen Farben dargestellten Blumen bilden einen Blickfang vor dem gedämpften Hintergrund. Den Tisch flankieren zwei Stühle mit jeweils unterschiedlichem Design und zwei Skulpturen auf Podesten. Ein Fenster rahmt eine winterliche Szene ein, die einen Blick auf kahle Baumäste vor einem blassen Himmel bietet. Die flache Perspektive und die vereinfachten Formen des Gemäldes tragen zu seiner volkskünstlerischen Ästhetik bei.
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Viktorianisches Salon-Stillleben - Horace Pippin
Artist Biography
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
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Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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