Porträt von Yoshida Sayaemon Kanesada - Utagawa Kuniyoshi
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Beschreibung
Ein Farbholzschnitt von Utagawa Kuniyoshi, der Yoshida Sayaemon Kanesada im traditionellen japanischen Stil darstellt. Das Porträt zeigt die Person in einem Moment stiller Kontemplation, ausgeführt mit feinen Linien und gedämpften Farben.
Dieser Farbholzschnitt von Utagawa Kuniyoshi (1797-1861) stellt Yoshida Sayaemon Kanesada dar, eine Figur aus der japanischen Geschichte oder Legende. Kuniyoshi war ein bedeutender Künstler der Ukiyo-e-Schule während der Edo-Zeit in Japan, bekannt für seine dynamischen und fantasievollen Drucke, insbesondere solche mit Kriegern, mythologischen Kreaturen und historischen Szenen. Seine Werke zeigen oft ein Gespür für Dramatik und einen ausgeprägten Sinn für Design. Das Porträt zeigt Kanesada in einem Moment der Kontemplation, seine Hände an seinen Mund gelegt, ein Speer an seiner Schulter ruhend. Er trägt eine Rüstung, Schwerter sind an seiner Seite sichtbar. Die Komposition enthält Textfelder mit japanischer Kalligraphie, die wahrscheinlich Informationen über das Thema und den Künstler liefern. Der Hintergrund zeigt eine einfache Innenraumszene mit einem mit Insektenmotiven verzierten Paravent. Die Farbpalette ist zurückhaltend, mit Blau-, Gelb- und Brauntönen, die das Bild dominieren, typisch für Ukiyo-e-Drucke dieser Epoche. Der Druck veranschaulicht Kuniyoshis Fähigkeit, Charakter und Erzählung innerhalb der Grenzen des Farbholzschnittmediums einzufangen.
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Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Porträt von Yoshida Sayaemon Kanesada - Utagawa Kuniyoshi
Artist Biography
Utagawa Kuniyoshi
For the first thirteen years he struggled. The breakthrough came in 1827 with a commission to illustrate the 108 Heroes of the Suikoden, a Chinese adventure novel. He drew tattooed warriors in dynamic poses that broke out of the frame, the tattoos rendered with a detail that started a fashion in Edo. The series was enormously popular and established him as the leading designer of warrior prints.
He loved cats. His studio was always full of them, and he often worked with a kitten tucked inside his kimono. When a cat died, he sent it to a nearby temple, and he kept a Buddhist altar for his deceased cats at home. Cats appear constantly in his prints: as substitute actors in kabuki scenes, as letter-forms in playful alphabets, as parodies of famous paintings. Government censorship in the 1840s prohibited the depiction of actors and courtesans by name, so Kuniyoshi gave them cat faces, which was technically legal and funnier.
His range was unusual for an ukiyo-e artist. Warriors, landscapes, beautiful women, ghosts, satirical cartoons, cats. He was equally comfortable with the heroic and the absurd, sometimes on the same sheet. His triptych of the giant skeleton spectre, from the tale of Takiyasha the Witch, is one of the most reproduced images in Japanese art.
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