Das Pokerspiel - Félix Vallotton
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Beschreibung
Félix Vallottons Holzschnitt *Le Poker* (1902) stellt ein spannungsgeladenes Kartenspiel mit starken Kontrasten und karikierten Figuren dar und zeigt seinen grafischen Stil und seine Sozialkritik.
Félix Vallottons Holzschnitt *Le Poker* aus dem Jahr 1902 zeigt eine düster-humorvolle Szene von Männern, die in ein Kartenspiel vertieft sind. Vallotton, ein Schweizer Künstler, der der Post-Impressionisten-Bewegung angehörte und Mitglied der Nabis-Gruppe war, war bekannt für seinen markanten, grafischen Stil und seine Fähigkeit, komplexe soziale Kommentare durch vereinfachte Formen zu vermitteln. Dieser Druck ist ein Beispiel für seine Fähigkeit, Figuren und Umgebungen auf ihre wesentlichen Elemente zu reduzieren und so eine starke visuelle Wirkung zu erzielen. Die Komposition wird von starken Schwarz-Weiß-Kontrasten dominiert. Fünf Figuren sitzen um einen Tisch, beleuchtet vom flackernden Licht der Kerzen. Die Gesichter der Männer sind karikaturistisch dargestellt, ihre Ausdrücke deuten auf eine Mischung aus Konzentration, Misstrauen und vielleicht einem Hauch von Bosheit hin. Die grelle Beleuchtung wirft tiefe Schatten, die das Gefühl von Drama und Intrige verstärken. Vallottons Verwendung des Holzschnitt-Mediums passt perfekt zu dieser Ästhetik, wobei seine kräftigen Linien und flachen Farbfelder zum allgemeinen Gefühl von Spannung und Unbehagen beitragen. *Le Poker* ist ein eindrucksvolles Beispiel für Vallottons Fähigkeit, die Komplexität menschlicher Interaktionen durch eine unverwechselbare und fesselnde Bildsprache einzufangen.
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Jeder Druck wird auf Bestellung im 12-Farben-Giclée-Druckverfahren auf FSC-zertifiziertem Archivpapier hergestellt. Entworfen in Großbritannien und gedruckt in Ihrem nächstgelegenen Produktionszentrum, um Abfall zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.
Das Pokerspiel - Félix Vallotton
Artist Biography
Felix Vallotton
He moved to Paris at seventeen and studied at the Academie Julian. His woodcuts, made in the 1890s, revived a medium that most printmakers had abandoned in favour of colour lithography. Working in pure black and white, he carved domestic interiors, street scenes, and a series called Intimites: ten prints depicting the private moments of married life, with an emphasis on adultery, deception and the particular loneliness of two people in the same room. The images are flat, graphic and psychologically sharp.
His support for Alfred Dreyfus, the Jewish officer falsely convicted of espionage, strained his relationship with several of the Nabis. He bought a Kodak camera in 1899 and began using photographs as source material for paintings, manipulating compositions into fictionalised versions of observed reality.
He married the daughter of the art dealer Alexandre Bernheim in 1899, which gave him financial security and access to the Parisian art market. He painted nudes, still lifes and landscapes with a smooth, almost clinical finish that disturbed viewers who expected warmth from pictures of naked women.
He wrote three novels and eight plays, none of which were published in his lifetime. His first novel, La Vie Meurtriere (The Murderous Life), appeared posthumously in 1930. He died the day after his sixtieth birthday.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
Damit Ihr Kunstwerk optimal aussieht:
- Vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abstauben
- Längere direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
- Niemals flüssige Reiniger auf Druck- oder Leinwandoberflächen verwenden
- An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur aufbewahren
- Drucke mit sauberen, trockenen Händen anfassen
Material & Größe
Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Félix Vallotton
He moved to Paris at seventeen and studied at the Academie Julian. His woodcuts, made in the 1890s, revived a medium that most printmakers had abandoned in favour of colour lithography. Working in pure black and white, he carved domestic interiors, street scenes, and a series called Intimites: ten prints depicting the private moments of married life, with an emphasis on adultery, deception and the particular loneliness of two people in the same room. The images are flat, graphic and psychologically sharp.
His support for Alfred Dreyfus, the Jewish officer falsely convicted of espionage, strained his relationship with several of the Nabis. He bought a Kodak camera in 1899 and began using photographs as source material for paintings, manipulating compositions into fictionalised versions of observed reality.
He married the daughter of the art dealer Alexandre Bernheim in 1899, which gave him financial security and access to the Parisian art market. He painted nudes, still lifes and landscapes with a smooth, almost clinical finish that disturbed viewers who expected warmth from pictures of naked women.
He wrote three novels and eight plays, none of which were published in his lifetime. His first novel, La Vie Meurtriere (The Murderous Life), appeared posthumously in 1930. He died the day after his sixtieth birthday.
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