Die kleine Platane - Ferdinand Hodler
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Beschreibung
Ein schlanker Baum steht im Mittelpunkt der Komposition, seine zarten Äste reichen zu einem blassblauen Himmel empor. Der Vordergrund ist ein Feld aus gedämpftem Gelb und Grün, gesprenkelt mit kleinen Wildblumen.
Ferdinand Hodler (1853-1918) war ein Schweizer Maler, der mit mehreren wichtigen Bewegungen, darunter Symbolismus und Jugendstil, verbunden war. Seine Werke erforschen oft Themen wie Natur, Sterblichkeit und nationale Identität, charakterisiert durch einen unverwechselbaren Stil, den er als „Parallelismus“ bezeichnete, wobei symmetrische Anordnungen und rhythmische Wiederholungen ein Gefühl von Harmonie und Ordnung vermitteln. Hodlers Landschaften sind insbesondere für ihre vereinfachten Formen und den ausdrucksstarken Farbeinsatz bekannt. „Die kleine Platane“ veranschaulicht Hodlers Herangehensweise an die Landschaftsmalerei. Ein schlanker Baum steht im Zentrum der Komposition, seine zarten Äste reichen zu einem blassblauen Himmel empor. Der Vordergrund ist ein Feld aus gedämpftem Gelb und Grün, gesprenkelt mit kleinen Wildblumen. Die Horizontlinie ist niedrig, was ein Gefühl von Weite und Offenheit erzeugt. Hodlers Pinselführung ist sichtbar und verleiht der Szene Textur und Tiefe. Die Farbpalette des Gemäldes ist zurückhaltend, mit weichen, gedämpften Tönen, die ein Gefühl von Ruhe und Kontemplation hervorrufen. Der Gesamteindruck ist der einer heiteren Einfachheit, die die stille Schönheit der Natur einfängt.
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Die kleine Platane - Ferdinand Hodler
Artist Biography
Ferdinand Hodler
He studied under Barthelemy Menn in Geneva, absorbing influences from Courbet and Holbein that seem contradictory but make sense in his work: physical realism combined with formal symmetry. By the 1890s he had developed Parallelism, a system of compositional repetition where figures, gestures and landscape elements mirror each other across the canvas. He described it as an element of order inherent in nature, visible in reflections on water, in the symmetry of the human body, in the repetition of mountain forms.
The Swiss National Bank commissioned him in 1908 to design currency. Rather than portraits of statesmen, he chose a woodcutter for the 50-franc note and a reaper for the 100-franc note. Both entered circulation in 1911. His figures occupy Swiss banknotes the way his figures occupy his paintings: monumental, frontal, and slightly too symmetrical to be comfortable.
His son Hector founded the World Esperanto Association in 1908, which is a detail that belongs in the biography of any artist whose life's work concerned the search for universal order. Hodler was Switzerland's first modern painter, and the one who proved you could stay in Switzerland and still matter. He died in Geneva in 1918, having painted the view of Lake Geneva from his window every day during his final illness. The series of paintings recording the changing light over the lake is among his most moving work.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
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- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Ferdinand Hodler
He studied under Barthelemy Menn in Geneva, absorbing influences from Courbet and Holbein that seem contradictory but make sense in his work: physical realism combined with formal symmetry. By the 1890s he had developed Parallelism, a system of compositional repetition where figures, gestures and landscape elements mirror each other across the canvas. He described it as an element of order inherent in nature, visible in reflections on water, in the symmetry of the human body, in the repetition of mountain forms.
The Swiss National Bank commissioned him in 1908 to design currency. Rather than portraits of statesmen, he chose a woodcutter for the 50-franc note and a reaper for the 100-franc note. Both entered circulation in 1911. His figures occupy Swiss banknotes the way his figures occupy his paintings: monumental, frontal, and slightly too symmetrical to be comfortable.
His son Hector founded the World Esperanto Association in 1908, which is a detail that belongs in the biography of any artist whose life's work concerned the search for universal order. Hodler was Switzerland's first modern painter, and the one who proved you could stay in Switzerland and still matter. He died in Geneva in 1918, having painted the view of Lake Geneva from his window every day during his final illness. The series of paintings recording the changing light over the lake is among his most moving work.
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