Psittacula taranta (Abessinische Halsbandsittiche) - Edward Lear
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Beschreibung
Eine detaillierte zoologische Lithographie des Tarantapapageis von Edward Lear, mit präziser Linienführung und zarten handkolorierten Details.
Diese Lithographie zeigt den Tarantapapagei, wissenschaftlich bekannt als Psittacula taranta, wie er vom britischen Künstler und Illustrator Edward Lear dargestellt wurde. Dieses Werk entstand in den frühen 1830er Jahren und stammt aus Lears früher Karriere als zoologischer Zeichner, einer Zeit, in der er seine "Illustrations of the Family of Psittacidae, or Parrots" veröffentlichte. Lear war einer der ersten Künstler, der Vögel nach lebenden Exemplaren in Menagerien zeichnete, anstatt sich ausschließlich auf präparierte Bälge zu verlassen, was ihm ermöglichte, die Haltung und den Charakter der Motive mit größerer Genauigkeit festzuhalten. Die Komposition ist typisch für wissenschaftliche Tafeln des 19. Jahrhunderts. Der Vogel ist zentral auf einem kahlen, skizzenhaften Ast positioniert, sodass sich der Betrachter ganz auf das Gefieder und die physischen Merkmale des Exemplars konzentrieren kann. Lear verwendet eine präzise, zarte Linienführung, um die Federn zu definieren, während die handaufgetragene Farbe eine subtile Modulation von Grüntönen über Flügel und Körper bewirkt. Der Kontrast zwischen der gedämpften, monochromatischen Darstellung des Astes und dem satten Rot der Stirn und des Schnabels des Vogels schafft eine klare visuelle Hierarchie. Lears Ansatz in der ornithologischen Kunst verband rigorose Beobachtung mit einer klaren, aufgeräumten Ästhetik. Indem er das Motiv vor einem schlichten Hintergrund isolierte, stellte er sicher, dass die Tafel ihrem Hauptzweck als Referenz für Naturforscher und Sammler diente. Der Text am unteren Rand des Drucks gibt die binominale Nomenklatur und den gebräuchlichen Namen an, wodurch das Standardformat für wissenschaftliche Publikationen dieser Ära beibehalten wird. Dieser Druck bietet einen Einblick in die Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft während der Viktorianischen Zeit und spiegelt die Faszination der Epoche für Taxonomie und die Klassifizierung der natürlichen Welt wider.
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Psittacula taranta (Abessinische Halsbandsittiche) - Edward Lear
Artist Biography
Edward Lear
His landscape career ran simultaneously. From the 1840s he made extended sketching tours through Italy, Albania, Greece, Egypt, Palestine, India, and Ceylon, producing illustrated travel journals of careful documentary precision. In 1846 Queen Victoria sought him out as a drawing teacher, having admired his Italian lithographs; he gave her twelve lessons. Brief study under William Holman Hunt in 1852 introduced Pre-Raphaelite rigour to his oils, though his watercolours and pen-and-ink drawings remain his most direct legacy.
Lear suffered from epilepsy throughout his life, calling it the Demon and concealing it carefully from a society ill-equipped to understand it. He was severely shortsighted from childhood and lived with considerable loneliness, despite the warmth of his nonsense verse. He settled in San Remo in 1871, eventually naming his house Villa Tennyson after his close friend Alfred, Lord Tennyson, for whom he composed settings of 212 poems.
His cat, Foss, was his companion for 15 years. When Lear moved to a larger house in San Remo, he had it built to identical proportions so Foss would not be disoriented. Foss died two months before Lear, in January 1888. The Owl and the Pussycat (1871), containing the word runcible spoon, now in everyday English use, is his most enduring poem.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
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Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
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- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
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Biografie des Künstlers
Edward Lear
His landscape career ran simultaneously. From the 1840s he made extended sketching tours through Italy, Albania, Greece, Egypt, Palestine, India, and Ceylon, producing illustrated travel journals of careful documentary precision. In 1846 Queen Victoria sought him out as a drawing teacher, having admired his Italian lithographs; he gave her twelve lessons. Brief study under William Holman Hunt in 1852 introduced Pre-Raphaelite rigour to his oils, though his watercolours and pen-and-ink drawings remain his most direct legacy.
Lear suffered from epilepsy throughout his life, calling it the Demon and concealing it carefully from a society ill-equipped to understand it. He was severely shortsighted from childhood and lived with considerable loneliness, despite the warmth of his nonsense verse. He settled in San Remo in 1871, eventually naming his house Villa Tennyson after his close friend Alfred, Lord Tennyson, for whom he composed settings of 212 poems.
His cat, Foss, was his companion for 15 years. When Lear moved to a larger house in San Remo, he had it built to identical proportions so Foss would not be disoriented. Foss died two months before Lear, in January 1888. The Owl and the Pussycat (1871), containing the word runcible spoon, now in everyday English use, is his most enduring poem.
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