Ne Plus Ultra. Königreich Spanien - Eugène Grasset
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Beschreibung
Eugène Grassets „Ne Plus Ultra. Reino de Espana“ ist ein Lithographieplakat aus dem Jahr 1893, das für die Internationale Ausstellung von Madrid geschaffen wurde. Das Jugendstil-Design erinnert an das vierte Jahrhundert der Entdeckung Amerikas und zeigt Christoph Kolumbus und Königin Isabella I.
Dieses Lithographieplakat mit dem Titel „Ne Plus Ultra. Reino de Espana“ wurde 1893 von Eugène Grasset entworfen. Es erinnert an das vierte Jahrhundert der Entdeckung Amerikas, ein Ereignis, das 1492 stattfand. Das Plakat diente als offizielles Organ der Internationalen Ausstellung von Madrid im Jahr 1893. Grasset, ein Schweizer Künstler, der in Frankreich arbeitete, war eine Schlüsselfigur der Jugendstilbewegung, und dieses Werk ist ein Beispiel seines Stils. Die Komposition zeigt Christoph Kolumbus, der neben der sitzenden Königin Isabella I. von Kastilien steht. Kolumbus deutet auf das Meer, wo seine Schiffe sichtbar sind. Königin Isabella ist in aufwendiger Kleidung dargestellt, die den Reichtum des spanischen Hofes widerspiegelt. Das Plakat ist von dekorativen floralen und geometrischen Mustern umrahmt, typisch für den Jugendstil. Die Farbpalette ist gedämpft, mit dominanten Erdtönen, was dem Plakat ein Vintage-Gefühl verleiht. Der Text ist in das Design integriert, wobei der Titel und andere Informationen in einer dekorativen Schriftart dargestellt sind.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Ne Plus Ultra. Königreich Spanien - Eugène Grasset
Artist Biography
Eugène Grasset
Grasset was born in Lausanne in 1845, the son of a cabinetmaker and sculptor who taught him to use a chisel before he could draw. He studied drawing under Francois Bocion, then architecture in Zurich. A trip to Egypt after completing his education left a permanent mark on his visual vocabulary. He moved to Paris in 1871 and began designing furniture, wallpapers, fabrics, tapestries, ceramics and jewellery before turning to graphic design in 1877.
Poster art became his primary medium. His style drew on Viollet-le-Duc's theories of decorative structure, Japanese woodblock prints and Egyptian ornament, combined into flowing compositions that helped define Art Nouveau before the term existed. The G. Peignot et Fils typefoundry introduced the "Grasset" typeface at the 1900 Universal Exhibition, an italic design he created for use on his posters. He also collaborated with the jeweller Henri Vever on pieces that merged Art Nouveau organic forms with mythological subjects.
He taught design at a succession of Paris institutions from 1890 until 1913, including the Ecole Guerin, the Ecole Estienne and the Academie de la Grande Chaumiere. His influence on the generation of designers who followed him was extensive but largely unacknowledged outside France. He died in 1917, at seventy-two.
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