Die Hochzeit des Kaisers Friedrich Barbarossa mit Beatrice von Burgund – Giovanni Battista Tiepolo
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Beschreibung
Giovanni Battista Tiepolos Fresko fängt die Hochzeit von Friedrich I., Heiligem Römischen Kaiser, mit Beatrix von Burgund ein. Das Rokoko-Kunstwerk zeichnet sich durch helle Farben, eine dynamische Komposition und einen Sinn für Theatralik aus.
Dieses Fresko von Giovanni Battista Tiepolo stellt die Hochzeit von Friedrich I., Heiligem Römischen Kaiser, mit Beatrix von Burgund im Jahr 1156 dar. Tiepolo, ein führender Maler der Rokokozeit, war bekannt für seine großen, dekorativen Fresken und Altarbilder. Seine Werke zeichnen sich oft durch helle, luftige Farben, dynamische Kompositionen und einen Sinn für Theatralik aus. Die Szene ist in einem aufwendigen architektonischen Raum angesiedelt, komplett mit Säulen, Bögen und opulenten Vorhängen. Die Hochzeitszeremonie findet auf einer erhöhten Plattform statt, mit Friedrich und Beatrix im Zentrum, umgeben von Geistlichen, Höflingen und Zuschauern. Tiepolos Geschick bei der Wiedergabe von Texturen und Details ist in der Darstellung der Stoffe, Juwelen und architektonischen Elemente offensichtlich. Die Farbpalette wird von Goldtönen, Cremefarben und zarten Blautönen dominiert, was zum Gesamteindruck von Opulenz und Pracht beiträgt. Die Komposition ist sorgfältig ausbalanciert, wobei die Figuren so angeordnet sind, dass sie den Blick des Betrachters auf das zentrale Ereignis lenken und gleichzeitig eine Fülle von Nebendetails und Interaktionen ermöglichen.
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Die Hochzeit des Kaisers Friedrich Barbarossa mit Beatrice von Burgund – Giovanni Battista Tiepolo
Artist Biography
Giovanni Battista Tiepolo
He was born in Venice in 1696, the youngest of six children. His father died about a year later, leaving his mother to raise the family in difficult circumstances. At fourteen he was apprenticed to Gregorio Lazzarini, a painter of eclectic style. His early work was dark and heavy, but after his marriage to Maria Cecilia Guardi in 1719, his palette brightened and his touch became lighter and more fluid. The transformation was radical: the sombre young painter became the most luminous colourist of the eighteenth century.
His ceiling fresco at the Wurzburg Residence (1750 to 1753), painted for the Prince-Bishop, is the largest fresco in the world and the supreme achievement of Baroque illusionistic decoration. He travelled there with his sons Domenico and Lorenzo, who served as assistants throughout his career. Tiepolo and his wife had nine children in total; four daughters and three sons survived to adulthood.
In 1755 he was elected Director of the Accademia in Venice. In 1762 he moved with his sons to Madrid at the invitation of Charles III of Spain to decorate the Royal Palace. The Spanish court favoured the cooler Neoclassicism of Anton Raphael Mengs, and Tiepolo found himself outmanoeuvred. He died in Madrid in 1770, at seventy-four, his Rococo exuberance already passing out of fashion.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Giovanni Battista Tiepolo
He was born in Venice in 1696, the youngest of six children. His father died about a year later, leaving his mother to raise the family in difficult circumstances. At fourteen he was apprenticed to Gregorio Lazzarini, a painter of eclectic style. His early work was dark and heavy, but after his marriage to Maria Cecilia Guardi in 1719, his palette brightened and his touch became lighter and more fluid. The transformation was radical: the sombre young painter became the most luminous colourist of the eighteenth century.
His ceiling fresco at the Wurzburg Residence (1750 to 1753), painted for the Prince-Bishop, is the largest fresco in the world and the supreme achievement of Baroque illusionistic decoration. He travelled there with his sons Domenico and Lorenzo, who served as assistants throughout his career. Tiepolo and his wife had nine children in total; four daughters and three sons survived to adulthood.
In 1755 he was elected Director of the Accademia in Venice. In 1762 he moved with his sons to Madrid at the invitation of Charles III of Spain to decorate the Royal Palace. The Spanish court favoured the cooler Neoclassicism of Anton Raphael Mengs, and Tiepolo found himself outmanoeuvred. He died in Madrid in 1770, at seventy-four, his Rococo exuberance already passing out of fashion.
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