Die Büffeljagd - Horace Pippin
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Beschreibung
Eine monochrome Winterszene von Horace Pippin, „The Buffalo Hunt“, zeigt silhouettierte Büffelfiguren, die sich unter einem bedeckten Himmel über einen schneebedeckten Hügel bewegen.
Horace Pippin (1888-1946) war ein amerikanischer Autodidakt, der für seine Darstellungen von Kriegen, historischen Ereignissen und Szenen des Alltagslebens bekannt ist. Pippin begann nach seiner Verwundung im Ersten Weltkrieg als Therapie zu malen. Sein unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch flache Perspektiven, vereinfachte Formen und eine begrenzte Farbpalette aus. Er integrierte oft Texturen in seine Gemälde, indem er Holzplatten als Leinwand verwendete und Details in die Farbe schnitzte. Pippins Werk bietet eine einzigartige Perspektive auf die amerikanische Geschichte und Kultur, die sowohl persönliche Erfahrungen als auch breitere soziale Themen widerspiegelt. Er erlangte in den 1930er und 1940er Jahren Anerkennung, und seine Gemälde befinden sich heute in bedeutenden Museumssammlungen. „The Buffalo Hunt“ zeigt eine winterliche Szene, die von einem schneebedeckten Hügel dominiert wird. Silhouettierte Büffelfiguren bewegen sich über den unteren Teil des Hügels, während links ein kahler Baum steht. Der Himmel ist bedeckt, und eine dunkle Baumgrenze erscheint im Hintergrund. Die monochrome Farbpalette und die vereinfachten Formen des Gemäldes tragen zu seiner kargen, grafischen Qualität bei.
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Versand
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Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Die Büffeljagd - Horace Pippin
Artist Biography
Horace Pippin
He was born in West Chester, Pennsylvania, in 1888; his grandparents had been enslaved. As a boy in Goshen, New York, he won a box of crayons in a competition sponsored by an art supplier. That was the extent of his formal art education. After the war, he settled back in West Chester and began painting in the early 1930s, using his left hand to prop up his injured right arm. He worked on canvas, fabric, and cigar boxes, and burned images into wood panels with a hot poker. He also tried bee sting therapy for his wound, trading fish pepper seeds to his Quaker friend H. Ralph Weaver in exchange for bees.
Pippin produced roughly 140 works over twenty years. His subjects ranged from war memories to biblical scenes, landscapes and domestic interiors. The style was self-taught and non-academic: flat, bold colour within firm outlines, with a structural clarity that recalls American folk art and Edward Hicks's peaceable kingdom paintings. In 1943, the collector Albert C. Barnes and curator Christian Brinton began championing his work, bringing it to major exhibitions in Philadelphia and New York.
He became the first Black artist to be the subject of a published monograph, Selden Rodman's Horace Pippin, A Negro Painter in America (1947). He died in West Chester in 1946, at fifty-eight. The New York Times called him the most important Black painter in American history.
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