Trompete – Jean-Michel Basquiat
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Beschreibung
Ein neoexpressionistisches Werk von Jean-Michel Basquiat aus dem Jahr 1984, das einen stilisierten Musiker mit Krone und Trompete in seinem charakteristischen rauen, grafischen Stil zeigt.
Jean-Michel Basquiat schuf Trumpet im Jahr 1984, einer Zeit, in der seine Auseinandersetzung mit der Jazzgeschichte und der Figur des Musikers zu einem wiederkehrenden Thema wurde. Die Komposition zeigt eine zentrale, stilisierte Figur mit einer Trompete, dargestellt mit der rohen, unmittelbaren Zeichensetzung, die seinen Ansatz der Malerei kennzeichnet. Die Figur trägt seine charakteristische Krone, ein Motiv, das in seinem gesamten Werk erscheint, um Status und Autorität zu kennzeichnen. Der Hintergrund besteht aus aggressiven, geschichteten Anwendungen von roter und weißer Farbe, die ein Gefühl der Dringlichkeit und räumlichen Spannung erzeugen. Basquiat integriert Text und gekritzelte Notationen über der Trompete, was den improvisatorischen Charakter der Jazzmusik andeutet. Das Gesicht der Figur ist von einer dunklen, maskenartigen Form verdeckt, während die Zähne in einer Weise freigelegt sind, die an seine früheren anatomischen Studien erinnert. Basquiat schöpfte oft aus seinem eigenen Erbe und der Kulturgeschichte afroamerikanischer Musiker, wobei er die Trompete sowohl als Symbol des künstlerischen Ausdrucks als auch des sozialen Kampfes verwendete. Die Anwendung von Ölkreide über Acryl ermöglicht eine taktile, geschichtete Oberfläche, auf der die Geschichte des Malprozesses für den Betrachter sichtbar bleibt. Das Werk verzichtet auf die traditionelle Perspektive und entscheidet sich stattdessen für eine abgeflachte, grafische Qualität, die die symbolische Kommunikation über die realistische Darstellung stellt. Durch die Kombination von Elementen der Street Art, Graffiti und klassischen expressionistischen Techniken schafft Basquiat eine visuelle Sprache, die sowohl chaotisch als auch kontrolliert ist. Der starke Kontrast zwischen den warmen Tönen der Figur und dem umgebenden roten Feld lenkt den Blick auf den Akt der Performance selbst und fängt die Energie eines musikalischen Moments ein, der in der Zeit eingefroren ist.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Trompete – Jean-Michel Basquiat
Artist Biography
Jean Michel Basquiat
He had no formal art training. He dropped out of school at seventeen and slept on park benches and friends' floors. He sold hand-painted postcards and t-shirts. He gate-crashed a restaurant where the critic Henry Geldzahler was eating with Andy Warhol and handed them a postcard. Warhol bought one. The art world opened.
By twenty-one he was showing in galleries. By twenty-two he was the youngest artist ever invited to Documenta in Kassel. The paintings are dense, layered, furious: text fragments, anatomical drawings, crown symbols, crossed-out words, references to Black history, jazz, boxing, anatomy textbooks, and street signage. They look unplanned but they are not. The crossed-out words are deliberate. He wanted you to read them, then register the erasure.
He and Warhol collaborated on a series of paintings in 1984 and 1985. The relationship was complicated by the art market's tendency to treat Basquiat as Warhol's protege rather than his peer, and by the fact that Warhol, older and more established, got better reviews for the joint work. Basquiat pulled away.
He died of a heroin overdose in 1988, at twenty-seven. His paintings now sell for over 100 million dollars. He would have found that both satisfying and absurd.
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