Der Sturm (Le Coup de Vent) - Félix Vallotton
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Beschreibung
Félix Vallottons Holzschnitt *Der Sturm* (*Le Coup de Vent*) zeigt eine Figurengruppe, die in einer Szene urbanen Chaos in scharfem Schwarz-Weiß gegen einen plötzlichen Windstoß ankämpft.
Félix Vallottons Holzschnitt *Der Sturm* (*Le Coup de Vent*) aus dem Jahr 1894 fängt einen Moment urbanen Chaos mit frappierender grafischer Einfachheit ein. Vallotton, ein Schweizer Künstler, der dem Postimpressionismus zugerechnet wird, war Mitglied der Avantgarde-Gruppe Les Nabis. Er ist bekannt für seine Holzschnitte, Gemälde und Literaturkritik. Seine Holzschnitte zeichnen sich oft durch starke Kontraste und abgeflachte Perspektiven aus, beeinflusst von japanischen Ukiyo-e-Drucken, die zu jener Zeit in Europa populär waren. In *Der Sturm* stellt Vallotton eine Figurengruppe dar, die gegen einen plötzlichen Windstoß ankämpft. Die Szene ist in kräftigem Schwarz-Weiß gehalten, wobei Flächen von massivem Schwarz mit Weißräumen und linearen Mustern kontrastieren. Die Figuren sind in der Bewegung gefangen, ihre Körper gebeugt und die Kleidung im Wind flatternd. Ein Hund wird durch die Luft geblasen. Der Künstler verwendet vereinfachte Formen und starke Umrisse, um ein Gefühl von Drama und Bewegung zu vermitteln. Die Komposition ist sorgfältig arrangiert, um eine dynamische und beunruhigende Wirkung zu erzielen, die die unvorhersehbare Natur des Stadtlebens widerspiegelt.
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Der Sturm (Le Coup de Vent) - Félix Vallotton
Artist Biography
Felix Vallotton
He moved to Paris at seventeen and studied at the Academie Julian. His woodcuts, made in the 1890s, revived a medium that most printmakers had abandoned in favour of colour lithography. Working in pure black and white, he carved domestic interiors, street scenes, and a series called Intimites: ten prints depicting the private moments of married life, with an emphasis on adultery, deception and the particular loneliness of two people in the same room. The images are flat, graphic and psychologically sharp.
His support for Alfred Dreyfus, the Jewish officer falsely convicted of espionage, strained his relationship with several of the Nabis. He bought a Kodak camera in 1899 and began using photographs as source material for paintings, manipulating compositions into fictionalised versions of observed reality.
He married the daughter of the art dealer Alexandre Bernheim in 1899, which gave him financial security and access to the Parisian art market. He painted nudes, still lifes and landscapes with a smooth, almost clinical finish that disturbed viewers who expected warmth from pictures of naked women.
He wrote three novels and eight plays, none of which were published in his lifetime. His first novel, La Vie Meurtriere (The Murderous Life), appeared posthumously in 1930. He died the day after his sixtieth birthday.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
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- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Félix Vallotton
He moved to Paris at seventeen and studied at the Academie Julian. His woodcuts, made in the 1890s, revived a medium that most printmakers had abandoned in favour of colour lithography. Working in pure black and white, he carved domestic interiors, street scenes, and a series called Intimites: ten prints depicting the private moments of married life, with an emphasis on adultery, deception and the particular loneliness of two people in the same room. The images are flat, graphic and psychologically sharp.
His support for Alfred Dreyfus, the Jewish officer falsely convicted of espionage, strained his relationship with several of the Nabis. He bought a Kodak camera in 1899 and began using photographs as source material for paintings, manipulating compositions into fictionalised versions of observed reality.
He married the daughter of the art dealer Alexandre Bernheim in 1899, which gave him financial security and access to the Parisian art market. He painted nudes, still lifes and landscapes with a smooth, almost clinical finish that disturbed viewers who expected warmth from pictures of naked women.
He wrote three novels and eight plays, none of which were published in his lifetime. His first novel, La Vie Meurtriere (The Murderous Life), appeared posthumously in 1930. He died the day after his sixtieth birthday.
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