Die Oiran Yoyogiku aus Matsubaya unter einem Kirschbaum stehend - Kitagawa Utamaro
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Beschreibung
Ein Farbholzschnitt von Kitagawa Utamaro, der die Kurtisane Yoyogiku aus dem Hause Matsubaya mit Begleitern unter einem Kirschbaum darstellt. Das Kunstwerk veranschaulicht Utamaros Geschick bei der Darstellung der Schönheit von Frauen im Japan der Edo-Zeit.
Dieser Farbholzschnitt von Kitagawa Utamaro (1753-1800) zeigt die Kurtisane (Oiran) Yoyogiku aus dem Hause Matsubaya, begleitet von Dienern, unter einem blühenden Kirschbaum. Utamaro war von den 1770er-Jahren bis zu seinem Tod ein führender Entwerfer von Ukiyo-e-Farbholzschnitten und Gemälden. Er ist besonders bekannt für seine Bijin-ga (Bilder schöner Frauen). Er hielt die raffinierte Schönheit und modische Eleganz in seinen Porträts von Kurtisanen und Geishas fest. Der Druck zeigt Yoyogiku in einem aufwendig gemusterten Kimono, die mit nachdenklichem Ausdruck dasteht. Ein Diener hält einen Sonnenschirm über sie, während ein anderer kniend ihre Geta (Holzsandalen) anordnet. Die Kirschblüten darüber verleihen der Szene eine saisonale, vergängliche Qualität. Die Komposition mit ihrer Betonung von Linien und flachen Farbfeldern ist typisch für Ukiyo-e. Der Druck veranschaulicht Utamaros Geschick bei der Darstellung der Schönheit und des Status von Frauen im Japan der Edo-Zeit.
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Fertigung
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Die Oiran Yoyogiku aus Matsubaya unter einem Kirschbaum stehend - Kitagawa Utamaro
Artist Biography
Kitagawa Utamaro
Almost nothing is certain about his early life. He was born around 1753, possibly in Edo, possibly in Kyoto, possibly in Kawagoe. He began publishing prints in the 1770s under the guidance of the publisher Tsutaya Juzaburo, who recognised what Utamaro could do with a portrait of a woman.
What he could do was unprecedented. He invented the okubi-e format: large head-and-shoulders portraits of individual women, mostly from the Yoshiwara pleasure district, printed in close-up with minimal background. Before Utamaro, bijin-ga (pictures of beautiful women) showed groups of figures in full length. He isolated the face, the tilt of the head, the expression. The prints are psychologically specific in a way that had not existed in Japanese printmaking.
He also published books of insect studies and volumes of shunga (erotica), and he made portraits of ordinary town women, not just courtesans. Ohisa and Okita, two shopgirls who appeared in his Three Beauties of the Present Day, became famous across Edo because of his prints. He turned real people into celebrities, which may be the first documented instance of an artist functioning as a kind of media platform.
Tsutaya Juzaburo died in 1797. Utamaro was reportedly devastated. Some critics feel his work never reached the same level afterward. He produced over two thousand prints in his career.
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Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Kitagawa Utamaro
Almost nothing is certain about his early life. He was born around 1753, possibly in Edo, possibly in Kyoto, possibly in Kawagoe. He began publishing prints in the 1770s under the guidance of the publisher Tsutaya Juzaburo, who recognised what Utamaro could do with a portrait of a woman.
What he could do was unprecedented. He invented the okubi-e format: large head-and-shoulders portraits of individual women, mostly from the Yoshiwara pleasure district, printed in close-up with minimal background. Before Utamaro, bijin-ga (pictures of beautiful women) showed groups of figures in full length. He isolated the face, the tilt of the head, the expression. The prints are psychologically specific in a way that had not existed in Japanese printmaking.
He also published books of insect studies and volumes of shunga (erotica), and he made portraits of ordinary town women, not just courtesans. Ohisa and Okita, two shopgirls who appeared in his Three Beauties of the Present Day, became famous across Edo because of his prints. He turned real people into celebrities, which may be the first documented instance of an artist functioning as a kind of media platform.
Tsutaya Juzaburo died in 1797. Utamaro was reportedly devastated. Some critics feel his work never reached the same level afterward. He produced over two thousand prints in his career.
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