Reliefporträt PR3 (Porträt von Claude Pascal) – Yves Klein
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Auf Bestellung gefertigt
Beschreibung
Ein Porträtrelief von Claude Pascal von Yves Klein, das eine Figur in International Klein Blue auf einer Blattgoldtafel zeigt.
Dieses Werk ist ein Porträtrelief des Dichters Claude Pascal, eines engen Mitarbeiters des Künstlers. Es gehört zu einer Reihe anthropometrischer Porträts, die Yves Klein im letzten Jahr seines Lebens schuf. Die Figur ist in International Klein Blue (IKB) ausgeführt, einem speziellen Ultramarinpigment, das der Künstler entwickelt hat, um eine besondere Farbintensität zu erzielen. Die Figur ist in Gips gegossen und mit diesem Pigment überzogen, dann auf einen Blattgoldhintergrund montiert. Der Kontrast zwischen der flachen, metallischen Goldoberfläche und dem matten, gesättigten Blau der Figur erzeugt eine ausgeprägte visuelle Spannung. Klein versuchte, über die traditionelle Darstellung hinauszugehen und sich stattdessen auf das Immaterielle und die sensorische Erfahrung von Farbe zu konzentrieren. Durch die Verwendung eines monochromatischen Blaus für die menschliche Form entfernt er individuelle Details und präsentiert das Subjekt als Gefäß für reine Farbe. Der Blattgoldhintergrund verweist auf religiöse Ikonographie, insbesondere auf die Verwendung von Gold in der byzantinischen Kunst, die Klein wegen ihrer spirituellen Konnotationen bewunderte. Dieses Stück spiegelt das Interesse des Künstlers an der Beziehung zwischen Körper und Raum wider. Das Reliefformat ermöglicht es der Figur, sich von der Oberfläche abzuheben und den physischen Raum des Betrachters einzunehmen. Es ist eine Studie zur Reduktion der Form auf ihre wesentlichen Bestandteile. Das Werk vermeidet narrative oder psychologische Tiefe und priorisiert die unmittelbare Wirkung des blauen Pigments auf dem reflektierenden Gold. Es bleibt ein klares Beispiel für Kleins Versuch, das Unendliche durch die Anwendung seiner Signaturfarbe einzufangen.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Reliefporträt PR3 (Porträt von Claude Pascal) – Yves Klein
Artist Biography
Yves Klein
He was born in Nice to artist parents and grew up between France, England, and Spain. He studied judo seriously, earning a fourth-degree black belt in Tokyo, and considered martial arts and art as related disciplines: both requiring control, precision, and the projection of force.
He exhibited an empty gallery in 1958 and called it Le Vide (The Void). Over three thousand people attended the opening. The gallery walls were painted white. There was nothing else. He served blue cocktails at the door. He sold invisible paintings (Zones of Immaterial Pictorial Sensibility) for gold, then threw half the gold into the Seine and burned the receipt.
He died of a heart attack in 1962, at thirty-four. His career lasted roughly eight years. In that time he made the monochromes, the Anthropometries, the fire paintings, the sponge sculptures, the void exhibitions, and enough theoretical writing to fill several volumes. He remains one of the most influential artists of the post-war period, which he would have considered insufficient recognition.
Unsere Funktionen
Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
Warum uns wählen?
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Schneller Versand
Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Yves Klein
He was born in Nice to artist parents and grew up between France, England, and Spain. He studied judo seriously, earning a fourth-degree black belt in Tokyo, and considered martial arts and art as related disciplines: both requiring control, precision, and the projection of force.
He exhibited an empty gallery in 1958 and called it Le Vide (The Void). Over three thousand people attended the opening. The gallery walls were painted white. There was nothing else. He served blue cocktails at the door. He sold invisible paintings (Zones of Immaterial Pictorial Sensibility) for gold, then threw half the gold into the Seine and burned the receipt.
He died of a heart attack in 1962, at thirty-four. His career lasted roughly eight years. In that time he made the monochromes, the Anthropometries, the fire paintings, the sponge sculptures, the void exhibitions, and enough theoretical writing to fill several volumes. He remains one of the most influential artists of the post-war period, which he would have considered insufficient recognition.
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