Stillleben mit Früchten, Metallkrug und Glas - Judith Leyster
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Beschreibung
Ein Stillleben, zugeschrieben Judith Leyster, mit Früchten in einem Korb, einem Metallkrug und einem Glas. Das Werk veranschaulicht die Traditionen des niederländischen Stilllebens des Goldenen Zeitalters mit seiner Liebe zum Detail und zum Licht.
Dieses Stillleben wird Judith Leyster zugeschrieben, einer Künstlerin des niederländischen Goldenen Zeitalters. Leyster war eine der wenigen anerkannten Malerinnen der damaligen Zeit, bekannt für ihre Genreszenen und Porträts sowie für ihr Geschick, Licht und Textur einzufangen. Ihr Werk spiegelt oft den Einfluss von Frans Hals wider, bei dem sie möglicherweise studiert hat. Leysters künstlerische Karriere war relativ kurz, da sie sich später auf die Führung ihres Haushalts und ihrer Familie konzentrierte. Ihr Werk wurde manchmal männlichen Zeitgenossen fälschlicherweise zugeschrieben, und erst später wurde ihr Œuvre richtig anerkannt. Das Gemälde zeigt eine Sammlung von Früchten, die in einem Korb arrangiert sind, begleitet von einem Metallkrug und einem Glas. Die Früchte umfassen Trauben, Äpfel und Quitten, die mit Liebe zu ihren vielfältigen Farben und Texturen wiedergegeben sind. Der Metallkrug, links positioniert, reflektiert Licht und verleiht der Komposition Tiefe. Ein Glas, wahrscheinlich mit Wein oder Wasser gefüllt, steht rechts, seine Transparenz kontrastiert mit den festen Formen der anderen Objekte. Das Arrangement steht auf einer dunklen Oberfläche, die die Farben der Früchte und die Reflexionseigenschaften des Metalls und Glases hervorhebt. Der Gesamteffekt ist eine ruhige Häuslichkeit, typisch für niederländische Stillleben des 17. Jahrhunderts.
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Stillleben mit Früchten, Metallkrug und Glas - Judith Leyster
Artist Biography
Judith Leyster
She was one of the first women admitted to the Haarlem Guild of St Luke, in 1633, at twenty-four. She ran her own workshop and trained students. When one of her apprentices left to join Frans Hals's workshop without Guild permission, she sued Hals. The case was settled: the student's mother paid four guilders in damages. Leyster had asked for eight.
Her best paintings were made in the seven years between 1629 and 1636. The Jolly Toper, Self-Portrait, The Proposition: they are warm, confident, technically assured, painted in a style close to Hals's but with a subtlety of expression that is entirely her own. The Proposition, showing a woman by lamplight being offered money by a man leaning over her shoulder, is one of the most psychologically complex genre paintings of the Dutch Golden Age.
In 1636 she married the painter Jan Miense Molenaer. After the marriage, painting gave way to children and household management. She probably contributed to her husband's workshop, but she stopped signing work in her own name. The solo career lasted seven years.
After her death in 1660 her work was systematically attributed to Hals. The misattribution lasted until 1893, when a painting that had been admired for over a century as a Hals was recognised as hers.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
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- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Judith Leyster
She was one of the first women admitted to the Haarlem Guild of St Luke, in 1633, at twenty-four. She ran her own workshop and trained students. When one of her apprentices left to join Frans Hals's workshop without Guild permission, she sued Hals. The case was settled: the student's mother paid four guilders in damages. Leyster had asked for eight.
Her best paintings were made in the seven years between 1629 and 1636. The Jolly Toper, Self-Portrait, The Proposition: they are warm, confident, technically assured, painted in a style close to Hals's but with a subtlety of expression that is entirely her own. The Proposition, showing a woman by lamplight being offered money by a man leaning over her shoulder, is one of the most psychologically complex genre paintings of the Dutch Golden Age.
In 1636 she married the painter Jan Miense Molenaer. After the marriage, painting gave way to children and household management. She probably contributed to her husband's workshop, but she stopped signing work in her own name. The solo career lasted seven years.
After her death in 1660 her work was systematically attributed to Hals. The misattribution lasted until 1893, when a painting that had been admired for over a century as a Hals was recognised as hers.
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