BETREFF 11 – Yves Klein
Archival Pigmentdruck
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Auf Bestellung gefertigt
Beschreibung
Ein herausragendes Beispiel aus Yves Kleins Serie der Relief Éponges, die natürliche Meeresschwämme zeigt, getränkt in seinem charakteristischen International Klein Blue Pigment.
RE 11 gehört zu der Serie der Relief Éponges (Schwammreliefs), die Yves Klein um 1960 schuf. Dieses Werk zeigt das für den Künstler typische International Klein Blue (IKB), ein Pigment, das er entwickelte, um eine spezifische Sättigung und ein mattes Finish zu erzielen. Indem er das Pigment in einem Kunstharz suspendierte, stellte Klein sicher, dass die Farbe über die gesamte Oberfläche einheitlich blieb, frei von den reflektierenden Eigenschaften traditioneller Ölbindemittel. Die Komposition enthält natürliche Meeresschwämme, die auf einer Platte befestigt und mit demselben intensiven blauen Pigment beschichtet sind. Diese organischen Formen erzeugen ein physisches Relief, das je nach Lichtquelle Schatten wirft. Die Schwämme fungieren sowohl als skulpturales Element als auch als Oberfläche für die Farbe, indem sie die Farbe absorbieren und so eine Textur schaffen, die im Kontrast zum flachen, monochromen Hintergrund steht. Klein betrachtete diese Schwämme als lebende Wesen, die das Blau des Meeres aufgenommen hatten. Indem er sie auf einer Tafel befestigte, verwandelte er sie in Objekte der Kontemplation. Das Werk vermeidet gegenständliche Darstellungen und konzentriert sich stattdessen auf die sensorische Erfahrung der Farbe und die physische Präsenz des Materials. Die Anordnung der Schwämme auf dem quadratischen Format suggeriert eine bewusste, aber scheinbar zufällige Verteilung. Dieses Stück spiegelt das Interesse des Künstlers am Immateriellen und der Leere wider, Konzepte, die er im Laufe seiner Karriere erforschte. Die Verwendung des Schwamms ermöglicht einen Dialog zwischen der natürlichen Welt und der Künstlichkeit des Pigments, wodurch eine Spannung zwischen dem Objekt und der Farbe, die es definiert, entsteht. Als Werk des Nouveau Réalisme fordert es traditionelle Vorstellungen von Malerei heraus, indem es dreidimensionale Fundstücke in den Bildraum integriert und den Betrachter einlädt, das Werk als physische Begegnung und nicht als Fenster in eine Szene zu erleben.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
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Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
BETREFF 11 – Yves Klein
Artist Biography
Yves Klein
He was born in Nice to artist parents and grew up between France, England, and Spain. He studied judo seriously, earning a fourth-degree black belt in Tokyo, and considered martial arts and art as related disciplines: both requiring control, precision, and the projection of force.
He exhibited an empty gallery in 1958 and called it Le Vide (The Void). Over three thousand people attended the opening. The gallery walls were painted white. There was nothing else. He served blue cocktails at the door. He sold invisible paintings (Zones of Immaterial Pictorial Sensibility) for gold, then threw half the gold into the Seine and burned the receipt.
He died of a heart attack in 1962, at thirty-four. His career lasted roughly eight years. In that time he made the monochromes, the Anthropometries, the fire paintings, the sponge sculptures, the void exhibitions, and enough theoretical writing to fill several volumes. He remains one of the most influential artists of the post-war period, which he would have considered insufficient recognition.
Unsere Funktionen
Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
Warum uns wählen?
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Schneller Versand
Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Yves Klein
He was born in Nice to artist parents and grew up between France, England, and Spain. He studied judo seriously, earning a fourth-degree black belt in Tokyo, and considered martial arts and art as related disciplines: both requiring control, precision, and the projection of force.
He exhibited an empty gallery in 1958 and called it Le Vide (The Void). Over three thousand people attended the opening. The gallery walls were painted white. There was nothing else. He served blue cocktails at the door. He sold invisible paintings (Zones of Immaterial Pictorial Sensibility) for gold, then threw half the gold into the Seine and burned the receipt.
He died of a heart attack in 1962, at thirty-four. His career lasted roughly eight years. In that time he made the monochromes, the Anthropometries, the fire paintings, the sponge sculptures, the void exhibitions, and enough theoretical writing to fill several volumes. He remains one of the most influential artists of the post-war period, which he would have considered insufficient recognition.
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