Shin Yoshiwara - Utagawa Kuniyoshi
Archival Pigmentdruck
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Beschreibung
Ein klassischer Ukiyo-e-Holzschnitt von Utagawa Kuniyoshi, der einen großen Mond über dem Shin-Yoshiwara-Viertel im Japan der Edo-Zeit zeigt.
Dieser Holzschnitt von Utagawa Kuniyoshi zeigt das Viertel Shin Yoshiwara unter einem großen, blassen Mond. Als Mitglied der Utagawa-Schule war Kuniyoshi bekannt für seine fantasievolle Herangehensweise an die Komposition und seine Fähigkeit, die Atmosphäre des Japans der Edo-Zeit einzufangen. Der Druck gehört zur Serie „Berühmte Orte in der Östlichen Hauptstadt“, die verschiedene Orte in der Stadt dokumentiert. Die Komposition wird von dem überdimensionierten, kreisförmigen Mond dominiert, der einen starken Kontrast zum tiefblauen Himmel bildet. Unten gehen Figuren auf einem Pfad entlang und vermitteln ein Gefühl für Maßstab und menschliche Aktivität. Im Hintergrund sind die niedrigen Gebäude des Yoshiwara-Viertels zu sehen, die mit klaren Linien und einer zurückhaltenden Farbpalette dargestellt sind. Die Verwendung von Bokashi, oder Farbabstufung, im Himmel verleiht der Szene Tiefe, während die Figuren mit der charakteristischen Stilisierung der Epoche dargestellt sind. Kuniyoshi experimentierte oft mit Perspektive und unkonventionellen Bildausschnitten, was sich in der Platzierung des Mondes zeigt. Der Druck fängt einen ruhigen Moment in einem Viertel ein, das typischerweise mit Nachtleben und Unterhaltung assoziiert wird. Die Liebe zum Detail in der Kleidung der Figuren und den architektonischen Elementen spiegelt die technische Fertigkeit wider, die bei der Herstellung von Ukiyo-e-Drucken erforderlich war. Diese Arbeit gewährt einen Einblick in die ästhetischen Vorlieben der Zeit, in der die Natur und das Stadtleben in Printmedien häufig nebeneinander gestellt wurden. Der Druck ist ein repräsentatives Beispiel für das Landschaftsgenre innerhalb der Ukiyo-e-Tradition und zeigt, wie Künstler der damaligen Zeit dekorative Elemente mit beobachtungsgenauen Details in Einklang brachten.
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Shin Yoshiwara - Utagawa Kuniyoshi
Artist Biography
Utagawa Kuniyoshi
For the first thirteen years he struggled. The breakthrough came in 1827 with a commission to illustrate the 108 Heroes of the Suikoden, a Chinese adventure novel. He drew tattooed warriors in dynamic poses that broke out of the frame, the tattoos rendered with a detail that started a fashion in Edo. The series was enormously popular and established him as the leading designer of warrior prints.
He loved cats. His studio was always full of them, and he often worked with a kitten tucked inside his kimono. When a cat died, he sent it to a nearby temple, and he kept a Buddhist altar for his deceased cats at home. Cats appear constantly in his prints: as substitute actors in kabuki scenes, as letter-forms in playful alphabets, as parodies of famous paintings. Government censorship in the 1840s prohibited the depiction of actors and courtesans by name, so Kuniyoshi gave them cat faces, which was technically legal and funnier.
His range was unusual for an ukiyo-e artist. Warriors, landscapes, beautiful women, ghosts, satirical cartoons, cats. He was equally comfortable with the heroic and the absurd, sometimes on the same sheet. His triptych of the giant skeleton spectre, from the tale of Takiyasha the Witch, is one of the most reproduced images in Japanese art.
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Entwickelt für nachhaltige Wirkung
Besondere Eigenschaften
Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Biografie des Künstlers
Utagawa Kuniyoshi
For the first thirteen years he struggled. The breakthrough came in 1827 with a commission to illustrate the 108 Heroes of the Suikoden, a Chinese adventure novel. He drew tattooed warriors in dynamic poses that broke out of the frame, the tattoos rendered with a detail that started a fashion in Edo. The series was enormously popular and established him as the leading designer of warrior prints.
He loved cats. His studio was always full of them, and he often worked with a kitten tucked inside his kimono. When a cat died, he sent it to a nearby temple, and he kept a Buddhist altar for his deceased cats at home. Cats appear constantly in his prints: as substitute actors in kabuki scenes, as letter-forms in playful alphabets, as parodies of famous paintings. Government censorship in the 1840s prohibited the depiction of actors and courtesans by name, so Kuniyoshi gave them cat faces, which was technically legal and funnier.
His range was unusual for an ukiyo-e artist. Warriors, landscapes, beautiful women, ghosts, satirical cartoons, cats. He was equally comfortable with the heroic and the absurd, sometimes on the same sheet. His triptych of the giant skeleton spectre, from the tale of Takiyasha the Witch, is one of the most reproduced images in Japanese art.
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