Die Teetasse - Jackson Pollock
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Beschreibung
Ein Ölgemälde von Jackson Pollock aus dem Jahr 1946, das eine komplexe Anordnung biomorphen Formen und gestischer Linien zeigt, die Surrealismus und Abstrakten Expressionismus verbinden.
„The Tea Cup“, 1946 von Jackson Pollock gemalt, stellt eine Übergangsphase in der Karriere des Künstlers dar. Bevor er seine charakteristische Dripping-Technik annahm, arbeitete Pollock in einem Stil, der Elemente des Surrealismus mit dem Einfluss von Picasso und Miró verband. Dieses Werk zeigt eine komplexe Anordnung biomorphen Formen und kalligrafischen Linien, die eine häusliche Szene andeuten, obwohl das Sujet durch den gestischen Ansatz des Künstlers verborgen bleibt. Die Komposition wird durch eine zentrale gitterartige Struktur geteilt, die als Anker für die umgebenden chaotischen Formen dient. Pollock verwendet eine Palette erdiger Töne, darunter Ocker, Siena und gedämpfte Grüntöne, durchbrochen von scharfen schwarzen Umrissen. Diese Linien definieren nicht nur die Formen, sondern existieren als unabhängige Spuren, die die Oberfläche der Leinwand durchziehen. Der Farbauftrag ist dick und taktil, was die körperliche Energie der Künstlerhand offenbart. Während der Titel sich auf ein alltägliches Objekt bezieht, vermeidet das Gemälde eine wörtliche Darstellung. Stattdessen fungiert es als Aufzeichnung des inneren Zustands des Künstlers und seiner Auseinandersetzung mit den Materialien. Das Gitter vermittelt ein Gefühl der Ordnung gegenüber den fließenden, organischen Formen, die den Rest des Rahmens bevölkern. Diese Spannung zwischen Struktur und Spontaneität ist ein wiederkehrendes Thema in Pollocks Frühwerk. Bis 1946 entfernte er sich von der traditionellen figürlichen Malerei und entschied sich für einen direkteren Ausdruck von Emotionen durch Linie und Farbe. „The Tea Cup“ bietet einen Einblick in diese experimentelle Phase, in der der Künstler aktiv die Grenzen zwischen dem Objekt und dem Akt des Malens selbst aufhob. Es bleibt ein bedeutendes Beispiel für die stilistischen Veränderungen in der amerikanischen Kunst Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts.
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Die Teetasse - Jackson Pollock
Artist Biography
Jackson Pollock
He drank heavily from his teens onwards. He was in and out of psychiatric treatment, tried Jungian analysis, and spent time working for the WPA Federal Art Project during the Depression. The early paintings are dark, tangled, influenced by Picasso and by the Mexican muralists Orozco and Siqueiros, whose experimental techniques (including pouring paint) Pollock encountered in a workshop.
The drip paintings started in 1947. He laid canvas on the floor of his barn in Springs, Long Island, and poured household enamel paint from tins, flicking and dripping it with sticks, trowels, and hardened brushes. He moved around the canvas, working from all four sides. No easel, no brushes touching surface, no predetermined composition. 'I am nature,' he told an interviewer, which sounds grandiose but describes the method accurately: the paintings record physical movement through space.
The drip period lasted roughly four years. By 1951 he had largely stopped, returning to figurative work that nobody wanted. His marriage to the painter Lee Krasner deteriorated alongside the drinking. He died in a car crash in 1956, at forty-four, drunk at the wheel. Krasner spent the next three decades managing his legacy and making her own paintings, which were excellent and consistently overlooked.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Jackson Pollock
He drank heavily from his teens onwards. He was in and out of psychiatric treatment, tried Jungian analysis, and spent time working for the WPA Federal Art Project during the Depression. The early paintings are dark, tangled, influenced by Picasso and by the Mexican muralists Orozco and Siqueiros, whose experimental techniques (including pouring paint) Pollock encountered in a workshop.
The drip paintings started in 1947. He laid canvas on the floor of his barn in Springs, Long Island, and poured household enamel paint from tins, flicking and dripping it with sticks, trowels, and hardened brushes. He moved around the canvas, working from all four sides. No easel, no brushes touching surface, no predetermined composition. 'I am nature,' he told an interviewer, which sounds grandiose but describes the method accurately: the paintings record physical movement through space.
The drip period lasted roughly four years. By 1951 he had largely stopped, returning to figurative work that nobody wanted. His marriage to the painter Lee Krasner deteriorated alongside the drinking. He died in a car crash in 1956, at forty-four, drunk at the wheel. Krasner spent the next three decades managing his legacy and making her own paintings, which were excellent and consistently overlooked.
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