Porträt von Erla Howell (Little Miss H.) – William Merritt Chase
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Beschreibung
Ein Porträt von William Merritt Chase, „Porträt von Erla Howell (Little Miss H.)“, zeigt ein junges Mädchen in einem gelben geblümten Kleid und einem korallenfarbenen Schal, das in einem dunklen Innenraum steht.
William Merritt Chases Porträt von Erla Howell, auch bekannt als „Little Miss H.“, fängt die Dargestellte mit einem direkten Blick ein. Das Mädchen steht in einem dunklen Innenraum, ihre Hand ruht auf einem verzierten Metalltisch. Sie trägt ein gelbes Kleid mit rosa Rosenmuster, eine weiße Bluse mit Spitzenbesatz, einen korallenfarbenen Schal und schwarze Strümpfe. Ihr dunkles Haar umrahmt ihr Gesicht und lenkt die Aufmerksamkeit auf ihren Ausdruck. Der Hintergrund ist undeutlich, mit Andeutungen von floralen Verzierungen. Chases Pinselstrich ist locker und malerisch, besonders in der Darstellung des Kleides und des Schals, was dem Gemälde eine gewisse Unmittelbarkeit verleiht. Die Komposition ist sorgfältig ausgewogen, wobei der dunkle Hintergrund mit den leuchtenden Farben der Kleidung des Mädchens kontrastiert. Das Porträt ist eine Studie in Kontrasten, zwischen Hell und Dunkel und zwischen der Formalität des Porträtgenres und der Informalität der Pose des Mädchens. Chase war bekannt für seine Porträts von Frauen und Kindern, und dieses Werk ist ein hervorragendes Beispiel für sein Können, die Persönlichkeit seiner Modelle einzufangen.
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Porträt von Erla Howell (Little Miss H.) – William Merritt Chase
Artist Biography
William Merritt Chase
He studied at the Royal Academy of Munich, came home with a technique influenced by Velazquez and the dark tonalities of the old Dutch masters, and became one of the most important art teachers in American history. His pupils included Georgia O'Keeffe, Edward Hopper, Charles Sheeler, Joseph Stella, Marsden Hartley and Rockwell Kent. The list reads like a syllabus for twentieth-century American art.
In 1891 he founded the Shinnecock Hills Summer School on Long Island, the first plein-air painting school in the United States. His friend Stanford White designed his summer house there, with an integral studio. He taught outdoors, painting the dunes and scrubland of the South Fork with a luminous palette that anticipated the Impressionism he would later formally adopt. He was invited to join The Ten, the leading American Impressionist group, in 1902.
His most famous still-life subject was dead fish: whole fish lying on a plate against a dark background, painted with the same tonal precision he brought to landscapes and portraits. The subject sounds monotonous but the paintings are extraordinary, each fish rendered as an individual study in colour and light.
He was not modest. He decorated his studio with antiques and costumes and posed for photographs wearing a top hat. He believed art was a serious profession that deserved serious presentation, which for Chase meant looking like he meant it.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
William Merritt Chase
He studied at the Royal Academy of Munich, came home with a technique influenced by Velazquez and the dark tonalities of the old Dutch masters, and became one of the most important art teachers in American history. His pupils included Georgia O'Keeffe, Edward Hopper, Charles Sheeler, Joseph Stella, Marsden Hartley and Rockwell Kent. The list reads like a syllabus for twentieth-century American art.
In 1891 he founded the Shinnecock Hills Summer School on Long Island, the first plein-air painting school in the United States. His friend Stanford White designed his summer house there, with an integral studio. He taught outdoors, painting the dunes and scrubland of the South Fork with a luminous palette that anticipated the Impressionism he would later formally adopt. He was invited to join The Ten, the leading American Impressionist group, in 1902.
His most famous still-life subject was dead fish: whole fish lying on a plate against a dark background, painted with the same tonal precision he brought to landscapes and portraits. The subject sounds monotonous but the paintings are extraordinary, each fish rendered as an individual study in colour and light.
He was not modest. He decorated his studio with antiques and costumes and posed for photographs wearing a top hat. He believed art was a serious profession that deserved serious presentation, which for Chase meant looking like he meant it.
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