Die Katzenfamilie - Jan Steen
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Beschreibung
Ein lebendiges Genrebild von Jan Steen, „Die Katzenfamilie“, fängt eine ausgelassene Versammlung im Holland des 17. Jahrhunderts ein und zeigt das Talent des Künstlers, den Alltag mit Humor und Detailgenauigkeit darzustellen.
Jan Steen, eine führende Persönlichkeit des niederländischen Goldenen Zeitalters, war bekannt für seine Genrebilder, die das Alltagsleben im Holland des 17. Jahrhunderts darstellten. Steen versah seine Szenen oft mit Humor, moralischen Lektionen und anekdotischen Details, was seine Werke sowohl unterhaltsam als auch aufschlussreich machte. Seine Fähigkeit, eine breite Palette menschlicher Emotionen und sozialer Interaktionen darzustellen, festigte seinen Platz in der Kunstgeschichte. „Die Katzenfamilie“ ist ein Beispiel für Steens charakteristischen Stil. Das Gemälde zeigt eine ausgelassene Versammlung von Menschen, möglicherweise eine Familie, die verschiedenen Aktivitäten um einen Tisch herum nachgeht. Die Komposition ist lebhaft, die Figuren interagieren in einer dynamischen Anordnung. Eine Frau sitzt im Vordergrund, ihr Rücken ist abgewandt, während andere musizieren, trinken und sich unterhalten. Ein Kind mit einer Geige und ein Hund tragen zur chaotischen, aber charmanten Atmosphäre bei. Der Einsatz von Licht und Schatten verstärkt die Tiefe der Szene und zieht den Betrachter in das Herz des häuslichen Treibens. Steens Liebe zum Detail, von den Gesichtsausdrücken bis zu den Objekten auf dem Tisch, schafft eine lebendige und fesselnde Darstellung des niederländischen häuslichen Lebens.
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Die Katzenfamilie - Jan Steen
Artist Biography
Jan Steen
He was born in Leiden around 1626 into a well-to-do Catholic family of brewers who ran the tavern The Red Halbert. In 1648 he and Gabriel Metsu co-founded the painters' Guild of Saint Luke in Leiden. He studied under Jan van Goyen, the landscape painter, and married Van Goyen's daughter Margriet in 1649. His father leased him a brewery in Delft from 1654 to 1657; when the art market collapsed in the Year of Disaster (1672), he opened a tavern in Leiden.
His painting drew heavily on the Rhetoricians, the amateur theatrical guilds whose public performances combined moralising with bawdy comedy. Steen treated his own family as a cast: he used relatives as models and painted himself repeatedly with no trace of vanity, often as the fool or the drunk. The Feast of Saint Nicholas and Girl Eating Oysters are among his most recognisable images, each balancing precise observation of Dutch domestic life with a theatrical sense of timing.
Despite enormous productivity he struggled financially throughout his career. His second wife was left with heavy debts and a large family after his death in Leiden in 1679, at fifty-two. Collectors valued him from early on, but the prices came after his lifetime.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
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- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
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- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Jan Steen
He was born in Leiden around 1626 into a well-to-do Catholic family of brewers who ran the tavern The Red Halbert. In 1648 he and Gabriel Metsu co-founded the painters' Guild of Saint Luke in Leiden. He studied under Jan van Goyen, the landscape painter, and married Van Goyen's daughter Margriet in 1649. His father leased him a brewery in Delft from 1654 to 1657; when the art market collapsed in the Year of Disaster (1672), he opened a tavern in Leiden.
His painting drew heavily on the Rhetoricians, the amateur theatrical guilds whose public performances combined moralising with bawdy comedy. Steen treated his own family as a cast: he used relatives as models and painted himself repeatedly with no trace of vanity, often as the fool or the drunk. The Feast of Saint Nicholas and Girl Eating Oysters are among his most recognisable images, each balancing precise observation of Dutch domestic life with a theatrical sense of timing.
Despite enormous productivity he struggled financially throughout his career. His second wife was left with heavy debts and a large family after his death in Leiden in 1679, at fifty-two. Collectors valued him from early on, but the prices came after his lifetime.
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