Thomas-Alfred Jones (Pierre Puvis de Chavannes) – Pierre Puvis de Chavannes
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Beschreibung
Ein Porträt von Thomas-Alfred Jones von Pierre Puvis de Chavannes, gemalt im Jahr 1854. Das Werk ist ein Ölgemälde auf Leinwand, ausgeführt in einem realistischen Stil mit Augenmerk auf die Gesichtszüge und Kleidung des Dargestellten.
Dieses Porträt von Pierre Puvis de Chavannes aus dem Jahr 1854 zeigt Thomas-Alfred Jones. Das Werk ist ein Ölgemälde auf Leinwand, ausgeführt in einem realistischen Stil mit Augenmerk auf die Gesichtszüge und Kleidung des Dargestellten. Puvis de Chavannes, ein französischer Maler, der für seine Wandmalereien und symbolistischen Werke bekannt ist, verleiht dieser Darstellung eine stille Würde. Das Gemälde zeigt Jones in einer formellen Pose, gekleidet in einen schwarzen Anzug mit weißem Hemd und Fliege. Er hält ein scheinbar Schreibinstrument in seiner rechten Hand. Die Farbpalette ist zurückhaltend, dominiert von dunklen Braun- und Schwarztönen, mit Akzenten in Weiß und Hauttönen. Der Hintergrund ist ein dunkler, undefinierter Raum, der die Aufmerksamkeit auf die Figur lenkt. Die Signatur des Künstlers und das Datum sind unten links auf der Leinwand sichtbar. Dieses Porträt bietet einen Einblick in die Künstlerkreise des mittleren 19. Jahrhunderts in Frankreich und fängt die Ähnlichkeit einer Person im unverwechselbaren Stil von Puvis de Chavannes ein.
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Thomas-Alfred Jones (Pierre Puvis de Chavannes) – Pierre Puvis de Chavannes
Artist Biography
Pierre Puvis De Chavannes
He was born in Lyon in 1824, the son of a mining engineer from an old Burgundian noble family. He added the ancestral "de Chavannes" to his name himself. A serious illness interrupted his planned engineering career; a trip to Italy redirected him toward painting. Back in Paris he studied briefly under Delacroix, then under Henri Scheffer and Thomas Couture, but developed a style that owed little to any of them: simplified forms, rhythmic outlines, muted colour that imitated the appearance of fresco, applied to large allegorical subjects drawn from antiquity and French history.
His murals at the Pantheon in Paris (begun 1874, depicting the life of Saint Genevieve) and at town halls, churches and civic buildings across France earned him the informal title "the painter for France". The technique was not true fresco but oil on canvas affixed to the wall (marouflage), which allowed him to work in his studio. The pale, flattened surfaces influenced an unlikely range of successors: Seurat studied his compositions, Gauguin absorbed his flat colour planes, Maurice Denis built Nabi theory partly on his example, and Picasso's Blue Period owes something to his chalky palette.
From 1856 he was in a relationship with the Romanian princess Marie Cantacuzene. They were together for forty years, marrying only shortly before both died in 1898.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Pierre Puvis de Chavannes
He was born in Lyon in 1824, the son of a mining engineer from an old Burgundian noble family. He added the ancestral "de Chavannes" to his name himself. A serious illness interrupted his planned engineering career; a trip to Italy redirected him toward painting. Back in Paris he studied briefly under Delacroix, then under Henri Scheffer and Thomas Couture, but developed a style that owed little to any of them: simplified forms, rhythmic outlines, muted colour that imitated the appearance of fresco, applied to large allegorical subjects drawn from antiquity and French history.
His murals at the Pantheon in Paris (begun 1874, depicting the life of Saint Genevieve) and at town halls, churches and civic buildings across France earned him the informal title "the painter for France". The technique was not true fresco but oil on canvas affixed to the wall (marouflage), which allowed him to work in his studio. The pale, flattened surfaces influenced an unlikely range of successors: Seurat studied his compositions, Gauguin absorbed his flat colour planes, Maurice Denis built Nabi theory partly on his example, and Picasso's Blue Period owes something to his chalky palette.
From 1856 he was in a relationship with the Romanian princess Marie Cantacuzene. They were together for forty years, marrying only shortly before both died in 1898.
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