Die Leute beginnen zu fliegen - Yves Klein
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Auf Bestellung gefertigt
Beschreibung
Eine beeindruckende Komposition von Yves Klein, die ätherische menschliche Figuren zeigt, die in einem Feld seines charakteristischen International Klein Blue schweben.
People Begin to Fly ist ein Werk des französischen Künstlers Yves Klein aus dem Jahr 1961. Es gehört zu einer Reihe von Werken, die das Konzept der Levitation und die Befreiung des menschlichen Körpers von der Schwerkraft erforschen. Klein, bekannt für seine Obsession mit der Farbe Blau, nutzte sein charakteristisches International Klein Blue (IKB), um ein Gefühl von unendlichem Raum und Schwerelosigkeit zu schaffen. Die Komposition zeigt mehrere menschliche Figuren, die auf gespenstische, ätherische Weise dargestellt sind und vor einem Feld aus intensivem blauem Pigment schweben. Die Figuren scheinen in einem unbestimmten Nichts zu schweben oder zu fallen. Klein erzielte diesen Effekt durch eine Technik mit Schwämmen und trockenem Pigment, die es der Farbe ermöglicht, eine pudrige, matte Textur zu behalten, die Licht absorbiert, anstatt es zu reflektieren. Dies schafft ein visuelles Erlebnis, bei dem die Grenze zwischen den Figuren und dem Hintergrund verschwimmt. Dieses Stück spiegelt Kleins Interesse am Immateriellen und seinen Wunsch wider, über die traditionelle Malerei hinauszugehen. Indem er die menschliche Form in einem Zustand des Fluges darstellt, lädt er den Betrachter ein, die Möglichkeit der Überwindung physischer Grenzen zu betrachten. Das Fehlen einer Horizontlinie oder jeglicher grundlegender Elemente verstärkt das Gefühl, von der Erde losgelöst zu sein. Die Figuren sind keine Porträts bestimmter Personen, sondern archetypische Darstellungen der Menschheit in Bewegung. Das Werk bleibt ein klares Beispiel für Kleins experimentellen Ansatz im Medium und sein Streben nach einer spirituellen Dimension in der Kunst. Sein Gebrauch von Blau dient dem Betrachter als Medium, um in einen Zustand der Kontemplation einzutreten, losgelöst von der materiellen Welt.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Die Leute beginnen zu fliegen - Yves Klein
Artist Biography
Yves Klein
He was born in Nice to artist parents and grew up between France, England, and Spain. He studied judo seriously, earning a fourth-degree black belt in Tokyo, and considered martial arts and art as related disciplines: both requiring control, precision, and the projection of force.
He exhibited an empty gallery in 1958 and called it Le Vide (The Void). Over three thousand people attended the opening. The gallery walls were painted white. There was nothing else. He served blue cocktails at the door. He sold invisible paintings (Zones of Immaterial Pictorial Sensibility) for gold, then threw half the gold into the Seine and burned the receipt.
He died of a heart attack in 1962, at thirty-four. His career lasted roughly eight years. In that time he made the monochromes, the Anthropometries, the fire paintings, the sponge sculptures, the void exhibitions, and enough theoretical writing to fill several volumes. He remains one of the most influential artists of the post-war period, which he would have considered insufficient recognition.
Unsere Funktionen
Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
Warum uns wählen?
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Schneller Versand
Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Yves Klein
He was born in Nice to artist parents and grew up between France, England, and Spain. He studied judo seriously, earning a fourth-degree black belt in Tokyo, and considered martial arts and art as related disciplines: both requiring control, precision, and the projection of force.
He exhibited an empty gallery in 1958 and called it Le Vide (The Void). Over three thousand people attended the opening. The gallery walls were painted white. There was nothing else. He served blue cocktails at the door. He sold invisible paintings (Zones of Immaterial Pictorial Sensibility) for gold, then threw half the gold into the Seine and burned the receipt.
He died of a heart attack in 1962, at thirty-four. His career lasted roughly eight years. In that time he made the monochromes, the Anthropometries, the fire paintings, the sponge sculptures, the void exhibitions, and enough theoretical writing to fill several volumes. He remains one of the most influential artists of the post-war period, which he would have considered insufficient recognition.
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