Die Auferweckung des Lazarus (Detail) – Benozzo Gozzoli
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Beschreibung
Ein Detail aus Benozzo Gozzolis Fresko „Die Auferweckung des Lazarus“, das das biblische Wunder darstellt. Die Figuren sind in klassischen Gewändern gehalten, mit einer gedämpften Farbpalette, die typisch für die Kunst der Frührenaissance ist.
Dieses Detail stammt aus Benozzo Gozzolis Fresko „Die Auferweckung des Lazarus“. Gozzoli, ein italienischer Renaissancemaler, war ein Schüler von Fra Angelico und ist am besten bekannt für seine Fresken, insbesondere die „Reise der Heiligen Drei Könige“ in der Medici-Kapelle. Sein Stil kombiniert die dekorative Opulenz der Spätgotik mit dem Humanismus der Frührenaissance. „Die Auferweckung des Lazarus“ stellt die biblische Geschichte dar, in der Jesus Lazarus von den Toten auferweckt. Dieser Abschnitt zeigt eine Gruppe von Figuren, die Jesus und Lazarus umgeben. Die Figuren sind in klassische Gewänder gehüllt, in gedämpften Gold-, Grün- und Brauntönen gehalten. Gozzolis Liebe zum Detail zeigt sich in den Gesichtern und der Draperie, obwohl die Perspektive etwas abgeflacht ist, typisch für die Kunst der Frührenaissance. Der Hintergrund zeigt einen rudimentären Ansatz einer Stadtlandschaft. Der Gesamteindruck ist der Feierlichkeit und zurückhaltenden Emotion, charakteristisch für die religiöse Kunst dieser Zeit.
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Die Auferweckung des Lazarus (Detail) – Benozzo Gozzoli
Artist Biography
Benozzo Gozzoli
Gozzoli trained first as a goldsmith's apprentice under Lorenzo Ghiberti, whose Gates of Paradise doors for the Baptistery shaped his love of dense narrative and decorative precision. He then worked as an assistant to Fra Angelico, absorbing Renaissance spatial conventions without Fra Angelico's devotional gravity. Scholars have been blunt about his limitations: Ernst Gombrich called him a 'minor master' who applied new perspective methods 'gaily without worrying overmuch about their difficulty.' The Procession's rocky landscape still rises flat from bottom to top, indebted more to Ghiberti's bas-relief language than to Masaccio's pictorial space.
None of that troubled his patrons. The subject of the Magi was popular among wealthy Florentines precisely because it licensed the painting of costly brocades, gleaming gold, and thoroughbred horses in quantities that declared the patron's status. The Medici chapel, small enough that access felt like a privilege, was used for family mass and for receiving visiting ambassadors. The procession of kings served as a perfect backdrop for those audiences.
Gozzoli went on to paint extensive fresco cycles at Montefalco (1452, the life of St Francis) and at the Campo Santo in Pisa (from 1469, Old Testament narratives covering thousands of square feet). Neither matches the Medici chapel for concentrated ambition, but both confirm his command of large-scale narrative pageantry. He died at Pistoia in 1497, working almost to the end.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
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Biografie des Künstlers
Benozzo Gozzoli
Gozzoli trained first as a goldsmith's apprentice under Lorenzo Ghiberti, whose Gates of Paradise doors for the Baptistery shaped his love of dense narrative and decorative precision. He then worked as an assistant to Fra Angelico, absorbing Renaissance spatial conventions without Fra Angelico's devotional gravity. Scholars have been blunt about his limitations: Ernst Gombrich called him a 'minor master' who applied new perspective methods 'gaily without worrying overmuch about their difficulty.' The Procession's rocky landscape still rises flat from bottom to top, indebted more to Ghiberti's bas-relief language than to Masaccio's pictorial space.
None of that troubled his patrons. The subject of the Magi was popular among wealthy Florentines precisely because it licensed the painting of costly brocades, gleaming gold, and thoroughbred horses in quantities that declared the patron's status. The Medici chapel, small enough that access felt like a privilege, was used for family mass and for receiving visiting ambassadors. The procession of kings served as a perfect backdrop for those audiences.
Gozzoli went on to paint extensive fresco cycles at Montefalco (1452, the life of St Francis) and at the Campo Santo in Pisa (from 1469, Old Testament narratives covering thousands of square feet). Neither matches the Medici chapel for concentrated ambition, but both confirm his command of large-scale narrative pageantry. He died at Pistoia in 1497, working almost to the end.
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