Zwei Pappeln in den Alpilles bei Saint-Rémy – Vincent van Gogh
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Beschreibung
Eine beeindruckende Studie der Alpilles-Landschaft aus dem Jahr 1889 mit zwei hoch aufragenden Pappeln, die in Van Goghs charakteristischem Impasto-Stil dargestellt sind.
Dieses Werk entstand 1889 während seines Aufenthalts in der Anstalt von Saint-Rémy-de-Provence und fängt die charakteristische Topographie des Alpilles-Gebirges ein. Vincent van Gogh wählte oft die umgebende Landschaft für seine Motive und fand eine Ordnung in den rhythmischen, vertikalen Formen der Pappeln, die das hügelige Gelände akzentuierten. Die Komposition wird von zwei hoch aufragenden Pappeln dominiert, die mit dickem, gerichteten Pinselstrich dargestellt sind und ein Gefühl von Bewegung vermitteln. Der Künstler verwendet eine Palette von Ocker und Gelb für das Laub, das sich von den tiefen, wirbelnden Blautönen des Himmels abhebt. Der Boden ist in kühleren, blassen Tönen dargestellt, die die trockene, sonnengebleichte Erde der Region andeuten. Van Gogh verwendet seine charakteristische Impasto-Technik, bei der die Farbe dick auf die Oberfläche aufgetragen wird, wodurch eine physische Textur entsteht, die das Licht einfängt und dem Bild eine haptische Qualität verleiht. Im Hintergrund sind die welligen Hügel der Alpilles zu rhythmischen Mustern vereinfacht. Ein kleines Bauwerk ist inmitten der Bäume zu sehen, das der Szene ein Gefühl von Maßstab verleiht. Der Himmel ist mit denselben energischen, rhythmischen Strichen wie der Rest der Leinwand bearbeitet, wodurch eine einheitliche Atmosphäre entsteht, in der die natürlichen Elemente vor Energie zu vibrieren scheinen. Dieses Werk zeigt die Konzentration des Künstlers darauf, seine emotionale Reaktion auf die Umgebung in eine strukturierte, visuelle Sprache zu übersetzen. Indem er die Bäume vor dem Himmel und den fernen Hügeln isoliert, schafft er eine klare, ausgewogene Anordnung, die den Blick nach oben lenkt und das vertikale Wachstum der Pappeln selbst widerspiegelt. Das Gemälde bleibt ein klares Beispiel seiner Spätphase, in der seine Kontrolle über Farbe und Form ein hohes Maß an Klarheit erreichte.
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Zwei Pappeln in den Alpilles bei Saint-Rémy – Vincent van Gogh
Artist Biography
Vincent Van Gogh
He taught himself to draw by copying prints and working through textbooks. His brother Theo, an art dealer in Paris, sent money every month for the rest of Vincent's life. Without Theo there are no paintings. The letters between them, over 600, are one of the most complete records of any artist's thinking. Van Gogh wrote about colour theory, composition, what he ate, what he read, how much he spent on paint. He was articulate and well-read and not, despite the popular version, simply mad.
He moved to Paris in 1886 and encountered Impressionism. The palette changed immediately: from the dark browns of his Dutch period to the colours people actually associate with his work. He met Gauguin, Pissarro, Signac, Toulouse-Lautrec. He absorbed Pointillism and Japanese prints. Then he moved to Arles in the south of France, where the light was better and people were fewer.
The Arles period produced Sunflowers, The Bedroom, Starry Night Over the Rhone. The breakdown followed: the argument with Gauguin, the severed ear (he cut part of his left ear, not the whole thing), the asylum at Saint-Remy, and then Auvers-sur-Oise, where he painted seventy canvases in seventy days before dying from a gunshot wound at thirty-seven. He sold one painting during his lifetime, or possibly two. Theo died six months later.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
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- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Vincent van Gogh
He taught himself to draw by copying prints and working through textbooks. His brother Theo, an art dealer in Paris, sent money every month for the rest of Vincent's life. Without Theo there are no paintings. The letters between them, over 600, are one of the most complete records of any artist's thinking. Van Gogh wrote about colour theory, composition, what he ate, what he read, how much he spent on paint. He was articulate and well-read and not, despite the popular version, simply mad.
He moved to Paris in 1886 and encountered Impressionism. The palette changed immediately: from the dark browns of his Dutch period to the colours people actually associate with his work. He met Gauguin, Pissarro, Signac, Toulouse-Lautrec. He absorbed Pointillism and Japanese prints. Then he moved to Arles in the south of France, where the light was better and people were fewer.
The Arles period produced Sunflowers, The Bedroom, Starry Night Over the Rhone. The breakdown followed: the argument with Gauguin, the severed ear (he cut part of his left ear, not the whole thing), the asylum at Saint-Remy, and then Auvers-sur-Oise, where he painted seventy canvases in seventy days before dying from a gunshot wound at thirty-seven. He sold one painting during his lifetime, or possibly two. Theo died six months later.
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