Oiso, Odawara, Hakone, Mishima, Numazu - Utagawa Kuniyoshi
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Beschreibung
Ein Farbholzschnitt von Utagawa Kuniyoshi, der eine Panoramaansicht mehrerer Poststationen entlang der Tokaido-Straße darstellt, mit dem Berg Fuji in der Ferne und Reisenden im Vordergrund.
Dieser Farbholzschnitt von Utagawa Kuniyoshi (1798–1861) fängt eine Panoramaansicht ein, die mehrere Poststationen entlang der Tokaido-Straße, einer wichtigen Route, die Edo (das heutige Tokio) und Kyoto verbindet, umfasst. Kuniyoshi, eine herausragende Persönlichkeit der Ukiyo-e-Bewegung, war bekannt für seine dynamischen Kompositionen und phantasievollen Themen. Dieser Druck veranschaulicht sein Können, sowohl die Natur als auch Szenen des Alltags darzustellen. Die Komposition präsentiert eine weite Landschaft, mit dem Berg Fuji in der Ferne. Der Vordergrund zeigt Reisende, die an einer Küstenlinie interagieren. Der Künstler verwendet eine Kombination aus zarten Linien und Farbblöcken, um Tiefe und Atmosphäre zu schaffen. Die Figuren sind mit sorgfältiger Detailgenauigkeit dargestellt, wobei ihre Bewegungen und Ausdrücke festgehalten werden. Der Druck zeigt die Meisterschaft des Künstlers in der Ukiyo-e-Technik, die das Schnitzen von Holzblöcken, das Auftragen von Tinte und das Pressen der Blöcke auf Papier zur Erzeugung mehrerer Abzüge umfasste. Kuniyoshis Werk spiegelte oft ein Interesse an historischen Erzählungen und populärer Kultur wider. Dieser Druck bietet einen Einblick in die Landschaft und das gesellschaftliche Leben des Japans des 19. Jahrhunderts und lädt die Betrachter ein, die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt zu betrachten.
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Oiso, Odawara, Hakone, Mishima, Numazu - Utagawa Kuniyoshi
Artist Biography
Utagawa Kuniyoshi
For the first thirteen years he struggled. The breakthrough came in 1827 with a commission to illustrate the 108 Heroes of the Suikoden, a Chinese adventure novel. He drew tattooed warriors in dynamic poses that broke out of the frame, the tattoos rendered with a detail that started a fashion in Edo. The series was enormously popular and established him as the leading designer of warrior prints.
He loved cats. His studio was always full of them, and he often worked with a kitten tucked inside his kimono. When a cat died, he sent it to a nearby temple, and he kept a Buddhist altar for his deceased cats at home. Cats appear constantly in his prints: as substitute actors in kabuki scenes, as letter-forms in playful alphabets, as parodies of famous paintings. Government censorship in the 1840s prohibited the depiction of actors and courtesans by name, so Kuniyoshi gave them cat faces, which was technically legal and funnier.
His range was unusual for an ukiyo-e artist. Warriors, landscapes, beautiful women, ghosts, satirical cartoons, cats. He was equally comfortable with the heroic and the absurd, sometimes on the same sheet. His triptych of the giant skeleton spectre, from the tale of Takiyasha the Witch, is one of the most reproduced images in Japanese art.
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Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Utagawa Kuniyoshi
For the first thirteen years he struggled. The breakthrough came in 1827 with a commission to illustrate the 108 Heroes of the Suikoden, a Chinese adventure novel. He drew tattooed warriors in dynamic poses that broke out of the frame, the tattoos rendered with a detail that started a fashion in Edo. The series was enormously popular and established him as the leading designer of warrior prints.
He loved cats. His studio was always full of them, and he often worked with a kitten tucked inside his kimono. When a cat died, he sent it to a nearby temple, and he kept a Buddhist altar for his deceased cats at home. Cats appear constantly in his prints: as substitute actors in kabuki scenes, as letter-forms in playful alphabets, as parodies of famous paintings. Government censorship in the 1840s prohibited the depiction of actors and courtesans by name, so Kuniyoshi gave them cat faces, which was technically legal and funnier.
His range was unusual for an ukiyo-e artist. Warriors, landscapes, beautiful women, ghosts, satirical cartoons, cats. He was equally comfortable with the heroic and the absurd, sometimes on the same sheet. His triptych of the giant skeleton spectre, from the tale of Takiyasha the Witch, is one of the most reproduced images in Japanese art.
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