Pfau und Tagpfauenauge – Archibald Thorburn
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Beschreibung
Ein Aquarell von Archibald Thorburn zeigt einen Pfau, der sein prächtiges Schwanzgefieder zur Schau stellt, wobei ein Pfauenauge der Szene eine zarte Note verleiht. Thorburns Talent, die Schönheit von Vögeln einzufangen, wird in diesem detaillierten und naturalistischen Gemälde deutlich.
Archibald Thorburn (1860-1935) war ein schottischer Künstler, bekannt für seine Gemälde von Vögeln und anderen Wildtieren. Seine akribische Detailgenauigkeit und wissenschaftliche Präzision machten ihn sowohl bei Ornithologen als auch bei Landsportlern beliebt. Thorburns Werk trug dazu bei, die Vogelbeobachtung als Hobby im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert populär zu machen. Er illustrierte zahlreiche Bücher, darunter Lord Lilfords *Birds of the British Islands*. Seine Gemälde werden für ihre Kombination aus künstlerischem Können und naturalistischer Beobachtung geschätzt. *Pfau und Pfauenauge* veranschaulicht Thorburns Fähigkeit, die Schönheit von Vögeln in ihrer natürlichen Umgebung einzufangen. Der Pfau, mit seiner extravaganten Darstellung des Schwanzgefieders, dominiert die Komposition. Das Gefieder des Vogels ist präzise wiedergegeben, jedes schillernde „Auge“ sorgfältig abgegrenzt. Die Farben reichen von tiefen Blau- und Grüntönen bis zu schimmernden Gold- und Brauntönen. Der Pfau steht auf einem sandigen Fleck, umgeben von Laub und Blütenpflanzen. Ein kleines Pfauenauge ist in der Nähe der Pfauenfüße sichtbar, ein subtiles Detail, das den Charme des Gemäldes erhöht. Der Hintergrund ist sanft gemalt, wodurch ein Gefühl von Tiefe und Atmosphäre entsteht.
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Pfau und Tagpfauenauge – Archibald Thorburn
Artist Biography
Archibald Thorburn
He began as a sportsman, attending shooting parties at Sandringham and sketching the birds he helped kill. Sometime before the turn of the century he wounded a hare and heard it scream. He hung up his gun permanently and spent the rest of his career painting the wildlife he had previously hunted. The shift from sportsman to conservationist is the central event of his life, though he rarely discussed it publicly.
He worked almost exclusively in watercolour, deeming oils too heavy and lifeless for the task of rendering a bird in its habitat. He enhanced his watercolours with tempera and Chinese white, achieving a luminosity that made the feathers glow. Each painting is a field study: the bird is anatomically correct, the vegetation is botanically identifiable, and the light belongs to a specific time of day in a specific season. His favourite haunt was the Forest of Gaick near Kingussie in the Scottish Highlands, where he first saw ptarmigan in 1883.
In his last years he refused electric lighting in his studio, preferring natural light and candles. He illustrated several editions of Swaysland's Familiar Wild Birds, produced Christmas cards that sold in enormous quantities, and became the most commercially successful wildlife painter in British history.
He taught Otto Murray Dixon and Philip Rickman, and when the young Donald Watson visited him in Dumfries and Galloway, Thorburn encouraged him to continue. The tradition of British bird painting runs through his studio.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
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- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
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- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Archibald Thorburn
He began as a sportsman, attending shooting parties at Sandringham and sketching the birds he helped kill. Sometime before the turn of the century he wounded a hare and heard it scream. He hung up his gun permanently and spent the rest of his career painting the wildlife he had previously hunted. The shift from sportsman to conservationist is the central event of his life, though he rarely discussed it publicly.
He worked almost exclusively in watercolour, deeming oils too heavy and lifeless for the task of rendering a bird in its habitat. He enhanced his watercolours with tempera and Chinese white, achieving a luminosity that made the feathers glow. Each painting is a field study: the bird is anatomically correct, the vegetation is botanically identifiable, and the light belongs to a specific time of day in a specific season. His favourite haunt was the Forest of Gaick near Kingussie in the Scottish Highlands, where he first saw ptarmigan in 1883.
In his last years he refused electric lighting in his studio, preferring natural light and candles. He illustrated several editions of Swaysland's Familiar Wild Birds, produced Christmas cards that sold in enormous quantities, and became the most commercially successful wildlife painter in British history.
He taught Otto Murray Dixon and Philip Rickman, and when the young Donald Watson visited him in Dumfries and Galloway, Thorburn encouraged him to continue. The tradition of British bird painting runs through his studio.
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