Die Preußische Huldigung - Jan Matejko
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Beschreibung
Jan Matejkos *Die Preußische Huldigung*, gemalt 1882, zeigt Albrecht von Brandenburg, der 1525 König Sigismund I. dem Alten von Polen huldigt und Preußen damit formell zu einem Vasallenstaat macht.
Jan Matejkos Ölgemälde auf Leinwand aus dem Jahr 1882, *Die Preußische Huldigung*, fängt einen bedeutenden Moment in der polnischen Geschichte ein. Das Gemälde zeigt Albrecht von Brandenburg, Herzog von Preußen, wie er König Sigismund I. dem Alten von Polen am 10. April 1525 auf dem Marktplatz von Krakau huldigt. Dieser Akt formalisierte Preußen als Vasallenstaat Polens, beendete die Kontrolle des Deutschen Ordens und markierte eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses in der Region. Matejko, bekannt für seine großformatigen Historienbilder, recherchierte diese Szene akribisch und komponierte sie, um die Ernsthaftigkeit und Symbolik des Ereignisses zu vermitteln. Die Komposition ist dicht mit Figuren, jede mit sorgfältiger Detailgenauigkeit in ihren Kostümen und Ausdrücken dargestellt. König Sigismund I. ist zentral positioniert und empfängt den Treueeid des knienden Albrecht. Die Architektur Krakaus bildet einen Hintergrund und verstärkt das Gefühl des Ortes und die historische Authentizität. Die Farbpalette wird von Rot-, Gold- und Blautönen dominiert, die die dramatische Wirkung des Gemäldes verstärken. Matejkos Werk spiegelt sein Interesse an der polnischen Geschichte und seinen Wunsch wider, durch seine Kunst Nationalstolz zu wecken.
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Die Preußische Huldigung - Jan Matejko
Artist Biography
Jan Matejko
Matejko was born in Krakow in 1838 to a Czech father and a half-German, half-Polish mother. Despite being only one-quarter Polish by blood, his household was fiercely patriotic: Polish books, portraits of Polish heroes, and a brother who followed General Jozef Bem into the Hungarian Revolution of 1848 (and died in battle). He enrolled at the Krakow Academy of Fine Arts at fourteen, studying under Wojciech Stattler. He never mastered a foreign language and struggled even with Polish, which made the public appearances demanded of him throughout his career an ordeal.
His ambition was to paint Polish history on a monumental scale. Stanczyk (1862) showed the royal jester alone with the news of a military defeat, a painting that reads as an editorial cartoon stretched to the size of a wall. Battle of Grunwald (1878) and Rejtan (1866) followed, each canvas an argument about national identity dressed as historical spectacle. Wilhelm von Kaulbach's method of "historical symbolism", which prioritised interpretation over documentary accuracy, shaped Matejko's approach. His brother Franciszek, a historian at the Jagiellonian Library, fed him archival detail.
As director of the Krakow School of Fine Arts, he trained over eighty students. Maurycy Gottlieb, Jacek Malczewski, Jozef Mehoffer and Stanislaw Wyspianski all passed through his studio; several became leading figures in the Young Poland movement, earning Matejko the title "Father of Young Poland". In 1887 he attended the opening of Queen Jadwiga's sarcophagus to sketch her skull for a portrait. He died in 1893, aged fifty-five.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
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- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Jan Matejko
Matejko was born in Krakow in 1838 to a Czech father and a half-German, half-Polish mother. Despite being only one-quarter Polish by blood, his household was fiercely patriotic: Polish books, portraits of Polish heroes, and a brother who followed General Jozef Bem into the Hungarian Revolution of 1848 (and died in battle). He enrolled at the Krakow Academy of Fine Arts at fourteen, studying under Wojciech Stattler. He never mastered a foreign language and struggled even with Polish, which made the public appearances demanded of him throughout his career an ordeal.
His ambition was to paint Polish history on a monumental scale. Stanczyk (1862) showed the royal jester alone with the news of a military defeat, a painting that reads as an editorial cartoon stretched to the size of a wall. Battle of Grunwald (1878) and Rejtan (1866) followed, each canvas an argument about national identity dressed as historical spectacle. Wilhelm von Kaulbach's method of "historical symbolism", which prioritised interpretation over documentary accuracy, shaped Matejko's approach. His brother Franciszek, a historian at the Jagiellonian Library, fed him archival detail.
As director of the Krakow School of Fine Arts, he trained over eighty students. Maurycy Gottlieb, Jacek Malczewski, Jozef Mehoffer and Stanislaw Wyspianski all passed through his studio; several became leading figures in the Young Poland movement, earning Matejko the title "Father of Young Poland". In 1887 he attended the opening of Queen Jadwiga's sarcophagus to sketch her skull for a portrait. He died in 1893, aged fifty-five.
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