Stillleben mit Zitronen auf einem Teller - Vincent van Gogh
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Beschreibung
Eine Studie von Zitronen und einer Glaskaraffe von Vincent van Gogh, 1887 in Paris gemalt. Dieses Werk fängt die Auseinandersetzung des Künstlers mit Farbkontrasten und gemusterten Oberflächen ein.
Während seiner Zeit in Paris gemalt, zeigt dieses Werk die Verschiebung in Vincent van Goghs Farbpalette, als er sich mit den Farbtheorien seiner Zeitgenossen auseinandersetzte. Die Komposition zeigt eine Ansammlung von Zitronen, die auf einem weißen Teller liegen, neben einer Glaskaraffe. Der Hintergrund besteht aus einem gemusterten Textil, das einen vertikalen Gegenpunkt zu den abgerundeten Formen der Früchte und des Gefäßes bildet. Van Gogh verwendet kurze, rhythmische Pinselstriche, um die Oberflächen zu definieren. Der türkisfarbene Stoff unter dem Teller ist mit gerichteten Strichen ausgeführt, die Textur und Bewegung andeuten. Die Zitronen sind in verschiedenen Gelb- und Ockertönen gemalt, mit Orangeschattierungen, um Licht und Schatten darzustellen. Die Glaskaraffe dient als reflektierendes Element, das die umgebenden Farben und das Licht in ihrer transparenten Struktur einfängt. Dieses Gemälde spiegelt das Interesse des Künstlers an den dekorativen Qualitäten von Objekten wider. Indem er die Früchte vor einem gemusterten Hintergrund platziert, schafft er eine Spannung zwischen den dreidimensionalen Objekten und der zweidimensionalen Oberfläche der Leinwand. Die Signatur, in der unteren rechten Ecke platziert, ist mit derselben gezielten, sichtbaren Pinselführung aufgetragen, die sich im gesamten Werk findet. Das Werk bleibt ein klares Beispiel seiner Experimente mit Farbbeziehungen, insbesondere dem Kontrast zwischen dem kühlen Blaugrün der Tischdecke und den warmen, sonnigen Tönen der Zitronen. Der im Bild gezeigte Rahmen ist eine zeittypische goldene Leiste, die die warmen Glanzlichter im Gemälde ergänzt.
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Stillleben mit Zitronen auf einem Teller - Vincent van Gogh
Artist Biography
Vincent Van Gogh
He taught himself to draw by copying prints and working through textbooks. His brother Theo, an art dealer in Paris, sent money every month for the rest of Vincent's life. Without Theo there are no paintings. The letters between them, over 600, are one of the most complete records of any artist's thinking. Van Gogh wrote about colour theory, composition, what he ate, what he read, how much he spent on paint. He was articulate and well-read and not, despite the popular version, simply mad.
He moved to Paris in 1886 and encountered Impressionism. The palette changed immediately: from the dark browns of his Dutch period to the colours people actually associate with his work. He met Gauguin, Pissarro, Signac, Toulouse-Lautrec. He absorbed Pointillism and Japanese prints. Then he moved to Arles in the south of France, where the light was better and people were fewer.
The Arles period produced Sunflowers, The Bedroom, Starry Night Over the Rhone. The breakdown followed: the argument with Gauguin, the severed ear (he cut part of his left ear, not the whole thing), the asylum at Saint-Remy, and then Auvers-sur-Oise, where he painted seventy canvases in seventy days before dying from a gunshot wound at thirty-seven. He sold one painting during his lifetime, or possibly two. Theo died six months later.
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Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Vincent van Gogh
He taught himself to draw by copying prints and working through textbooks. His brother Theo, an art dealer in Paris, sent money every month for the rest of Vincent's life. Without Theo there are no paintings. The letters between them, over 600, are one of the most complete records of any artist's thinking. Van Gogh wrote about colour theory, composition, what he ate, what he read, how much he spent on paint. He was articulate and well-read and not, despite the popular version, simply mad.
He moved to Paris in 1886 and encountered Impressionism. The palette changed immediately: from the dark browns of his Dutch period to the colours people actually associate with his work. He met Gauguin, Pissarro, Signac, Toulouse-Lautrec. He absorbed Pointillism and Japanese prints. Then he moved to Arles in the south of France, where the light was better and people were fewer.
The Arles period produced Sunflowers, The Bedroom, Starry Night Over the Rhone. The breakdown followed: the argument with Gauguin, the severed ear (he cut part of his left ear, not the whole thing), the asylum at Saint-Remy, and then Auvers-sur-Oise, where he painted seventy canvases in seventy days before dying from a gunshot wound at thirty-seven. He sold one painting during his lifetime, or possibly two. Theo died six months later.
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