Der Palast im Mond – Kitagawa Utamaro
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Beschreibung
Dieser Holzschnitt von Kitagawa Utamaro mit dem Titel „Der Palast im Mond“ zeigt einen Palastkomplex, der zwischen Wolken schwebt, dargestellt in zarten Linien und gedämpften Tönen, charakteristisch für den Ukiyo-e-Stil.
Kitagawa Utamaro (1753-1806) war ein bedeutender japanischer Künstler, der vor allem für seine Ukiyo-e-Holzschnitte und Gemälde bekannt ist. Er ist besonders für seine Darstellungen von Bijin-ga (Bilder schöner Frauen) berühmt. Utamaros Werk fängt die Eleganz und Raffinesse der Edo-Zeit-Kultur ein. Seine innovativen Kompositionen und ausdrucksstarken Linienführungen hoben ihn von seinen Zeitgenossen ab. Er bleibt eine der wichtigsten Figuren in der Ukiyo-e-Bewegung. „Der Palast im Mond“ präsentiert eine Szene von ätherischer Schönheit. Der Druck zeigt einen Palastkomplex, der mit feinen, zarten Linien wiedergegeben ist. Die Architektur ist deutlich japanisch, mit mehrstöckigen Dächern und aufwendigen Details. Der Palast scheint inmitten von Wolken zu schweben, was ein Gefühl von jenseitiger Gelassenheit hervorruft. Eine Brücke führt zum Palast, auf der zwei Figuren gehen. Die Figuren sind in traditionelle Gewänder gekleidet, ihre Anwesenheit fügt der fantastischen Umgebung ein menschliches Element hinzu. Die gesamte Farbpalette ist gedämpft, wobei weiche Beigetöne die Komposition dominieren und die traumhafte Qualität des Bildes verstärken.
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Der Palast im Mond – Kitagawa Utamaro
Artist Biography
Kitagawa Utamaro
Almost nothing is certain about his early life. He was born around 1753, possibly in Edo, possibly in Kyoto, possibly in Kawagoe. He began publishing prints in the 1770s under the guidance of the publisher Tsutaya Juzaburo, who recognised what Utamaro could do with a portrait of a woman.
What he could do was unprecedented. He invented the okubi-e format: large head-and-shoulders portraits of individual women, mostly from the Yoshiwara pleasure district, printed in close-up with minimal background. Before Utamaro, bijin-ga (pictures of beautiful women) showed groups of figures in full length. He isolated the face, the tilt of the head, the expression. The prints are psychologically specific in a way that had not existed in Japanese printmaking.
He also published books of insect studies and volumes of shunga (erotica), and he made portraits of ordinary town women, not just courtesans. Ohisa and Okita, two shopgirls who appeared in his Three Beauties of the Present Day, became famous across Edo because of his prints. He turned real people into celebrities, which may be the first documented instance of an artist functioning as a kind of media platform.
Tsutaya Juzaburo died in 1797. Utamaro was reportedly devastated. Some critics feel his work never reached the same level afterward. He produced over two thousand prints in his career.
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Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Kitagawa Utamaro
Almost nothing is certain about his early life. He was born around 1753, possibly in Edo, possibly in Kyoto, possibly in Kawagoe. He began publishing prints in the 1770s under the guidance of the publisher Tsutaya Juzaburo, who recognised what Utamaro could do with a portrait of a woman.
What he could do was unprecedented. He invented the okubi-e format: large head-and-shoulders portraits of individual women, mostly from the Yoshiwara pleasure district, printed in close-up with minimal background. Before Utamaro, bijin-ga (pictures of beautiful women) showed groups of figures in full length. He isolated the face, the tilt of the head, the expression. The prints are psychologically specific in a way that had not existed in Japanese printmaking.
He also published books of insect studies and volumes of shunga (erotica), and he made portraits of ordinary town women, not just courtesans. Ohisa and Okita, two shopgirls who appeared in his Three Beauties of the Present Day, became famous across Edo because of his prints. He turned real people into celebrities, which may be the first documented instance of an artist functioning as a kind of media platform.
Tsutaya Juzaburo died in 1797. Utamaro was reportedly devastated. Some critics feel his work never reached the same level afterward. He produced over two thousand prints in his career.
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