Psittacula taranta (Abessinische Halsbandsittiche) - Edward Lear
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Beschreibung
Eine detaillierte zoologische Lithographie des Tarantapapageis von Edward Lear, mit präziser Linienführung und zarten handkolorierten Details.
Diese Lithographie zeigt den Tarantapapagei, wissenschaftlich bekannt als Psittacula taranta, wie er vom britischen Künstler und Illustrator Edward Lear dargestellt wurde. Dieses Werk entstand in den frühen 1830er Jahren und stammt aus Lears früher Karriere als zoologischer Zeichner, einer Zeit, in der er seine "Illustrations of the Family of Psittacidae, or Parrots" veröffentlichte. Lear war einer der ersten Künstler, der Vögel nach lebenden Exemplaren in Menagerien zeichnete, anstatt sich ausschließlich auf präparierte Bälge zu verlassen, was ihm ermöglichte, die Haltung und den Charakter der Motive mit größerer Genauigkeit festzuhalten. Die Komposition ist typisch für wissenschaftliche Tafeln des 19. Jahrhunderts. Der Vogel ist zentral auf einem kahlen, skizzenhaften Ast positioniert, sodass sich der Betrachter ganz auf das Gefieder und die physischen Merkmale des Exemplars konzentrieren kann. Lear verwendet eine präzise, zarte Linienführung, um die Federn zu definieren, während die handaufgetragene Farbe eine subtile Modulation von Grüntönen über Flügel und Körper bewirkt. Der Kontrast zwischen der gedämpften, monochromatischen Darstellung des Astes und dem satten Rot der Stirn und des Schnabels des Vogels schafft eine klare visuelle Hierarchie. Lears Ansatz in der ornithologischen Kunst verband rigorose Beobachtung mit einer klaren, aufgeräumten Ästhetik. Indem er das Motiv vor einem schlichten Hintergrund isolierte, stellte er sicher, dass die Tafel ihrem Hauptzweck als Referenz für Naturforscher und Sammler diente. Der Text am unteren Rand des Drucks gibt die binominale Nomenklatur und den gebräuchlichen Namen an, wodurch das Standardformat für wissenschaftliche Publikationen dieser Ära beibehalten wird. Dieser Druck bietet einen Einblick in die Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft während der Viktorianischen Zeit und spiegelt die Faszination der Epoche für Taxonomie und die Klassifizierung der natürlichen Welt wider.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Psittacula taranta (Abessinische Halsbandsittiche) - Edward Lear
Artist Biography
Edward Lear
His landscape career ran simultaneously. From the 1840s he made extended sketching tours through Italy, Albania, Greece, Egypt, Palestine, India, and Ceylon, producing illustrated travel journals of careful documentary precision. In 1846 Queen Victoria sought him out as a drawing teacher, having admired his Italian lithographs; he gave her twelve lessons. Brief study under William Holman Hunt in 1852 introduced Pre-Raphaelite rigour to his oils, though his watercolours and pen-and-ink drawings remain his most direct legacy.
Lear suffered from epilepsy throughout his life, calling it the Demon and concealing it carefully from a society ill-equipped to understand it. He was severely shortsighted from childhood and lived with considerable loneliness, despite the warmth of his nonsense verse. He settled in San Remo in 1871, eventually naming his house Villa Tennyson after his close friend Alfred, Lord Tennyson, for whom he composed settings of 212 poems.
His cat, Foss, was his companion for 15 years. When Lear moved to a larger house in San Remo, he had it built to identical proportions so Foss would not be disoriented. Foss died two months before Lear, in January 1888. The Owl and the Pussycat (1871), containing the word runcible spoon, now in everyday English use, is his most enduring poem.
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