Der Mord (L'Assassinat) - Félix Vallotton
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Beschreibung
Félix Vallottons „Der Mord (L'Assassinat)“ ist ein beeindruckender Holzschnitt aus dem Jahr 1893, der die Meisterschaft des Künstlers in starken Kontrasten und vereinfachten Formen zeigt, um eine Szene von intensiver Dramatik und psychologischer Spannung zu schaffen.
Félix Vallotton, ein Schweizer und französischer Maler, Grafiker und Bildhauer, schuf „Der Mord (L'Assassinat)“ im Jahr 1893. Dieser karge Holzschnitt veranschaulicht Vallottons unverwechselbaren Stil, der durch vereinfachte Formen und starke Kontraste gekennzeichnet ist. Er war der Künstlergruppe Les Nabis verbunden, die Kunst in den Alltag integrieren wollte und verschiedene Medien, einschließlich des Drucks, erforschte. Vallottons Holzschnitte sind besonders bekannt für ihre grafische Kraft und psychologische Intensität. „Der Mord (L'Assassinat)“ zeigt eine Szene häuslicher Gewalt. Eine Figur liegt ausgestreckt in einem Bett, vermutlich das Opfer, während eine Hand mit einem Messer hinter den Bettvorhängen hervorkommt. Die Komposition ist spärlich, mit minimalen Details, was die dramatische Spannung erhöht. Der starke Schwarz-Weiß-Kontrast trägt zur beunruhigenden Atmosphäre bei. Vallottons Verwendung von Linie und Form schafft ein Gefühl des Unbehagens und der Vorahnung und lädt den Betrachter ein, die verborgenen Erzählungen in scheinbar gewöhnlichen häuslichen Umgebungen zu betrachten. Der Druck ist ein kraftvolles Beispiel für Vallottons Fähigkeit, komplexe Emotionen durch vereinfachte visuelle Mittel zu vermitteln.
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Fertigung
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Der Mord (L'Assassinat) - Félix Vallotton
Artist Biography
Felix Vallotton
He moved to Paris at seventeen and studied at the Academie Julian. His woodcuts, made in the 1890s, revived a medium that most printmakers had abandoned in favour of colour lithography. Working in pure black and white, he carved domestic interiors, street scenes, and a series called Intimites: ten prints depicting the private moments of married life, with an emphasis on adultery, deception and the particular loneliness of two people in the same room. The images are flat, graphic and psychologically sharp.
His support for Alfred Dreyfus, the Jewish officer falsely convicted of espionage, strained his relationship with several of the Nabis. He bought a Kodak camera in 1899 and began using photographs as source material for paintings, manipulating compositions into fictionalised versions of observed reality.
He married the daughter of the art dealer Alexandre Bernheim in 1899, which gave him financial security and access to the Parisian art market. He painted nudes, still lifes and landscapes with a smooth, almost clinical finish that disturbed viewers who expected warmth from pictures of naked women.
He wrote three novels and eight plays, none of which were published in his lifetime. His first novel, La Vie Meurtriere (The Murderous Life), appeared posthumously in 1930. He died the day after his sixtieth birthday.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Félix Vallotton
He moved to Paris at seventeen and studied at the Academie Julian. His woodcuts, made in the 1890s, revived a medium that most printmakers had abandoned in favour of colour lithography. Working in pure black and white, he carved domestic interiors, street scenes, and a series called Intimites: ten prints depicting the private moments of married life, with an emphasis on adultery, deception and the particular loneliness of two people in the same room. The images are flat, graphic and psychologically sharp.
His support for Alfred Dreyfus, the Jewish officer falsely convicted of espionage, strained his relationship with several of the Nabis. He bought a Kodak camera in 1899 and began using photographs as source material for paintings, manipulating compositions into fictionalised versions of observed reality.
He married the daughter of the art dealer Alexandre Bernheim in 1899, which gave him financial security and access to the Parisian art market. He painted nudes, still lifes and landscapes with a smooth, almost clinical finish that disturbed viewers who expected warmth from pictures of naked women.
He wrote three novels and eight plays, none of which were published in his lifetime. His first novel, La Vie Meurtriere (The Murderous Life), appeared posthumously in 1930. He died the day after his sixtieth birthday.
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