Lenin-Tribüne – El Lissitzky
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Beschreibung
El Lissitzkys Lithographie „Lenin-Tribüne“ aus dem Jahr 1924 veranschaulicht konstruktivistische Prinzipien mit ihren geometrischen Formen und dynamischen Kompositionen und dient als kraftvolles Stück Propagandakunst.
El Lissitzkys „Lenin-Tribüne“, 1924 geschaffen, ist ein markantes Beispiel konstruktivistischer Propagandakunst. Lissitzky, ein russischer Künstler, Designer, Fotograf und Architekt, war eine bedeutende Persönlichkeit in der Entwicklung des Konstruktivismus, einer Kunstbewegung, die geometrische Abstraktion und industrielle Materialien bevorzugte, um die moderne Gesellschaft und sozialistische Ideale widerzuspiegeln. Diese Lithographie verkörpert die ästhetischen und politischen Ziele der Bewegung. Das Kunstwerk zeigt eine aufragende, kantige Struktur, die an eine Rednerbühne oder Tribüne erinnert, konstruiert aus geometrischen Formen und industriellen Materialien. Eine Figur, vermutlich Lenin, steht auf der Struktur und spricht ein unsichtbares Publikum an. Über ihm zeigt ein großes weißes Rechteck das Wort „Proletarier“ in kyrillischer Schrift. Die Komposition ist dynamisch und asymmetrisch, wobei die Tribüne scharf gegen einen hellgelben Hintergrund abgewinkelt ist. Die Verwendung einfacher geometrischer Formen wie Quadrate, Rechtecke und Linien erzeugt ein Gefühl von Ordnung und Präzision, während der starke Kontrast zwischen der schwarzen Struktur und dem hellen Hintergrund eine visuelle Wirkung erzielt. Der Gesamteffekt ist der von Macht, Fortschritt und revolutionärem Eifer, charakteristisch für konstruktivistische Kunst, die darauf abzielt, die Massen zu inspirieren und zu mobilisieren.
Rückgaberecht
Da jeder Druck auf Bestellung gefertigt wird, bieten wir keine Rücksendungen, Rückerstattungen oder Umtausche aufgrund von Meinungsänderungen an. Sollte Ihre Bestellung fehlerhaft, beschädigt oder falsch ankommen, ersetzen wir sie kostenlos – kontaktieren Sie uns einfach innerhalb von 48 Stunden nach Lieferung. Vollständige Details finden Sie auf unserer Rückerstattungsseite.
Versand
Wir versenden weltweit und drucken im Produktionszentrum in der Nähe Ihrer Lieferadresse. Lieferzeiten und -kosten variieren je nach Zielort – die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen werden Ihnen an der Kasse angezeigt.
Fertigung
Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Care and materials
Specific Features
Every Solis piece is made to order with archival, gallery-quality materials built to last.
- Museum-grade giclée printing for rich, fade-resistant colour
- Archival matte fine-art paper, FSC-certified
- Multiple sizes and framing options available
- Frames in black, natural wood, dark wood or white
- Framed prints arrive ready to hang
Care & Cleaning
To keep your artwork looking its best:
- Dust gently with a soft, dry cloth
- Avoid prolonged direct sunlight
- Never use liquid cleaners on the print or canvas surface
- Keep in a dry, room-temperature space
- Handle prints with clean, dry hands
Materials & Sizing
Museum-grade giclée on FSC-certified archival matte paper, with framed and canvas options.
- Paper sizes: A4, A3, A2, A1, A0 and B2 (50×70 cm)
- Canvas: XS (20×30 cm) to Large (60×90 cm)
- Frames: black, natural wood, dark wood or white
Lenin-Tribüne – El Lissitzky
Artist Biography
El Lissitzky
He was born Lazar Markovich Lissitzky in 1890. After returning to Russia, he worked alongside Malevich at the UNOVIS art school in Vitebsk, where Suprematism and the revolution were supposed to be the same thing. He became one of the most influential graphic designers of the twentieth century, his poster designs, book layouts, and exhibition installations connecting Russian avant-garde art to the Bauhaus and De Stijl in western Europe.
He contracted pulmonary tuberculosis and continued working as a book artist and photomonteur because he could do it lying down. His sister Jenta committed suicide in Vitebsk in 1925 while he was hospitalised in Switzerland. He married Sophie Kuppers, a German woman whose family disapproved of the match; she had to leave her sons behind to move to Moscow. He died in Moscow in 1941, the year Germany invaded Russia.
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