Stillleben mit Kristallschale – Roy Lichtenstein
Archival Pigmentdruck
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Auf Bestellung gefertigt
Beschreibung
Ein Pop-Art-Druck von Roy Lichtenstein aus dem Jahr 1973, der eine Obstschale mit kräftigen Linien und flachen Grundfarben darstellt.
Roy Lichtenstein schuf dieses Werk im Jahr 1973 und wandte seine charakteristische Ästhetik auf das traditionelle Genre des Stilllebens an. Die Komposition zeigt eine Obstschale, die mit der mechanischen Präzision kommerzieller Druckverfahren dargestellt ist. Lichtenstein verwendet kräftige schwarze Umrisse und flächige Grundfarben, um die Formen von Äpfeln, Trauben und Bananen zu definieren. Die Glasschale selbst wird durch eine Reihe präziser, paralleler Linien dargestellt, die die reflektierende Qualität von Glas andeuten. Diese Technik imitiert die Schattierungsmethoden, die in Comics und Zeitungsanzeigen zu finden sind. Hinter der Schale besteht der Hintergrund aus horizontalen Streifen, die den Bildraum abflachen und jegliches Gefühl von atmosphärischer Tiefe eliminieren. Durch die Wahl eines konventionellen Sujets wie einer Obstschale setzt sich Lichtenstein mit der Kunstgeschichte auseinander und kritisiert gleichzeitig, wie Bilder in der modernen Gesellschaft konsumiert werden. Das Werk entfernt die malerische Geste und ersetzt sie durch einen klaren, grafischen Stil, der Klarheit und visuelle Wirkung priorisiert. Der Kontrast zwischen den organischen Formen der Früchte und der starren, linearen Struktur der Schale und des Hintergrunds erzeugt eine Spannung, die charakteristisch für seine reife Periode ist. Dieser Druck demonstriert sein Interesse daran, wie massenproduzierte Bilder durch sorgfältige Auswahl und Rekontextualisierung zu einem Kunstwerk erhoben werden können.
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Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Stillleben mit Kristallschale – Roy Lichtenstein
Artist Biography
Roy Lichtenstein
He was not young when this happened. He was thirty-eight, teaching art at Rutgers University, and had spent the previous decade painting Abstract Expressionist canvases that looked like everyone else's. The comic paintings were a deliberate rejection of the idea that art had to show the artist's inner emotional state. They showed Donald Duck instead.
Leo Castelli gave him his first show in 1962. Every painting sold before the exhibition opened. The speed was unusual. Warhol was doing similar things with soup cans and Coca-Cola bottles, but Lichtenstein's method was different: he hand-painted everything to look mechanically reproduced. The Ben-Day dots were applied through a stencil. The lines were drawn with a projector and then painted by hand. The process was laborious and precise, which was the joke: meticulous craftsmanship in the service of something that was supposed to look cheap.
He moved beyond comics into landscapes, brushstrokes (paintings of brushstrokes), Chinese landscapes, interiors, and nudes, all in the same flat, graphic style. The Brushstroke series, where he painted enormous images of painterly brushstrokes in the same deadpan comic-book technique, annoyed Abstract Expressionists specifically and delighted everyone else.
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