Kizette im Kommunionskleid - Tamara de Lempicka
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Beschreibung
Tamara de Lempickas Gemälde „Kizette im Kommunionkleid“ aus dem Jahr 1922 zeigt ihre Tochter in einem weißen Kleid und fängt einen Moment der Feierlichkeit und Unschuld mit glatten Linien und kontrastierenden Tönen ein, typisch für ihren Art-déco-Stil.
Tamara de Lempicka, eine polnische Künstlerin, die in Frankreich und den Vereinigten Staaten tätig war, malte „Kizette im Kommunionkleid“ im Jahr 1922. Dieses Porträt zeigt ihre Tochter Kizette in einem weißen Kommunionkleid. Lempicka ist bekannt für ihre Art-déco-Porträts reicher Aristokraten und Industrieller sowie für ihre stark stilisierten und glamourösen Selbstporträts. Ihr Werk kombiniert Elemente des Kubismus und Neoklassizismus, was zu einem unverwechselbaren und modernen Stil führt. In diesem Gemälde ist Kizette mit zum Gebet gefalteten Händen dargestellt, ein Buch ruht auf einer roten Oberfläche in der unteren linken Ecke. Die Komposition wird vom Weiß des Kleides und Schleiers dominiert, das mit dem dunkleren Hintergrund und Kizettes Hautton kontrastiert. Die Falten des Stoffes sind mit glatten, fließenden Linien wiedergegeben, typisch für Lempickas Stil. Das Porträt fängt ein Gefühl von Unschuld und Feierlichkeit ein, das den religiösen Anlass widerspiegelt. Lempickas Liebe zum Detail und ihre Fähigkeit, Emotionen durch ihre Sujets zu vermitteln, machten sie zu einer der gefragtesten Porträtmalerinnen ihrer Zeit.
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Kizette im Kommunionskleid - Tamara de Lempicka
Artist Biography
Tamara De Lempicka
In December 1917, the Cheka arrested her husband Tadeusz Lempicki in the night, suspected of connections to the Tsar's secret police. She searched the prisons for him and reportedly secured his release by offering favours to the Swedish consul. They fled through Copenhagen and London to Paris. She initially signed her paintings Lempitzky, the masculine form of the name, to be taken more seriously. Critics praised the work, thinking a man had made it.
She moved in the lesbian and bisexual salons of 1920s Paris, a circle that included Vita Sackville-West and Colette. Her female portraits carry both the painter's gaze and the lover's. Perspective (The Two Girlfriends), shown at the 1923 Salon d'Automne, was among the earliest. Her style blended a late, polished Cubism with neoclassical form, influenced by Ingres but drenched in the glamour and geometry of Art Deco.
In 1929, she painted herself for the cover of the German fashion magazine Die Dame: Autoportrait (Tamara in a Green Bugatti). The car in the painting was a Bugatti. Her actual car was a yellow Renault.
She divorced Tadeusz in 1928 and married Baron Raoul Kuffner, an Austro-Hungarian art collector. They moved to America in 1939 to escape the war. She became a favourite of the Hollywood set. After the war, her work drifted into obscurity. The Art Deco revival brought her back: a 1972 retrospective at the Galerie du Luxembourg restored her reputation. A stage play called Tamara ran in Los Angeles for eleven years, from 1984 to 1995, the longest-running play in the city's history. Madonna became a major collector. She died in 1980.
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Jedes Solis-Stück wird auf Bestellung mit archivtauglichen Materialien in Galeriequalität gefertigt, die für eine lange Lebensdauer ausgelegt sind.
- Giclée-Druck in Museumsqualität für satte, lichtbeständige Farben
- Mattes Fine-Art-Papier in Archivqualität, FSC-zertifiziert
- Mehrere Größen und Rahmenoptionen verfügbar
- Rahmen in Schwarz, Naturholz, dunklem Holz oder Weiß
- Gerahmte Drucke werden fertig zum Aufhängen geliefert
Pflege & Reinigung
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Museums-Giclée-Druck auf FSC-zertifiziertem, archivbeständigem, mattem Papier, wahlweise mit Rahmen oder als Leinwand.
- Papierformate: A4, A3, A2, A1, A0 und B2 (50×70 cm)
- Leinwand: XS (20×30 cm) bis Large (60×90 cm)
- Rahmen: Schwarz, Naturholz, dunkles Holz oder Weiß
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Museumsreife Materialien
Biografie des Künstlers
Tamara de Lempicka
In December 1917, the Cheka arrested her husband Tadeusz Lempicki in the night, suspected of connections to the Tsar's secret police. She searched the prisons for him and reportedly secured his release by offering favours to the Swedish consul. They fled through Copenhagen and London to Paris. She initially signed her paintings Lempitzky, the masculine form of the name, to be taken more seriously. Critics praised the work, thinking a man had made it.
She moved in the lesbian and bisexual salons of 1920s Paris, a circle that included Vita Sackville-West and Colette. Her female portraits carry both the painter's gaze and the lover's. Perspective (The Two Girlfriends), shown at the 1923 Salon d'Automne, was among the earliest. Her style blended a late, polished Cubism with neoclassical form, influenced by Ingres but drenched in the glamour and geometry of Art Deco.
In 1929, she painted herself for the cover of the German fashion magazine Die Dame: Autoportrait (Tamara in a Green Bugatti). The car in the painting was a Bugatti. Her actual car was a yellow Renault.
She divorced Tadeusz in 1928 and married Baron Raoul Kuffner, an Austro-Hungarian art collector. They moved to America in 1939 to escape the war. She became a favourite of the Hollywood set. After the war, her work drifted into obscurity. The Art Deco revival brought her back: a 1972 retrospective at the Galerie du Luxembourg restored her reputation. A stage play called Tamara ran in Los Angeles for eleven years, from 1984 to 1995, the longest-running play in the city's history. Madonna became a major collector. She died in 1980.
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